VCD NRW Nachrichten http://nrw.vcd.org de_DE VCD NRW Tue, 06 Dec 2022 21:56:08 +0100 Tue, 06 Dec 2022 21:56:08 +0100 TYPO3 EXT:news news-12387 Thu, 01 Dec 2022 21:09:00 +0100 Neue Rheinschiene erschienen /startseite/detail/neue-rheinschiene-erschienen-1-1  

Schwerpunktthema in Ausgabe 68 ist die Schäl-Sick, diverse ÖPNV Projekte sind Thema wie auch erneut die Verkehrsversuche in den Geschäftrsstaßen Venloerstraße und Deutzer Freiheit. Die gedruckte Ausgabe ist bei uns im Büro/im Infobüro im Hof der Alten Feuerwache kostenlos erhältlich. Zudem werden wir sie an verschiedenen Orten auslegen sowie bei Aktionen verteilen.

Hier findet ihr die aktuelle Ausgabe als PDF-Version.


Alle älteren Ausgaben der Rheinschiene sowie Rheinschiene Extra findet ihr im Archiv.

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news-12374 Tue, 29 Nov 2022 14:36:13 +0100 Jahreshauptversammlung 2022 /startseite/detail/jahreshauptversammlung-2022-2 Der Rechenschaftsbericht des Vorstandes wurde vorgestellt, Der alte Vorstand wurde entlastet und ein neuer wurde gewählt (siehe Vorstand).
Außerdem wurde eine neue Satzung verabschiedet.

 

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news-12342 Sat, 19 Nov 2022 19:54:05 +0100 „Ein Ticket allein reicht nicht“ /startseite/detail/ein-ticket-allein-reicht-nicht Die Sonderministerpräsidentenkonferenz hat den Streit um die Finanzierung des 49-Euro-Tickets beigelegt; der Bund wird den Ländern zusätzliches Geld zur Verfügung stellen. Ein Sozialticket und ein Ausbaupaket für den ÖPNV wurden allerdings nicht beschlossen. Dazu erklärt die Bundesvorsitzende des ökologischen Verkehrsclubs VCD, Kerstin Haarmann:

„Wir freuen uns, dass die Sonder-MPK mit Kanzler Scholz und Minister Wissing den Weg für das 49-Euro-Ticket jetzt freigemacht hat. Das Ticket ist ein großer Schritt heraus aus dem Tarifzonen-Wirrwarr, das das Bus- und Bahnfahren in Deutschland bislang so kompliziert und oft teuer gemacht hat. Doch klar ist auch: Es ist nur ein /erster/ Schritt. Ein neues Ticketmodell allein reicht nicht, um die Verkehrswende zu bewerkstelligen.

Was fehlt, ist zum einen ein Sozialtarif – günstig genug, damit Bus und Bahn für alle erschwinglich sind. Hier muss der Gesetzgeber schnell nachlegen: Wir brauchen ein Ticket für höchstens 30 Euro im Monat, das all jenen unbürokratisch zugutekommt, die sich 49 Euro nicht leisten können.

Außerdem fehlt vielerorts das ÖPNV-Angebot, um die Verkehrswende zu schaffen: In den Städten sind Busse und Bahnen oft überfüllt, auf dem Land fahren sie viel zu selten. Manche Linien verkehren derzeit eingeschränkt, weil es an Personal mangelt oder die Energiekosten zu hoch sind. Wenn wir diese Zustände überwinden wollen, brauchen wir eine Ausbau-Offensive. Und das heißt: Großangelegte Investitionen durch den Staat in Infrastruktur und Angebot.

15 Milliarden Euro im Jahr sind nötig, um die neuen Tickets zu finanzieren, Energie- und Personalkosten auszugleichen und den Ausbau des Angebots auf den Weg zu bringen. Uns ist bewusst, das ist viel Geld – aber wenn wir die Klimaziele erreichen wollen, dann müssen wir jetzt beginnen, in die Mobilität der Zukunft zu investieren. Finanzieren können wir es durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, ohne den Staatshaushalt zusätzlich zu belasten.

Kommentar von Detlef Neuß

Dieser Pressemitteilung des VCD ist eigentlich nur wenig hinzuzufügen. Erwähnt sei aber noch, dass die Position des VCD hier mit der anderer Fahrgastverbände und Verbrauchervertreter, wie z.B. dem Fahrgastverband PRO BAHN e.V. und der Verbraucherzentrale Bundesverband übereinstimmt. Alle begrüßen ausdrücklich die Einführung des jetzt Deutschlandticket genannten Nachfolgers des 9-Euro-Tickets.

Zu den noch ausstehenden Problemen wünschen sich die Fahrgastvertreter einen runden Tisch mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Verkehr.

Neben der bereits erwähnten Deutschlandticketversion für Menschen mit niedrigem Einkommen, hier darf es auch ruhig weniger als 30 Euro kosten, gibt es noch weitere offene Fragen.

So wurde das Deutschlandticket zu Anfang nur als digitales Ticket angekündigt. Das würde Menschen, die kein Smartphone haben bzw. haben wollen von der Teilhabe ausschließen. Hier bietet sich eine Kartenlösung an.

Ein immer wieder diskutiertes Thema ist die Fahrradmitnahme im Zug. Diese wird voraussichtlich im neuen Deutschlandticket nicht enthalten sein. Hier stellt sich die Frage, ob man diesen Zusatznutzen zukünftig zubuchen kann und wenn ja, wie.

Gleiches gilt auch für die Personenmitnahme am Wochenende und nach 19 Uhr, sowie die Nutzung der ersten Klasse.

Auch wenn alle das Deutschlandticket zu recht begrüßen, müssen diese Fragen noch geklärt werden. Packen wir’s an.

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news-12338 Sat, 19 Nov 2022 19:42:04 +0100 Protokoll der Mitgliederversammlung am 28.09.2022 in Mönchengladbach, Friedenskirche Mönchengladbach-Eicken /startseite/detail/protokoll-der-mitgliederversammlung-am-28092022-in-moenchengladbach-friedenskirche-moenchengladbach-eicken Der Vorsitzende Martin Asbeck begrüßt die Anwesenden und eröffnet die Sitzung um 19.30 Uhr. Die Getränke gehen zu Lasten der Vereinskasse. Martin Asbeck erklärt die Teilnehmerliste und weist darauf hin, dass nur eine Stimme pro Haushalt abgegeben werden kann.

Er stellt die frist- und formgerechte Einladung fest und beginnt mit der Tagesordnung.

Es folgt eine Vorstellungsrunde der Anwesenden.

TOP 1: Wahl eines Versammlungsleiters und Protokollführers

Martin Asbeck übernimmt die Versammlungsleitung in seiner Eigenschaft als Vorsitzender.

Detlef Neuß wird als Protokollführer vorgeschlagen und einstimmig gewählt.

TOP 2: Die Einladung und die Tagesordnung wurden rechtzeitig verschickt, die Mitgliederversammlung ist daher beschlussfähig.

TOP 3: Der Tagesordnung wird einstimmig angenommen.

TOP 4: Die Niederschrift der letzten Mitgliederversammlung wird einstimmig genehmigt.

TOP 5:

a) Tätigkeitsbericht des Vorstandes: Der Tätigkeitsbericht wird von Martin Asbeck vorgetragen (siehe Anlage RegioInfo Nr. 50)

b) Bericht des Kassierers und des Kassenprüfers. Der Kassierer berichtet über die Einnahmen/Ausgaben.

c) Die Kassenprüfer bescheinigen dem Schatzmeister Michael Seibert eine ordnungsgemäße Kassenführung.

d) Nach kurzer Aussprache auch innerhalb der vorhergehenden TOPs beantragt Leopold Korger die Entlastung des Vorstands mit vier von vier Stimmen angenommen und des Kassierer mit einer Enthaltung angenommen.

