Köln,
Pressemitteilung,
Verkehrspolitik
Köln
Verkehrswende darf nicht länger herausgezögert werden
Die Ergebnisse des EU?Energieministertreffens am 30. März sind eindeutig: Städte müssen ihren Energieverbrauch im Verkehr drastisch senken. Für Köln heißt das bei der Mobilität: weniger Autos, mehr Bus, Bahn, Fahrrad und zu Fuß – und zwar möglichst schnell.
„Die EU macht Druck. Köln bremst an etlichen Stellen. Das passt nicht zusammen", kritisiert der VCD Köln.
Was Köln jetzt tun muss
„Köln darf nicht länger der Bremsklotz der eigenen Verkehrswende sein. Die EU liefert Rückenwind – Köln muss beherzt handeln. Wer weiter zögert, gefährdet Klimaziele, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit", so der VCD Köln.
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Ansprechperson:
Hans-Georg Kleinmann (Mitglied im VCD-Vorstand) über info@
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