Bonn - Rhein-Sieg - Ahr
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VCD: Verschiebung der Generalsanierung der Linken Rheinstrecke wäre ein Desaster

Eine mögliche Verschiebung der Generalsanierung der Linken Rheinstrecke um bis zu sieben Jahren wäre ein Desaster, meint der Verkehrsclub Deutschland (VCD). "Alle bisherigen Planungen haben den Fokus auf 2028. Die Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr arbeiten seit mindestens zwei Jahren an den Ersatzmaßnahmen. Das darf auf keinen Fall in die Tonne getreten werden," so der VCD-Vorsitzende Rainer Bohnet. 

Da im Rahmen der Generalsanierung die alten Stellwerke in Brühl, Sechtem und Bad Godesberg durch elektronische Stellwerke ersetzt werden sollen, alle Bahnhöfe barrierefrei umgebaut und modernisiert werden und die Stadt Bonn eine neue Fußgänger- und Fahrradbrücke im südlichen Bereich des Bonner Güterbahnhofs plant, zeigt deutlich auf, was alles an der Generalsanierung hängt. Bohnet: "Es kann sogar sein, dass die DB an bereits beauftragte Baufirmen Regresszahlungen leisten müsste."

Der VCD appelliert an den Bundesverkehrsminister und an die Bahnchefin, die Generalsanierung nicht zu stoppen und stattdessen alle Kapazitäten auf die Schienenersatzverkehre und den Bau eines temporären Bahnsteigs in Köln Süd zu konzentrieren. 

Rückfragen: 

 

Rainer Bohnet
Siebengebirgsstraße 152
53229 Bonn
Tel.: 0172 - 6242453
E-Mail: rainerbohnet58@gmail.com
Stellvertretender Vorsitzender des DGB-Kreisverbands Bonn/Rhein-Sieg
Vorsitzender des EVG-Ortsverbands Bonn/Rhein-Sieg
Vorsitzender des VCD-Kreisverbands Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V.

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