VCD NRW Nachrichten http://nrw.vcd.org de_DE VCD NRW Mon, 09 Dec 2019 22:03:18 +0100 Mon, 09 Dec 2019 22:03:18 +0100 TYPO3 EXT:news news-5504 Fri, 06 Dec 2019 19:00:00 +0100 Einladung zum VCD-Nikolaustreff 2019 https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/einladung-zum-vcd-nikolaustreff-2019/ Wir wollen das VCD-Jahr 2019, Erreichtes und was uns sonst interessiert Revue passieren lassen. Und vor allem einfach gemütlich beisammen sein.

Gerne freuen wir uns, wenn auch Gäste z.B. vom ADFC, BUND oder von (Fahrgast-) Beiräten dazukommen. Auch die politische Vernetzung war immer unser Ansatz und der Weg, um unserer Vision einer menschenfreundlichen und umweltschonenden Mobilität ein Stück näher zu kommen.

Anmeldung bis Montag 02.12.2019 ist hilfreich, damit wir genauer Platz reservieren können, bei Thomas Dippert oder an die E-Mail-Adresse des Kreisverbands. Aber auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung!
Der Vorstand.

Freitag 06.12.2019, 19:00 Uhr
Druckerkneipe
Begegnungszentrum Druckerei e.V. (www.dbbo.de)
Kaiserstraße 14, 32545 Bad Oeynhausen.

Der Veranstaltungsort befindet sich 8 min. fußläufig zum Bahnhof Bad Oeynhausen.

Ansprechpartner: Thomas Dippert
(04.11.2019 GK)

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news-3973 Mon, 02 Dec 2019 15:43:00 +0100 53.198 Kindermeilen wurden gesammelt https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/53198-kindermeilen-wurden-gesammelt/ Wir bedanken uns bei allen Kindern, Lehrern und Eltern für die Beteiligung an der Aktion für Mobilitätsbildung und Klimabewusstsein!
Diese Schulen und KiTas haben 2019 mitgemacht (pdf- Download):
Herzlichen Dank auch den Stadtwerken Bielefeld und dem Umweltamt der Stadt, die die Sammelhefte und Begleitmaterialien bereitgestellt haben. Die gesammelten Kindermeilen werden auf der UN- Klimakonferenz im Dezember in Madrid übergeben.

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news-5579 Fri, 29 Nov 2019 12:05:00 +0100 Herford: Demo von Fridays for Future für Klimaschutz https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/herford-demo-von-fridays-for-future-fuer-klimaschutz/ Aus der Ankündigung der Veranstalter:

„Demo-Checkliste

- Schild basteln
- Werbung machen
- Trillerpfeife
- Pfannen/Töpfe & Kochlöffel
- Gute Stimmung und Freunde

29.11.2019, 12:05, Bahnhof, Herford”


Anlass der Demo unter den Stichworten „#NeustartKlima, Globaler Klimastreik” ist der weltweite Aktionstag vor dem UN-Klimagipfel in Madrid Anfang Dezember 2019, sowie das schwach ausgefallene, jüngste Klimapacket von der Bundesregierung für Deutschland.

Freitag 29.11.2019, 12:05 Uhr
Bahnhof
Bahnhofsplatz, 32052 Herford

Fragen? Ihr wollt euch aktiv beteiligen und bei der Organisation mithelfen?

Ansprechpartner beim Veranstalter: Orga-Team von Fridays for Future Herford, s.o.

(FFF 21.11.2019, GK 22.11.2019)


Bei Fridays for Future Deutschland

#NeustartKlima: www.fridaysforfuture.de/neustartklima


Beim VCD-Bundesverband

Das Klimapaket der Bundesregierung – Statt großer Wurf ein laues Lüftchen.
VCD Verkehrswende Blog.
01.11.2019.

#NeustartKlima - laut, wütend und unbequem  Klimagerechtigkeit jetzt.
VCD Pressemitteilung.
zum 29.11.2019.

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news-5577 Fri, 29 Nov 2019 11:30:00 +0100 Minden: Doppel-Demo von Fridays for Future für Klimaschutz u.a. als Fahrraddemo https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/minden-doppel-demo-von-fridays-for-future-fuer-klimaschutz-ua-als-fahrraddemo/ Aus der Ankündigung der Veranstalter:

„+++!! Globale Demo 29.11.2019 !!+++

Hey Umweltschützer*innen, es ist wieder Zeit!