TOP 7: Anträge:

Es liegen keine Anträge vor.

TOP 8: Vorschau für das kommende Jahr:

Der Vorstand berichtet über die Planungen für das kommende Jahr.

Auch im kommenden Jahr sollen von uns wieder Infostände bei Veranstaltungen eingerichtet werden. Wir achten darauf, wo geeignete Veranstaltungen stattfinden.

Pressemitteilung werden auch in Zukunft im Konsens auf Vorstandsebene herausgegeben.

Bei gemeinsamen Veranstaltungen mit anderen Verkehrsaktiven werden wir auch in der Zukunft Vorsicht walten lassen und uns nicht an Veranstaltungen beteiligen, die für die Vereinsinteressen schädlich sein könnten.

Die Exkursion zu den autonomen Elektrobussen nach Monheim ist auch weiterhin geplant.

Es bahnt sich eine gute Zusammenarbeit mit der Initiativgruppe Fußverkehr an. In dieser Gruppe gibt es keine Kontroversen mit dem Radverkehr. Am 25. Oktober 2022 ist ein ganztägiger Workshop mit dieser Gruppe vorgesehen.

TOP 9: Verschiedenes

Klaus Hegmanns berichtet von Schwierigkeiten bei der Pflege der Homepage. Die Bedienung der e des VCD ist nicht sehr komfortabel. Der E-Mail-Verteiler gestaltet sich schwierig.

Die Übernahme des Lastenfahrrads verzögert sich, da der derzeitige Inhaber schwer zu erreichen ist.

Die Stadt Kempen hat innerhalb von neun Monaten bereits den zweiten Mobilitätsbeauftragten. Ein Gespräch mit der neuen Mobilitätsbeauftragten wird angestrebt.

Susanne Jud wird der Zugriff auf unsere Facebookseite eingeräumt.

Nach Möglichkeit soll in diesem Jahr noch ein RegioInfo herausgegeben werden.

Mitgliederwerbung verstärken und Freiverteiler des RegioInfo erweitern.

 

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news-12311 Sun, 13 Nov 2022 18:23:05 +0100 Gespräch mit Katja Dörner /startseite/detail/gespraech-mit-katja-doerner Hier die Aufnahme

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news-12308 Sat, 12 Nov 2022 15:30:31 +0100 Und es gibt sie doch: Sofortmaßnahmen für den Radverkehr in Bochum /startseite/detail/und-es-gibt-sie-doch-bochum-radverkehr-sofortmassnahmen Schreiben und Liste finden sich hier.

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news-12304 Fri, 11 Nov 2022 16:22:12 +0100 Fahrradklimatest /startseite/detail/fahrradklimatest Den Test finden Sie hier. Wir hoffen auf rege Teilnahme.

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news-11708 Tue, 08 Nov 2022 10:43:23 +0100 VCD Münsterland dringt auf seiner Jahresversammlung auf die längst überfällige Verkehrswende /startseite/detail/vcd-muensterland-dringt-auf-seiner-jahresversammlung-auf-die-laengst-ueberfaellige-verkehrswende Die Verkehrswende muss endlich kommen!
Das war der Tenor bei der VCD-Mitgliederversammlung im Münsteraner Umwelthaus. „Alle in Politik und Verwaltung, die öffentliche Verkehre organisieren und finanzieren oder für Fahrradverkehr zuständig sind, wissen seit Jahren, dass wir runter kommen müssen von den hohen CO2-Emissionen“, so der wiedergewählte VCD Vorsitzende Thomas Lins. Sein Fazit ernüchternd: „Mit Straßenbau, Steuerprivilegien oder der STVO wird noch immer der KFZ-Verkehr hofiert. Menschen, die auf umweltfreundliche Alternativen umsteigen wollen, wird es zu schwer gemacht.“

Patrik Werner, stellvertretender Vorsitzender merkte an, dass sich zwar die absoluten Fahrgastzahlen im ÖPNV in den letzten Jahren deutlich nach oben bewegt hätten. „Aber der Anteil des öffentlichen Verkehrs am Gesamtvolumen hat sich kaum verbessert, weil auch der Autoverkehr stark zugenommen hat“, so Werner. Als konkrete Maßnahmen fordert der VCD die Stadt Münster und die Münsterland-Kreise auf, rasch Beschleunigungsmaßnahmen im Busliniennetz umzusetzen. Das können laut Wolfgang Wiemers, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender des VCD, unter anderem viel mehr eigene Busspuren oder Bus-Vorrang-Ampeln sein. Wiemers erläutert: „Zum einen steigert dies die Attraktivität des lokalen und regionalen Busverkehrs. Zum zweiten verbessern kürzere Fahrzeiten auch die Wirtschaftlichkeit, was bei gleichem Fahrtangebot die Kosten senken und den Personalmangel mindern kann.“

Eine ähnliche Stoßrichtung hat eine andere Initiative des VCD: „Wir plädieren an das Land NRW und die anderen Aufgabenträger, die Beschaffung von Gelenkbussen verstärkt zu fördern“, so Patrik Werner, „im Hinblick auf steigende Fahrgastzahlen bieten Gelenkbusse 30 Prozent mehr Sitzplätze, dazu erheblich mehr Stellraum für Rollatoren, Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder.“

Auf ein Problem des aktuellen Bahnverkehrs im Münsterland machte ein VCD-Mitglied aus Coesfeld aufmerksam: „Der Zugverkehr fährt nicht zuverlässig! Ständig fällt zum Beispiel der Zug von Coesfeld nach Dorsten aus. Für alle Berufspendler oder für die, die in Dorsten einen passenden Umstieg gebrauchen, ist der Zug zurzeit leider keine Alternative.“ Hermann-Josef Vogt, VCD-Mitglied und stellvertretender Landrat im Kreis Coesfeld befürchtet auf Dauer noch Schlimmeres: „Wenn die Regionalisierungsmittel des Bundes und die Finanzierung der Schiene durch das Land nicht massiv aufgestockt werden, wird der für den Schienennahverkehr zuständige NWL das bisherige Zugangebot im Münsterland kürzen müssen.“ Vogt plädierte eindringlich an den VCD, bei politischen Entscheidern auf allen Ebenen aktiv zu werden und für mehr Geld für die Schiene zu werben. Thomas Lins als Vorsitzender sagte die geforderte Lobbyarbeit gerne zu. Für Lins wäre es ein Unding, wenn wir von einmal gesetzten Standards im Zugverkehr in Bezug auf Taktung oder Abendverkehr wieder Abstand nähmen. „Das Konzept der S-Bahn-Münsterland können wir bei fehlenden Finanzmitteln leider dann sowieso vergessen“, bilanzierte Lins.

Auf Nachfrage eines Mitglieds zur Position des VCD in Bezug auf die Nachfolgeregelung des 9€-Tickets sagte Lins: „Wir begrüßen das bundesweit gültige 49€-Monatsticket im Abonnement.“ Es müsse aber zusätzlich eine günstigere Variante für zum Beispiel 29€ geben, die dann nur in der Region gültig sei. Lins weiter: „Manche brauchen überhaupt kein bundesweit gültiges Ticket und 49€ im Monat sind für viele heftig teuer.“ Patrik Werner ergänzte: „Ebenso sollte das Ticket für alle barrierefrei, also auch ohne Smartphone oder Computerzugang erhältlich sein.“

Bei den Wahlen wurden neben Thomas Lins, Wolfgang Wiemers und Patrik Werner im geschäftsführenden Vorstand Rudolf Korsten, Elmar Post und Michael Wildt in den erweiterten Vorstand gewählt.

