Köln, Pressemitteilung, Verkehrspolitik
Köln

Mülheimer Brücke

VCD kritisiert die aktuelle Diskussion und mahnt eine faktenorientierte Entscheidungsgrundlage an

Bedauerlich und nicht akzeptabel findet der VCD bei der aktuellen Diskussion zur Mülheimer Brücke, dass unterstellt wird, es handele sich bei der Reduktion der Autofahrspur um Pläne des Verkehrsdezernenten. Dabei handelt es sich um frühere Beschlüsse, Absprachen und Übereinkommen des Verkehrsausschusses.

Nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage dringend erforderlich

Auch hält der VCD für unverzichtbar, eine belastbare und nachvollziehbare Daten- und Entscheidungsgrundlage für die Nutzung der Brücke zu schaffen sowie für die Verbesserung der dringend notwendigen Querung des Clevischer Rings für den Fuß- und Radverkehr zum Wiener Platz.

Dass die Wirtschaft und einige Politiker sich hierzu bereits in Stellung bringen, ist aus der Sicht des VCD zwar verständlich, sollte aber keinesfalls das geplante Gutachten ersetzen.

Ansprechperson:

Hans-Georg Kleinmann (Mitglied im VCD-Vorstand) über info@vcd-koeln.de, mobil: 0163 627 4722

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