Dieses mal läuft parallel zur normalen Demo eine Fahrraddemo. Wir treffen uns um 11:30 auf dem Johanniskirchhof, die Fahrradfahrer um 11:30 auf dem Simeonsplatz. Die beiden Aktionen vereinen sich für die Abschlusskundgebung.

Der nächste Klimagipfel in Madrid steht an, und wir demonstrieren weltweit gegen die Untätigkeit unserer Regierungen. Wir lassen uns unsere Erde nicht klauen.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt das Orgateam gerne an.”


Unter den Stichworten „#NeustartKlima, Globaler Klimastreik” geht es bei der Demo in erster Linie nicht um Verkehrs-Themen, sondern Klima-Themen. Insofern ist das keine "Fahrrad-Demo", sondern eine Demo auf Fahrrädern. Dennoch wurde das Radfahren als Beispiel umweltfreundlichen Verkehrs gewählt.

Anlass der Doppel-Demo ist der weltweite Aktionstag vor dem UN-Klimagipfel in Madrid Anfang Dezember 2019, sowie das schwach ausgefallene, jüngste Klimapacket von der Bundesregierung für Deutschland.

Wir sind und ihr seid eingeladen und aufgerufen teilzunehmen, bei der normalen Demo in der Innenstadt, oder auf dem Fahrrad in einer Großen Runde eine Tour um Minden zu drehen:

  • für Klimaschutz mindestens durch Einhaltung der Vereinbarungen
  • für Radfahren als eine der klima- und umweltschonenden Verkehrsarten
  • dafür Rücksicht, Platz und Verbesserungen im Verkehr und Straßenbau
  • für Spaß am Radfahren alleine, mit wenigen oder mit so vielen

Freitag 29.11.2019, 11:30 Uhr
Minden

a) Fußgehende, etc.

  • Johanniskirchof, 32423 Minden, Beginn 11:30
  • Fuß-Route, 1,0 km
  • gemeinsames Ziel und Kundgebung: Johanniskirchof

b) Radfahrende

  • Simeonsplatz, 32423 Minden, Beginn 11:30
  • Rad-Route, 3,9 km
  • gemeinsames Ziel und Kundgebung: Johanniskirchof
  • verkehrssicheres Fahrrad benötigt
  • Abstellmöglichkeit der Fahrräder in abgesperrtem Bereich mit Aufsicht

Fragen? Ihr wollt euch aktiv beteiligen und bei der Organisation mithelfen?

Eine Google-Karte zeigt:
Treffpunkte, Demo-Routen, beaufsichtigter Abstellplatz, Ort der Abschlusskundgebung.


Ordner*innen gesucht

Für leichte Aufgaben, z.B. sich an den Rändern des Demo-Zuges zu bewegen, sucht die FFF-Orga viele Ordner*innen. Vorraussetzungen:

  • ab 18 Jahre
  • Warnweste, wenn vorhanden, wird sonst gestellt
  • 11:15 Uhr an Bühne melden für Erläuterung und Einweisung

Wenn Du Dich einbringen willst, oder Fragen dazu hast, melde Dich bei:

  • FFF-Orga-Team (s.o.), oder
  • Kontakt beim VCD: Gotthard Korella, g.korella@web.de, 0151-50169062
  • 11:15 Uhr auf jeweiligem Startplatz an Bühne melden

Ansprechpartner beim Veranstalter: Orga-Team von Fridays for Future Minden, s.o.
Ansprechpartner beim VCD: Gotthard Korella
(FFF 21.11.2019, GK 22.11.2019)


Bei Fridays for Future Deutschland

#NeustartKlima: www.fridaysforfuture.de/neustartklima


Beim VCD-Bundesverband

Das Klimapaket der Bundesregierung – Statt großer Wurf ein laues Lüftchen.
VCD Verkehrswende Blog.
01.11.2019.

#NeustartKlima - laut, wütend und unbequem  Klimagerechtigkeit jetzt.
VCD Pressemitteilung.
zum 29.11.2019.