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news-11086 Wed, 26 Oct 2022 11:58:44 +0200 Stadt Bochum duldet seit Jahren Falschparken - gilt der Rechtsstaat auch für Autofahrer*innen? /startseite/detail/stadt-bochum-duldet-seit-jahren-falschparken-gilt-der-rechtsstaat-auch-fuer-autofahrerinnen Ein Haupthindernis für die Verkehrswende z.B. mit zusätzlichem Platz für den Radverkehr sind parkende Autos am Straßenrand, zum Teil sogar ganz oder halb auf dem Gehweg, wie man an vielen Stellen im Stadtgebiet beobachten kann. Wenn die MIndestbreiten für Rad und Fuß eingehalten werden können, mag man auch im Einzelfall Parken am Straßenrand zulassen, etwa zwischen Straßennbäumen. Das sollte dann aber auch so ausgewiesen werden. Grundsätzlich aber sollten private Pkw auf privatem Grund stehen, meint der VCD.. Das ist zum Teil sicher nicht möglich – wegen fehlender Stellplätze oder weil viele meinen, sie müssten zwei oder noch mehr Pkw haben oder vorhandene Garagen nicht für ihre Pkw nutzen. Dann wäre die kostenpflichtige Quartiersgarage das Mittel der Wahl.

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news-11061 Thu, 20 Oct 2022 08:48:29 +0200 Satzungs-Entwurf des VCD RV Münsterland /startseite/detail/satzungs-entwurf-des-vcd-rv-muensterland Hier der Link zum Entwurfstext:

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news-11057 Wed, 19 Oct 2022 10:18:43 +0200 Bericht der Verwaltung zu den Planungen für den Radverkehr in Bochum: Umfangreiche und detaillierte Darstellung - aber wo sind die Sofortmaßnahmen? /startseite/detail/bericht-der-verwaltung-zum-radverkehr-in-bochum-detaillierte-darstellung-aber-keine-sofortmassnahmen Der Bericht der Verwaltung findet sich hier.

Dazu hier die Stellungnahme der Radwende.

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news-11112 Mon, 17 Oct 2022 21:23:00 +0200 Viel Licht, aber auch Schatten beim Masterplan Mobilität /startseite/detail/viel-licht-aber-auch-schatten-beim-masterplan-mobilitaet Der VCD sieht in den fünf jetzt zur Abstimmung stehenden Strategien zum Masterplan Mobilität Dortmund 2030 viel Licht, aber auch Schatten. „Mit dem Masterplan Mobilität geht Dortmund in die richtige Richtung, die grundsätzlichen Ziele stimmen“, sagt Lorenz Redicker, der Kreisvor­sitzende des VCD Dortmund-Unna: „Als VCD können wir hier vieles unter­schreiben!“ Aber es gibt auch Kritik seitens des VCD. Auch wenn die Rich­tung stimme, „wenn es konkret wird, bleibt manches zu ungenau, ohne zeitliche Festlegung oder ist wenig ambitioniert“, so der VCD. Wichtig sei es jetzt, die Pläne endlich auch einmal umzusetzen. „Schubladen­werke haben wir genug“, sagt Redicker.

Fußverkehr

Das gelte insbesondere für die Teilstrategie zum Fußverkehr. Dortmund wolle eine fußgängerfreundliche Stadt werden, sehr gut, so der VCD. Aber das spiegele sich nicht im verkündeten Ziel wider, den Fuß­verkehrs­anteil von 19 auf lediglich 21 Prozent steigern zu wollen – „eine solche, nun ja: Steigerung, liegt doch innerhalb der statistischen Unge­nauig­keit“, kritisiert  Redicker. Zudem liege der Wert klar unter dem Modal-Split-Anteilen vergleichbarer Städte in Deutschland und auch klar unter dem Wert früherer Haushaltsbefragungen. Erst 2019 sei der Fuß­verkehrsanteil auf unter 20 Prozent gesunken. Als „fast schon peinlich unambitioniert“ bemängelt der VCD das in einem Maßnahmen­programm festgeschriebene Ziel, jährlich zwei Zebrastreifen in Dortmund neu anzulegen. Auch die avisierten zwei neuen Geh-Achsen bis 2030 seien eine allzu niedrig aufgelegte Hürde. „Warum sind Geh-Achsen nur für Großprojekte wichtig?“, fragt sich Uwe Kienbaum vom VCD. Solche Premium-Fußverkehrsrouten kann sich der VCD auch auf viel benutzten Relationen des innerstädtischen Fußverkehrs vorstellen. Auch Kienbaum sieht zu viel „Sollte“ in den Teilstrategien, zu wenig Konkretes. 365 Tage sicheres Gehen – „ein wichtiges und gutes Ziel, aber doch sehr unkon­kret. Winterdienst, Laubkehrung, Reinigung, das alles steht doch jetzt schon im Serviceplan der Stadt!? Wo und wie wird konkret verbessert?

Positiv beim Fußverkehr hingegen ist aus Sicht des VCD die Fest­legung auf einen steigenden Etat, beginnend bei 1 Euro pro Einwohner im Jahr und jedes Jahr um einen Euro steigend. „Solche Klarheit wünscht man sich im Masterplan!“, so der Verkehrsclub. Auch die klare Benen­nung notwendiger Gehwegbreiten stößt auf die Zustimmung des Mobilitäts­verbandes. Bürgersteige und Fußwege werden in Dortmund viel zu häufig für das Parken zweckentfremdet, kritisiert der VCD.

Parken

Besser gefällt dem VCD die Parkraumstrategie: Endlich werden Maß­nahmen konkret benannt, wie z. B. die Halbierung der Anzahl der Park­plätze am Straßenrand innerhalb des Wallrings von 2000 auf 1000 oder die Aufstockung des Personals zur Parkraumüberwachung auf 90 bis 2025, wobei diese Zahl auch im Vergleich zu anderen Städten deutlich zu gering erscheint. Notwendig wären, so der VCD, eher 140 Kräfte, so wie sie im Text des Masterplan – aber nicht im Maßnahmenprogramm – auch genannt werden. Selbst diese Zahl erscheint dem VCD angesichts der wachsenden Aufgaben der Parkraumüberwachung eher noch zu tief gegriffen. Auch die Anhebung der Kosten des Straßenrandparkens am besten deutlich über das Niveau der Parkbauten sei notwendig, genauso die geforderte schrittweise Anhebung der Gebühren für Bewohnerpark­ausweise. Richtig sei sicherlich auch die Forderung nach drei bis fünf neuen Bewohnerparkzonen pro Jahr – allein, hier fehlt dem VCD der Glaube. Im Jahr 2017 hat der Rat die Einführung weiterer Bewohnerpark­zonen beschlossen, seitdem sind in fast fünf Jahren genau zwei Zonen realisiert worden.

Kritisch sieht der VCD den Finanzierungsvorbehalt in der Strategie. Der Hinweis, dass „die Umsetzung der Parkraumstrategie entsprechende personelle und finanzielle Ressourcen voraus[setzt]" , dürfe nicht als billige Ausrede fürs Nichtstun dienen, warnt der VCD.

Positiv hebt Kienbaum in der Parkraumstrategie auch Punkte wie die Carsharing-Förderung – für Neubaugebiete sollte das festgeschrieben werden – oder die Bereitstellung digitaler Daten zum Parken vor. Gerade im Bereich P&R gebe es hier viel Nachholbedarf, merkt Kienbaum an.

