Duisburg

Filmvorführung und Diskussion: Der Film „Cycling Cities“ – und was wir in Duisburg daraus lernen können

Am 8.3.26 um 11 Uhr zeigen wir gemeinsam mit dem ADFC den Film "Cycling Cities" im filmforum Duisburg. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie in einigen europäischen Städten durch die konsequente Förderung des Radverkehrs die Verkehrswende erfolgreich umgesetzt wurde. Wir möchten im Anschluss an den Film noch mit dem Publikum diskutieren, was wir in Duisburg aus dem Film lernen können.

Veranstalter: ADFC und VCD Duisburg

Ort und Zeit: 8.3.26, 11.00-13.30 Uhr, filmforum Duisburg am Dellplatz

Der Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch hat – natürlich mit dem Rad – die schönsten Fahrradstädte Europas besucht: Paris, Gent, Amsterdam, Utrecht, Groningen, Hamburg und Kopenhagen. Daraus hat er einen beeindruckenden Film gemacht, mit tollen Bildern, eindrucksvollen Fakten und interessanten Interviews mit Handelnden aus Politik und Gesellschaft. Diese Städte sind lebenswerter, sicherer und sauberer geworden – ein echter Gewinn für die Menschen vor Ort. 

In den Interviews beleuchtet er die Hintergründe des Wandels: Woher kam und kommt die Motivation, die Verkehrswende wirklich umzusetzen und wie ist es in den dargestellten Städten gelungen? Wie konnten Widerstände überwunden werden, welche Faktoren haben zum Erfolg geführt? Was können wir in deutschen Städten daraus lernen?

Wir zeigen diesen Film, um im Anschluss daran eine Diskussion mit allen Interessierten zu führen: Was heißt dieser Film für uns in Duisburg? Eine Stadt, die von einer aktiven Verkehrspolitik für das Fahrrad und andere umweltfreundliche Verkehrsträger meilenweit entfernt ist. Können wir etwas daraus lernen, gibt es Anregungen, die uns im Alltag der Verkehrspolitik weiterbringen? Haben wir hier in Duisburg Beispiele für Erfolge, die aus der Zivilgesellschaft heraus kamen? Wenn ja, wie können wir solche Erfolge auf andere Themen übertragen? Wir möchten positive Impulse aus diesem beeindruckenden Film entwickeln, damit wir auch in unserer Stadt bei der Verkehrswende zumindest ein kleines Stück weiterkommen.

Der Eintritt ist frei, wir bitten am Ausgang um Spenden für den Filmemacher 

Hinweis: Das Cafe im Filmforum ist an dem Vormittag nicht geöffnet.



 

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