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news-5598 Fri, 29 Nov 2019 11:08:25 +0100 Longerich Bahnhof: Zukunft als Mobilitätsstation verpasst!? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/longerich-bahnhof-zukunft-als-mobilitaetsstation-verpasst/ Nach Information des NVR Nahverkehrs Rheinland soll der stark vernachlässigte Bahnhof Köln-Longerich nun endlich bis 2023 modernisiert und barrierefrei umgebaut werden. Diese Maßnahme wurde vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) Regionalverband Köln schon länger gefordert. Jetzt wäre es auch sinnvoll, dass zum Umbau des Bahnhofs auch der Vorplatz entsprechend den Mobilitätsbedürfnissen angepasst wird.

Der VCD bedauert die Ablehnung dieses Antrags durch die Mehrheitskoalition der BV Nippes.
Hiermit wird ein zu diesem Zeitpunkt richtungsweisender Umbau des Longericher S-Bahnhofs zu einer wichtigen Mobilitätsstation und zur Stärkung der ÖPNV-Anbindung verpasst. Wir brauchen im Kölner Norden mehr und bessere Angebote zum Umstieg in den öffentlichen Nahverkehr, um die Kölner Innenstadt und die Veedel vom motorisierten Individualverkehr zu entlasten.

Pressemitteilung

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news-5426 Wed, 27 Nov 2019 19:00:00 +0100 Workshops zu Schwerpunktthemen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/workshops-zu-schwerpunktthemen/ In die Verkehrspolitik in Aachen ist Bewegung gekommen. Die Initiative Radentscheid hat viel bewirkt, die Radvorrangrouten nehmen Gestalt an, der Theaterplatz wird umgestaltet – und selbst die Idee einer Straßenbahn ist wieder auf der Tagesordnung. Es gibt also jede Menge spannender Themen. Natürlich können wir als VCD uns nicht im Detail überall einbringen, schon aus personellen und zeitlichen Gründen nicht. Worauf wollen wir uns konzentrieren? Für die nächste Zeit haben wir und diese Schwerpunkte gesetzt:

Radverkehr

  • Weitere Begleitung der Umsetzung der Radvorrangrouten, etwa bei Ausgestaltung und Beschilderung
  • Konzept für den Rad-Zielverkehr, vor allem innerhalb des Grabenrings
  • weitere Unterstützung des Radentscheids

ÖPNV

  • Teilnahme an der Diskussion um die Stadtbahn
  • Konzepte für kurz- und mittelfristige Verbesserungen im Busverkehr

Workshops

Zu beiden Themen möchten wir jeweils einen Workshop veranstalten. Gäste sind herzlich willkommen! Die Termine sind

am 27. November 2019 zum Thema Radverkehr

am 11. Dezember 2019 zum Thema ÖPNV

jeweils um 19:00 Uhr im VCD-Büro im Welthaus An der Schanz 1.

 

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news-5590 Wed, 27 Nov 2019 09:57:12 +0100 Erfolgreiche Volksinitiative Aufbruch Fahrrad - Beschluss des Landtags bietet Chance für spürbare Verbesserungen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/erfolgreiche-volksinitiative-aufbruch-fahrrad-beschluss-des-landtags-bietet-chance-fuer-spuerbare-ve/ Für den VCD NRW, der zu den Mitbegründern der Volksinitiative gehört, ist es besonders wichtig, dass die Radverkehrsinfrastruktur massiv ausgebaut und an die Erfordernisse der heutigen Fahrräder – dazu gehören insbesondere auch Kinderanhänger, Lastenräder und Pedelecs – angepasst wird, die Sicherheitsbedürfnisse der Rad fahrenden Bevölkerung ernst genommen und auch die Abstellmöglichkeiten an den Zielorten (Bahnhöfe, Stadtmitte, Schulen, Sporteinrichtungen etc.) nachhaltig verbessert werden.

 „Die knapp 207.000 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger von NRW, die innerhalb eines Jahres die Volksinitiative mit ihrer Unterschrift unterstützt haben, haben ein deutliches Zeichen gesetzt, dass dieses Land dringend eine neue klimaschonende Mobilität benötigt. Der VCD NRW erwartet, dass die Landesregierung nun zügig einen ambitionierten und an den Zielen der Volksinitiative orientierten Gesetzesentwurf vorlegt“, so VCD-Landesvorstandsmitglied Albrecht Buscher.