Öffentlicher Raum

Auch in der Strategie zum öffentlichen Raum findet der VCD viele Positives, insbesondere die 20 Grundsatzaussagen, etwa zur Flächen­neu­verteilung: „Vielmehr begreift die Strategie den Straßenraum als einen wichtigen öffentlichen Raum, der Aufenthalt, Begegnung, Kommuni­ka­tion, Veranstaltungen, aber auch Bewegung, Spiel und Sport und natür­lich auch den Verkehr umfasst.“ Auch das Prinzip der städtebau­lichen Bemessung bei der Straßenraumaufteilung begrüßt der VCD sehr. „Für Dortmund wäre das tatsächlich etwas Neues, bislang wurde dieses Prin­zip nur selten beachtet“, stellt der Redicker fest. Und schiebt leicht skeptisch hinterher: „Wir können nur hoffen, dass sich das nun auch wirklich ändert!“

Verkehrssicherheit

Positive Ansätze stellt der VCD auch in den strategischen Über­legungen zur Verkehrssicherheit fest. Besonders die Ausrichtung an der Vision Zero, verbunden mit dem klaren Hinweis, dass Sicherheit vor Leistungsfähigkeit des (Kfz-)Verkehrs geht, begrüßt der Verein. Tempo 30 im Mischverkehr bezeichnet der VCD als Schlüsselmaßnahme für die Verkehrssicherheit und speziell für die Umsteigebereitschaft von Rad­fahrenden. „Tempo 30 darf aber nicht dazu führen, dass die Stadt auf den weiteren Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur verzichtet“, betont der VCD. Gleichwohl sei eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 richtig, wichtig und überfällig. Die Roteinfärbung von Radwegen an Knotenpunkten befürwortet der Verkehrsclub als richtigen Schritt, weist aber darauf hin, dass für gefährliche Kreuzungen eine Umgestaltung deutlich mehr Verkehrssicherheit bringe als reine Markierungs­ver­besse­rungen. Sehr skeptisch zeigt sich der Verein bei der Maßnahme „Führer­schein gegen Ticket“. Zwei kostenlose Monatstickets erscheinen vom Anreiz eher unzureichend.

Barrierefreiheit

In die richtige Richtung weist aus Sicht des VCD auch die Strategie zur Barrierefreiheit. Allerdings gebe es auch hier zu viel Unverbindlichkeit, zu viele Prüfaufträge, zu wenig Konkretes. Werden einmal Jahreszahlen genannt, wie bei der barrierefreien Innenstadt, ist gleich vom Jahr 2030 die Rede und ein „wird angestrebt“. Das dürfte schon konkreter sein aus Sicht des VCD. Dass die Barrierefreiheit für die übrigen Stadtbezirke dann „in den folgenden Jahren“ (nach 2030) umgesetzt werden solle, lässt die Befürchtung aufkommen, hier werde etwas auf den St.-Nimmerleinstag verschoben. Sorge bereitet dem VCD auch der Umstand, dass häufig auf andere Teilstrategien verwiesen werde. Was die Frage aufkommen lasse, wer sich konkret verantwortlich fühlt und ob das Thema jenseits gesetz­licher Vorgaben nicht zu sehr an den Rand gedrückt werden könnte.

Fazit

Neben einigen zu wenig ambitionierten Zielen, die nachgeschärft werden sollten, sieht der VCD vor allem die Notwendigkeit, die Um­set­zung der Strategien durch alle Teile der Verwaltung zu gewährleisten. Hier hat es in der Vergangenheit leider ein Gegeneinander verschiedener Ämter gegeben. Dieses Gegeneinander hat die notwendige Verkehrs­wende in Teilen blockiert.

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news-10718 Thu, 29 Sep 2022 19:00:00 +0200 Jahreshauptversammlung am 29. September /startseite/detail/jahreshauptversammlung-am-29-september Nach zwei Jahren Corona-Pause begrüßen wir auch wieder einen Gast bei der VCD-Jahreshauptversammlung: Wilhelm Auffahrt von der Bürgerinitiatve Schützt unseren Freiraum (Bisuf; sie wendet sich seit vielen Jahren sehr erfolgreich gegen den Weiterbau der OWIIIa im Dortmunder Osten) berichtet über die Pläne zu einer neuen Straße in Dortmund, der Nordspange. Die wird von der Stadt als Entlastung für die Nordstadt verkauft, dürfte aber das genaue Gegenteil werden und neuen Verkehr in die Stadt ziehen.

Außerdem stehen turnusgemäß Wahlen zum Vorstand und für die Landesdelegierten an.

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news-10995 Mon, 26 Sep 2022 15:22:55 +0200 Infoveranstaltung VCD und Fairkehr St. Hubert /startseite/detail/infoveranstaltung-vcdund-fairkehr-st-hubert wie ja bekannt, hatten Fairkehr St. Hubert und der VCD am 18.09. gemeinsam einen Stand auf dem Kürbisfest. Trotz Regen, waren einige interessierte St. Huberterinnen und St. Huberter bei uns und wir haben gute Gespräche führen können. 

Daneben gab auch die Möglichkeit, Wünsche zur Verbesserung der Straßenverkehrssituation in unserem Ort St. Hubert aufzuschreiben. Vieles davon ist bekannt. Es gab aber auch ein paar neue Stellen im Ort, die wir so noch nicht gesehen haben.

Da die Situation des Marktes derzeit wieder mal  diskutiert wird, hatten wir hierzu eine Ausstellung erstellt mit der Historie des Marktes sowie verschiedenen Ideen und Entwürfen. Hier gab es nicht nur aktuelle, sondern auch  ältere Vorschläge aus 1999 zu sehen. Wer wollte, konnte auch am Stand seine Ideen kreativ auf Papier bringen.

Des Weitern haben wir auf dem Kürbisfest auch einen extra erstellten Flyer „Tipps und Regeln für einen fairen Verkehr in St. Hubert“  verteilt.  Diesen erhalten Sie im Anhang dieser Infomail.

Nun geht es daran, einige wichtige Wünsche, Vorschläge und Ideen für eine verbesserte Verkehrssituation umzusetzen. Das können wir als kleiner Kreis der derzeit Aktiven nicht schaffen.

Wir laden Sie daher ein zu einem Treffen am Donnerstag, 29.09.2022  um 19.00 Uhr im Bürgerzentrum Johannes Hubertus Haus, Hohenzollernplatz  (Eingang über den Schulhof, linkes Gebäude, 1. Etage)

Wir wollen bei diesem Treffen gemeinsam überlegen, welche Schwerpunkte wir für die nächste Zeit setzen wollen und wie diese konkret umgesetzt werden können.  An uns  werden immer wieder Missstände, problematische Situationen und Gefahren aus dem Straßenverkehr in unserem Ort herangetragen, die wir als kleiner Kreis der Aktiven nicht alleine „stemmen“ können. Dazu brauchen wir Unterstützung und freuen uns über  jede und jeden, der und die kommt.

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news-10991 Sun, 25 Sep 2022 21:52:22 +0200 Ein Abend für die Verkehrswende /startseite/detail/ein-abend-fuer-die-verkehrswende Im gut besetzten Saal im Haus des Gastes in Herchen führte zunächst Rainer Bohnet, Kreisvorsitzender des Verkehrsclubs Deutschland (VCD), aus, dass Windeck im Vergleich zu anderen Kommunen in der Region mit drei Haltepunkten des RE 9 sehr gut ausgestattet sei. Allerdings sei es nach seiner Erinnerung erstmals zu teilweise tagelangen Komplettausfällen des Zugverkehrs auf einigen Strecken gekommen, weil eine hohe Zahl der Mitarbeiter*innen angeblich wegen Krankheit ausgefallen seien. Dies deute auf eine schlechte Arbeitssituation der Mitarbeiter*innen hin, die stark überlastet seien. Die Bahn sei jahrzehntelang auf Verschleiß gefahren, sowohl beim Material als auch bei den Menschen. Sie habe die Verpflichtung, im Sinne des Gemeinwohls ein zuverlässiges Angebot zu gewährleisten, auch im Sinne des Klimaschutzes. Die Kunden seien es leid, hohe Fahrpreise für ungenügende Leistungen zu bezahlen. Er plädiert für eine öffentliche Finanzierung des ÖPNV, wie es z.B. in Spanien möglich sei. Als mögliche Gegenfinanzierung nannte er die Übergewinnsteuer, die Abschaffung des Dienstwagenprivilegs sowie der Dieselsubventionierung. Es müsse zeitnah und dringend in die Infrastruktur der Bahn investiert werden.

Auch Holger Klein, der Pressesprecher des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS), betonte, dass niemand daran interessiert sei, dass die Fahrgäste immer weiter belastet würden. Eine Änderung der Finanzierungsgrundlagen sei allerdings eine politische Entscheidung. Der VRS habe für 2023 zwei Preiserhöhungen angekündigt, obwohl er sich eine baldige bezahlbare Fortsetzung des erfolgreichen 9-Euro-Tickets erhofft. Der VRS als Verbund aller kommunalen Verkehrsbetriebe in der Region könne keine eigenen Entscheidungen für neue Angebote treffen, sondern setze die Entscheidungen der Kreise und Kommunen um. Er appellierte an die Teilnehmer*innen, mit ihren Abgeordneten in Bund, Land und Kreis sowie den Bürgermeister*innen direkt in Kontakt zu treten und dort auf Veränderungen und Verbesserungen zu drängen. Weiter wurde u.a. thematisiert, dass ein zweigleisiger Ausbau der Siegstrecke wegen des zu erwartenden starken Güterverkehrs wirksame Lärmschutzmaßnahmen erfordere.

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news-11005 Sat, 24 Sep 2022 13:33:00 +0200 Kidical Mass /startseite/detail/kidical-mass-8 news-10717 Wed, 21 Sep 2022 19:30:00 +0200 Katja Diehl am 21. September in Dortmund /startseite/detail/save-the-date-katja-diehl-am-21-september-in-dortmund “Mein Name ist Katja und ich wende den Verkehr” – So stellt sich Katja Diehl in ihrem Buch “Autokorrektur” vor. Das Buch ist der erste Bestseller zur Mobilitätswende in Deutschland. Katja Diehl beschreibt darin, dass nicht nur sie sich nach einer Mobilität für eine bessere Welt sehnt, sondern dass dies auch viele Menschen tun, die Auto fahren. Katjas Ziel: Jede:r sollte das Recht haben, ein Leben ohne eigenes Auto führen zu können!

Wir – der VCD Dortmund-Unna und das Klimabündnis Dortmund - finden das  ein erstrebenswertes Ziel und haben Katja Diehl eingeladen. Sie kommt am 21. September in die Pauluskirche an der Schützenstraße in der Dortmunder Nordstadt. Um ihr Buch vorzustellen, vor allem aber, um mit uns und Euch zu diskutieren. Über die Verkehrswende, über das, was dafür getan werden muss, auch über aktuelle Dinge wie zum Beispiel das 9-Euro-Ticket. Sie will Lust machen auf eine attraktive, klimafreundliche Zukunft.

Wir freuen uns über Katjas Kommen. Und hoffen auf zahlreichen Besuch und eine spannende Debatte. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

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news-10961 Sun, 18 Sep 2022 19:48:59 +0200 Gut leben mit weniger Autos - Parking Day in Bochum-Ehrenfeld /startseite/detail/gut-leben-mit-weniger-autos-parking-day-in-ehrenfeld news-10950 Sun, 18 Sep 2022 14:00:00 +0200 Fancy Women Bike Ride – In Bielefeld und Hannover am Autofreien Sonntag 2022 /startseite/detail/fancy-women-bike-ride-in-bielefeld-und-hannover-am-autofreien-sonntag-2022 Themen und Forderungen:

  • "Für Recht und Freiheit besonders für Frauen zum Fahrradfahren."
  • "Radfahren erweitert den Handlungsspielraum der Frauen und bietet ihnen mehr Freiheit im Alltag."
  • "Dress code: Fancy, schick oder wild (alles, in dem du dich schön, stark und gut fühlst!)"
  • "Dekorier dein Fahrrad, nimm Selfies auf und winke den Zuschauern auf der Strecke"
  • keine Demo, gemütliches Radeln, 5 - 7 km
  • Hannover: 14:00, s.u.
  • Bielefeld: 15:00, s.u.

Info:

Hannover:

Bielefeld:

Kontakt: jeweilige Veranstalter

 

Siehe auch:

  • „Ohne Auto mobil” (Hinweis hier auf der VCD-Seite)
  • Autofreier Sonntag zwischen Herford und Bielefeld
  • Sonntag 18.09.2022 von 10 bis 18 Uhr


(16.09.2022 GK)

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news-10949 Sun, 18 Sep 2022 10:00:00 +0200 Ohne Auto mobil – Autofreier Sonntag zwischen Herford und Bielefeld 2022 /startseite/detail/ohne-auto-mobil-autofreier-sonntag-zwischen-herford-und-bielefeld-2022 Die Internet-Seiten der Verantaltung bieten eine
ausführliche Beschreibung von „Ohne Auto mobil“ 2022
mit Detail-Info, Streckenplan, Fotos, Bahnverbindung, und vielem mehr.

Kontakt: Veranstalter
(03.09.2022, 16.09.2022 GK)

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news-10948 Sat, 17 Sep 2022 13:00:00 +0200 Petershagen: Europäische Mobilitäts-Woche 2022 /startseite/detail/petershagen-europaeische-mobilitaets-woche-2022 Europäische Mobilitätswoche (EMW) – Aktionstag am 17.09.2022 von 13 bis 17 Uhr am Bahnhof Petershagen-Lahde

Parkplätze und Straßenraum umnutzen, neue Fuß- und Radwege einweihen, Elektro-Fahrzeuge testen, Schulwettbewerbe ins Leben rufen – solche Aktionen und noch viel mehr werden im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche in vielen europäischen Städten und Gemeinden durchgeführt. Die Europäischen Mobilitätswoche ist eine Kampagne für nachhaltige Mobilität europäischer Städte und Kommunen. Sie und interessierte Organisationen können teilnehmen und zeigen, dass nachhaltige Mobilität möglich ist und Spaß macht. Die EWM findet jährlichen statt.

BUND, NABU, ADFC und VCD wollen gemeinsam in Petershagen/Kreis Minden-Lübbecke die Mobilitätswende voranbringen und laden zum zweiten Mal zu einem Aktionstag ein. Mit dabei ist wiederum die Stadt Petershagen. Die Stadt beabsichtigt, ab dem nächsten Jahr als Kommune auch in die lokale Organisation einzusteigen.

Ort und Zeit:

  • Samstag 17.09.2022
  • Bahnhof Petershagen-Lahde, Bahnhofsplatz 1, 32469 Petershagen
  • 13:00 17:00 Uhr

Programm:

  • 13 – 17 Uhr: Infostände auf dem Parkplatz Bahnhofsplatz,
    BUND, NABU, ADFC und VCD informieren an Infotischen im gemeinsamen Pavillon
  • 13 – 17 Uhr: Die Stadt Petershagen stellt das neue Knotenpunktsystem im Radverkehrsnetz vor.
  • 13 – 17 Uhr: Das richtige Fahrrad für Dich, Präsentation verschiedener Fahrradtypen.
  • 14 – 15 Uhr: Parkplatz umnutzen, Picknick
  • 15:30 – ca. 16:00 Uhr:
    Info-, Wort- und offizielle Abschlussbeiträge, s.u.
  • evtl. weitere Stände

Info-, Wort- und offizielle Abschlussbeiträge, 15:30 – ca. 16:00 Uhr:

  • Mobilitätsakteure stellen sich vor
  • Übergabe des EMW-Leitfadenordners mit Praxisbeispielen sowie unserer Forderungen an die Stadt Petersshagen

ADFC-Radtouren zum Aktionstag:

  1. Rundtour:
    Start 13:00, Treff Bahnhof Petershagen-Lahde
  2. Radtour:
    Start 12:30, Treff ADFC-Geschäftsstelle Vinckestr Minden, Hin + Rück max 50 km.
  • beide: unterwegs Treffen beider Gruppen zur gemeinsamen Fahrt zum Bahnhof
  • beide: Ankunft Bahnhof Petershagen-Lahde ca 14:45
  • beide: vom ADFC geführt
  • beide: Anmeldung nicht erforderlich, zu diesem Anlass kostenlos

Themen und Forderungen, gekürzte, kleine Auswahl:

  • Bahnverkehr auf der Strecke Bielefeld – Minden – Petershagen-Lahde – Nienburg, Linie RE 78
  • Bahnhof Petershagen-Lahde als Bahnhof
  • Bahnhof Petershagen-Lahde als Mobilstation
  • Mobilitätskonzept für die Stadt Petershagen

Beteiligte Akteure:

  • ADFC Kreisverband Minden-Lübbecke
  • BUND Kreisverband Minden-Lübbecke und Ortsgruppe Petershagen
  • Nabu Kreisverband Minden-Lübbecke
  • VCD Verkehrsclub Deutschland Kreisverband Minden-Lübbecke – Herford
  • Stadt Petershagen

Kontakt: Volker Burmann (BUND), für VCD Gotthard Korella

 

Weitere Info:

 

Selbstverständlichkeit aus Anlass der Covid-19-Umstände (Zusatz vom VCD):
Wegen der Corona-Virus-Lage bitte gegenseitig auch darauf Rücksicht nehmen und den Hinweisen der Veranstalter dazu folgen, z.B. den Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen einhalten. Mund-Nase-Bedeckung ist hierbei im Freien nicht Pflicht, sondern der Entscheidung jedes Teilnehmers überlassen. Es gilt die aktuelle Coronaschutzverordnung NRW für Veranstaltungen und Versammlungen.

(03.09.2022, 16.09.2022 GK)

 

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news-10985 Sat, 17 Sep 2022 12:50:00 +0200 Parking Day /startseite/detail/parking-day-14 Bilder finden Sie hier.

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news-10875 Fri, 16 Sep 2022 15:00:00 +0200 Parking Day im Kaiserviertel /startseite/detail/parking-day-im-kaiserviertel Am jährlichen PARK(ing) DAY erobern Bürger:innen Straßen und Parkplätze, um diese für einen Tag zu autofreien PARKs werden zu lassen. Gemeinsam mit anderen Akteur:innen des Kaiserviertels und den Bewohner:innen lassen wir ab 15 Uhr unter dem Motto „ZeltPlatz statt ParkPlatz“ einen Teil der Kaiserstraße (zwischen Goeben- und Bismarckstraße) zum Campingplatz werden. Zelte, Sonnenschirme, Hängematten, Liegestühle, Rollrasen, Spiele und was immer zum Verweilen und Mitmachen einlädt, ist willkommen!

Ab 18 Uhr gibt es dann ein gemeinsames Mitmach-Picknick.

 

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news-10911 Mon, 12 Sep 2022 07:54:00 +0200 Weitere RS extra erschienen! /startseite/detail/weitere-rs-extra-erschienen-2 Sonderausgabe zur Europäischen Mobilitätswoche

Hier findet ihr die aktuelle Ausgabe

Hier findet ihr weitere Ausgaben. 

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news-10891 Tue, 06 Sep 2022 10:28:49 +0200 VCD-Landesdelegiertenversammlung 2022: NRW und die Verkehrswende /startseite/detail/vcd-landesdelegiertenversammlung-2022-nrw-und-die-verkehrswende
Zum Einstieg stellte Martin Metz, einer der verkehrspolitischen Sprecher der Grünen im Landtag, die verkehrspolitische Arbeit der neuen NRW-Koalition vor. Im Anschluss erläutere VCD-Bundesschatzmeister Thomas Mager aktuelle verkehrspolitische Themen aus der Sicht des Bundesvorstands.  

Der VCD schaut in Nordrhein-Westfalen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Angefangen von Online-Diskussionsveranstaltungen mit Bundespolitikern zur Bundestagswahl und zu aktuellen Verkehrsthemen, über die Ausweitung der Verteilung der beliebten „VCD-Mobifibel“ für Grundschüler*Innen (in Kooperation mit den Verkehrsverbünden VRR, VRS, AVV und NWL), über die Beteiligung am Bündnis „Aufbruch Fahrrad“ und kritische Stellungnahmen zum Bahnchaos bis hin zur Vorbereitung und Umsetzung der VerkehrswendeJetztNRW-Demo am 8. Mai ( Video 1 / Video 2 ) zusammen mit vielen anderen Verbänden.
 
Bei den Berichten aus den Kreisverbänden, Regionalverbänden und Ortsgruppen wurden die Breite und das Engagement der Aktiven vor Ort deutlich, vom Kampf gegen Fernstraßenplanungen über Parking-Day-Aktionen bis zum Lastenradverleih und zu Aktivitäten für Bahnstrecken. In der Diskussion kamen auch mögliche Klagen gegen rechtliche Mängel von Bauplanungen oder Vollzugsdefizite bei Maßnahmen im Straßenverkehr zur Sprache. Als hilfreich wurden lokale Kooperationen und Bündnisse hervorgehoben. Neue Mitglieder und Aktive zu gewinnen, bleibt eine Hauptaufgabe für alle Ebenen des VCD.

Iko Tönjes schlug zum Abschluss Themen für die Arbeit des VCD NRW 2022/23 vor: Klimaschutz und Begleitung der neuen Koalition, ÖPNV-Offensive, nachhaltiger Straßenverkehr (Straßenbau und -umbau, Rad-/Fußverkehr, neue Antriebe, Verkehrsregelungen wie Tempolimits), Mobilitätsmanagement und Mitfahr-Angebote, Verkehrslärm.

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news-10887 Mon, 05 Sep 2022 14:14:10 +0200 VCD begrüßt die neue Fahrradrampe am Tonhallenufer /startseite/detail/vcd-begruesst-die-neue-fahrradrampe-am-tonhallenufer "Die Strecke bis zur Theodor-Heuss-Brücke direkt am Rheinufer ist für Radfahrende eine schöne Alternative zum Radweg am Joseph-Beuys-Ufer und der Cecilienallee. Das bringt eine Entlastung für die Rheinroute und ist ein wichtiger Baustein der Nord-Süd-Radleitroute," meint Iko Tönjes, Sprecher des VCD Düsseldorf. Auch für Zufußgehende, z.B. mit Kinderwagen oder Rollator, ist die Rampe eine Erleichterung gegenüber der alten Treppe mit schmalen Rampenspuren und sehr engen Umlaufschanken. Der VCD hatte sich seit längerem für diesen Umbau ausgesprochen. Noch sind allerdings einige kleinere Bauarbeiten an der weiteren Strecke umzusetzen, um den Radfahrkomfort zu verbessern. Wohl deswegen ist die Route noch nicht ausgeschildert, sie ist aber durchaus schon gut fahrbar.

Der VCD Düsseldorf begrüßt, dass es mit verschiedenen Projekten mit der Radverkehrsförderung in Düsseldorf erkennbar vorangeht, es bleibt aber noch viel zu tun.
 

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news-10864 Wed, 31 Aug 2022 21:12:32 +0200 Wanderbäume: jetzt in der Großkölnstraße /startseite/detail/wanderbaeume-jetzt-in-der-grosskoelnstrasse news-10789 Wed, 03 Aug 2022 17:49:47 +0200 Klimaschutz und Verlässlichkeit: VCD NRW zu Bahnausfällen in NRW /startseite/detail/klimaschutz-und-verlaesslichkeit-vcd-nrw-zu-bahnausfaellen-in-nrw Der S-Bahn-Verkehr wurde in der Folgewoche weitgehend wieder aufgenommen, aber die Probleme gehen weiter: einige RB-Linien sind weiterhin aus Personalmangel ganz oder teilweise eingestellt, auch bei RE-Linien gibt es Ausfälle. Wegen Baustellen waren und sind in den Ferien wichtige Strecken wie Düsseldorf – Wuppertal, (Düsseldorf -) Langenfeld – Köln, Krefeld – Kleve gesperrt. „Es ist nicht gerade die beste Zeit, um neue 9€-Ticket-Kunden zu begeistern“, meint Iko Tönjes, Sprecher des VCD in NRW.

Der VCD meint: bei allem Verständnis für besondere Krisenlagen, z.B. durch Corona und hohe Bautätigkeit - die andauernde Unzuverlässigkeit des Bahnsystems ist eine schwere Hypothek für die dringend notwendige Verkehrswende. Das führt zu dauerhafter Abwanderung von Kundinnen und Kunden und darf nicht so bleiben.

Deswegen hält der VCD NRW als Interessenverband für Fahrgäste und Klimaschutz kurz- und mittelfristig nachhaltige Verbesserungen im Bahnsystem für erforderlich:

  • An der Resilienz-Strategie für besonders kritische Infrastruktur wie Leitstellen, Großstellwerke, Hauptstrecken, Energieversorgung muss gearbeitet werden, das sollten unabhängige externe Analysen unterstützen. Der Ausfall ganzer Teilnetze durch einzelne Ereignisse wie Brand, Blitzschlag, Cyberangriffe, Personalmangel o.a. muss sicher verhindert werden. Der VCD sieht die Aufgabenträger (Verbünde) in der Pflicht, die Einhaltung der vertraglichen Bahn-Leistungen zu sichern.
    Es geht z.B. um erhöhte Redundanz und Flexibilität (etwa räumlich getrennte Backup-Systeme, flexible Abschalt- und Ausweichoptionen, im Notfall Übernahme des Betriebs durch Nachbarstellen), um erweiterte Personal- und Betriebs-Reserven, besser gesicherte Hauptstrecken, präventive Instandhaltung, aber auch fahrgastfreundliches Baustellen-Management.
  • Ausfall-Risiken müssen frühzeitig erkannt und gemeldet und mit Verbund und lokalen Partner-Betrieben abgestimmt werden.
  • Auch der eingeschränkte Betrieb muss für Fahrgäste planbar sein: Mindestangebot auf allen Strecken, Ausfälle nur auf Strecken mit brauchbaren Alternativen, schnelle zuverlässige Information der Fahrgäste über alle Ausfälle, bessere Informationen vor Ort über Alternativ-Verkehre.
  • Der Ersatzverkehr muss noch besser organisiert werden: für akute Ausfälle muss es vorbereitete Einsatzplanungen und Vereinbarungen für Busse und Taxen aus verschiedenen Orten entlang der Strecken geben. (Wenn die Bahn zwischen Neuss und Mönchengladbach öffentlich einen Ersatzverkehr für die S8 mit vier (!) Taxen angekündigt hat, kann man darüber nur den Kopf schütteln. 
    Es geht auch um kleine Dinge wie gut lesbare und (auch für nicht Deutsch sprechende Menschen) verständliche Aushänge mit weniger Text und mehr Infografik, gute Wegweisung zu den Abfahrtsstellen des Ersatzverkehrs an großen Bahnhöfen. (In Düsseldorf Hbf etwa war und ist der Weg zu den weit entfernten Bushaltestellen für den wichtigen SEV nach Wuppertal so gut wie gar nicht ausgeschildert.)
  • Die technische Modernisierung der Strecken und Leittechnik ist beschleunigt zu realisieren, um mit weniger Personal auszukommen, allerdings ohne zusätzliche Risiken großflächiger Ausfälle zu schaffen. Die Maßnahmen für das „robuste Netz NRW“, die einen flexibleren Betrieb ermöglichen, sollen umgehend und nicht erst Ende der 20er Jahre realisiert werden. Das geht bekanntlich nicht ohne Aufrüstung der Planungs- und Baukapazitäten im Bahnbereich.
  • Personalmanagement und Fachkräfteoffensive sind fortzusetzen und zu intensivieren: örtlich und funktional flexibler Personal-Einsatz, attraktive Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Bezahlung,..), gute Ausbildungs-Kapazität, Anwerbung von Kräften aus anderen EU-Ländern u.a.m.
  • Auch das Thema, dass Bahnunternehmen Strafzahlungen für Verspätungen und Mehrausgaben für Ersatzverkehre leisten müssen, auch wenn die Infrastruktur die Ursache dafür ist, muss geklärt werden, da das zur finanziellen Schieflage von Unternehmen beiträgt.
     

    Kontakt: Iko Tönjes
    Email: presse@vcd-nrw.de
    Tel. 0171 2809740

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news-10779 Sat, 30 Jul 2022 15:10:42 +0200 1.8.: Doch keine Fahrplanverbesserungen? /startseite/detail/18-doch-keine-fahrplanverbesserungen Der VCD schreibt einen  Offenen Brief an den Oberbürgermeister.
Die bescheidenen Fahrplanverbesserungen in Bündel 1 des Nahverkehrsplans

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news-10775 Wed, 27 Jul 2022 20:16:00 +0200 Jahresbericht Mai 2021-Juli 2022 /startseite/detail/jahresbericht-mai-2021-juli-2022 Mitgliedertreffen

Im Berichtszeitraum fand jeden Monat ein Mitgliedertrefffen statt, wegen Corona im Online-Format.

Regio-Info

Die Mitgliederzeitung unseres Kreisverbandes erschien im Herbst 2021 und im Sommer 2022.

Kooperation Radentscheid

In Mönchengladbach hat sich eine Initiative “Radentscheid” gegründet. Ziel ist es mit einem Bürgerbegehren den Stadtrat zu einer zukunftsweisenden Entscheidung zum Radverkehr zu bewegen. Die Unterschriftensammlung ist im Juli 2022 gestartet. Der VCD unterstützt den Radentscheid. Außerdem haben wir die Kassenführung für den Radentscheid übernommen, da wir als eingetragener gemeinnütziger Verein auch Spendenbescheinigungen ausstellen können.

IG Fußverkehr

Zusammen mit anderen Mönchengladbacher Vereinen (BSK, Die Alltagsradler und Forum) hat sich am 27.07.2021 die Initiativgruppe Fußverkehr gegründet. In Kooperation mit dem bundesweiten Verband FUSS e.V. möchten wir uns für die Förderung des Fußverkehrs in Mönchengladbach einsetzen. Die Gründung einer Initiativgruppe als Zusammenschluss mehrerer Vereine erschien dabei sinnvoller als einen weiteren Verein (Ortsgruppe von FUSS e.V.) zu gründen.

Seminar S28

Am 14.08.2021 haben wir in vereinsinternes Seminar zum Thema S28 durchgeführt. Der VCD befürwortet die Reaktivierung der S28.

Klimawette

Die Klimawette ist eine bundesweite Aktion, bei der Bürger und Kommunen aufgerufen sind CO2 zu sparen. Vom 23. Juni bis zum 3. Oktober 2021 radelten Aktivisten 103 Tage lang quer durch Deutschland. Dabei wurde in 189 Städten Station gemacht. Es wurde aus Beiträgen von Einzelnen ein gemeinsamer Appell für die Weltklimakonferenz am 01.11.2021 in Glasgow erstellt. Am 20.08.2021 machte die Sommertour Station in Mönchengladbach und wurde von uns auf dem Sonnenhausplatz empfangen. Leider war von der Stadt Mönchengladbach trotz Einladung kein Vertreter erschienen. Die Radler der Sommertour haben in Privatquartieren übernachtet.

Treffen Umweltverbände

Am 22.07. und 4.08.2021 fanden in der Regionalstelle Bettrather Straße Treffen von Umweltverbänden statt. Dabei waren ADFC; BAUM; BUND; Nabu und VCD. Es sollte eine Resolution zur Reaktivierung der S28 erstellt werden. Vor allem am Widerstand des Nabu scheiterte dies. Aber es wurde eine Resolution gegen den Ausbau der A52/A61 verfasst. Die Resolution wurde an die örtlichen Kandidaten der Bundestagswahl und an die örtliche Presse verschickt. Ein weiteres Treffen fand am 31.08. statt.

Fest der Nachhaltigkeit Gero Park

Bein Fest der Nachhaltigkeit am 04.09., veranstaltet vom Quartiers-management Gladbach & Westend, haben wir uns mit einem Stand beteiligt.

Besprechung Stadt Kempen

Am 15.9. fand bei der Stadt Kempen ein Treffen des Vorsitzenden und mehrerer Mitglieder mit Bürgermeister Dellmanns, Techn.Beigeordneten Schröder und Ordnungsamtsleiter Steckel statt. Gisela Ditzen stellte ein Zonenkonzept für die Stadt Kempen vor. Der Verkehr soll für die Anlieger nur innerhalb der Zonen abgewickelt werden, der Übergang von einer Zone zur anderen kann nur über den Außenring verlaufen. So soll eine Verkehrsberuhigung erreicht werden.

Woche der Mobilität

Während der Europäischen Woche der Mobilität vom 16.09. bis 22.09.

beteiligte sich der VCD an verschiedenen Veranstaltungen:

17.18.19. Sept Parking Day Franziskaner Straße MG

18.09. Kidical Mass Rheydt mit Beteiligung des VCD in MG und in Kempen

19.09. Stand Tag der Mobilität Bismarckstraße MG

20.09. Podiumsdiskussion ADFC Citykirche MG

Jahreshauptversammlung

Am 27.10.2021 fand die JHV in Kempen (AWO) statt. Dazu gibt es ein entsprechendes Protokoll.

Arbeitskreis Mobilität Erkelenz

Als VCD-Mitglied hat sich Frau Eleonore Glitz bereit erklärt, in dem neu gegründeten Arbeitskreis der Stadt Erkelenz ab November 2021 mitzuwirken.

Diskussion über Alternativen zur A52 Erweiterung

Auf mehreren Mitgliedertreffen im Herbst 2021 haben wir über die Alternativen gesprochen. Dabei haben wir die Niederrheinkaserne Mönchengladbach als P&R Parkplatz in den Blick genommen. Vor Ort fand eine Begehung statt um den Anschluss an das Gleisnetz zu prüfen.

Online-Forum der Stadt MG zur zukünftigen Städtischen Gesamtstrategie

Der Vorsitzende hat am 30.11. an dem Online-Forum teilgenommen.

Bürgeranträge Kempen

Am 28.11.2021 haben wir zwei Bürgeranträge an die Stadt Kempen gestellt:

zum Carsharing: im März 2022 teilte die Stadt Kempen mit, dass

der Haupt- und Finanzausschuss den Antrag an das Referat für Umwelt und Klimaschutz delegiert hat, bei Bedarf soll ab April Carsharing angeboten werden.

Zur Veränderung der Linienführung Bus 069: kann laut Schreiben der Stadt Kempen vom 04.03.2022 kurzfristig nicht weiterverfolgt werden.

Bürgerantrag Kreis Viersen

Mit Datum vom 28.11.2021 haben wir einen Bürgerantrag an den Kreis Viersen gestellt und die Aufstellung von Schutzhütten an Radwegen beantragt. Am 22.12.2022 erhielten wir die Antwort, dass der Kreistag den Antrag an den Ausschuss für Planung, Bauen und Infrastruktur verwiesen hat.

Gespräche Landtagskandidaten

Im April/Mai 2022 haben wir Onlinegespräche mit den Landtagskandidaten von CDU, SPD und Grünen für Mönchengladbach geführt.

In Kempen hat Klaus Hegmanns Gespräche mit Landtagskandidaten geführt.

Workshop Hindenburgstraße Mönchengladbach

Am 21.05.2022 haben sich 4 Mitglieder des VCD in MG-Neuwerk zum Workshop Hindenburgstraße getroffen. Herr Wilms hat die Chronologie des Themas ausführlich dargestellt. Anschließend haben wir diskutiert, ob und in welchem Umfang Busse auf der Hindenburgstraße verkehren sollen. Eine einheitliche Meinung konnte nicht gefunden werden. Der Verstand hat mittlerweile entschieden, keine Pressemitteilung zum Thema Hindenburgstraße herauszugeben. Einerseits ist das Thema im Moment wieder vom Tisch, andererseits konnten wir noch keine einheitliche Verbandsmeinung finden.

Pressemitteilungen PM in Kempen

  1. Am 21.03 2022gemeinsam mit dem ADFC zur zügigen Umsetzung des Radwegekonzeptes Kempen; abgedruckt im Regio-Info Nr. 50

  2. Am 29.05.2022 gemeinsam mit dem ADFC zur Errichtung der Modal-Split-Sperre am Krankenhaus; abgedruckt Regio-Info Nr. 50

  3. Am 29.06.2022 Pressemitteilung des VCD (Michael Seibert) zum Rückbau der Modal-Split-Sperre am Krankenhaus; abgedruckt im Regio-Info Nr. 50

  4. Am 26.06.2022 Pressemitteilung des VCD (Michael Seibert) zum Schienenersatzverkehr des RE10; abgedruckt in Regio-Info 50

Critical Mass in Kempen

Regelmäßig starten am letzten Freitag im Monat in Kempen Critical Mass Radtouren, die vom VCD-Kreisverband unterstützt werden und an denen VCD-Mitglieder teilnehmen.

Am 15.05.2022 fand die bundesweite Aktion Kidical Mass statt, an der in Kempen etwa 40 Kinder plus Begleiter teilnahmen.

 

 

 

 

 

 

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