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news-5580 Sun, 24 Nov 2019 09:08:08 +0100 Bündnis für moderne Mobilität https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/buendnis-fuer-moderne-mobilitaet/ Es kommt Bewegung in die Verkehrswende, nicht zuletzt auch bei den Fahrzeugen, die sich gerade nicht bewegen: Der Bundesminister möchte die Höhe der Gebühren für das Bewohnerparken den Kommunen freigeben. Das ist richtig, denn die Parkregeln sind ein ganz wesentlicher Faktor zur Steuerung des Verkehrs. Außerdem ist es schlecht, wenn ein knappes Gut wie der innerstädtische Straßenraum zu Schleuderpreisen vergeben wird. Jeder Volkswirt weiß, dass die Folge davon eine Übernutzung ist, d.h. Bewohner, Handwerker, Pflegedienste, Besucher kurven lange herum, bis sie einen freien Platz finden. Wenn das durch angemessene Preise reduziert wird, profitieren alle davon, Autofahrer wie Umwelt. Die Frage ist, ob sich die Städte das trauen. Eine Mindestgebühr würde helfen.

Aber: ohne angemessene Bußgelder für das Falschparken bleibt das Instrument stumpf.

Übrigens ist es ein Irrtum, dass die Gebühren von maximal ca. 30 Euro pro Jahr für das Parken bezahlt werden, auch wenn fast alle Kommunen das meinen. Tatsächlich ist es nur eine Verwaltungsgebühr für die Ausstellung der Ausweise, zusätzliche Parkkosten sind nicht verboten. Stuttgart und München machen es vor: dort werden in einigen Cityzonen gebührenpflichtige Ausnahmegenehmigungen für das Bewohnerparken fällig, in München ca. 100 Euro, in Stuttgart bis zu 400 Euro im Jahr.

Nicht erwähnt werden in den Zielen des Bündnisses einige kritische Knackpunkte: der Abbau falscher finanzieller Anreize (Entfernungspauschale, Dienstwagen-Regelungen etc.), eine nachhaltige bundesweite Finanzierung des Wachstumsfelds ÖPNV mit Bundesbeteiligung, eine Straßenverkehrsordnung mit Umweltfaktor, eine Pflicht zu nachhaltigem Mobilitäts-Management. Aber das kann ja noch kommen.

Iko Tönjes

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news-5532 Wed, 13 Nov 2019 16:14:42 +0100 Abbau von freilaufenden Rechtsabbiegern in Köln https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/abbau-von-freilaufenden-rechtsabbiegern-in-koeln/ Ähnlich wie die nun endlich an der Fleischmengergasse vollzogene Abpollerung, sollen auch noch 2019 bei folgenden freilaufenden Rechtsabbieger entsprechende Poller gesetzt werden:

Innenstadt,
Am Kümpchenshof/Hansaring,
Eifelwall/Luxemburger Straße
Venloer Straße/Kamekestraße

Köln-Nord:
Geldernstraße/Mauenheimer Gürtel/Parkgürtel,
Escher Straße/Äußere Kanalstraße

Köln-Ost
Frankfurter Straße/Olpener Straße,

Köln-Süd
Höninger Weg/Vorgebirgstor/Pohligstraße

Köln-West
Wendelinstraße/Aachener Straße

An der Kreuzung Venloer Straße/Kamekestraße soll der freilaufende Rechtabbieger wegfallen bei allen Maßnahmen soll die Rechtsabbiegung über die Ampelschaltung gesteuert werden. Radfahrer können zwischen den Poller fahren, um abzubiegen.

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news-5495 Wed, 06 Nov 2019 18:30:00 +0100 Petershagen: Welche Mobilität brauchen wir in Zukunft? Innovative Konzepte für den ländlichen Raum https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/petershagen-welche-mobilitaet-brauchen-wir-in-zukunft-innovative-konzepte-fuer-den-laendlichen-raum/ Vortrag und Diskussion:
„Welche Mobilität brauchen wir in Zukunft? Innovative Konzepte für den ländlichen Raum.“

Aus der Ankündigung:

Viele Buslinien in enger Taktung – was in der Stadt funktioniert, macht auf dem Land weniger Sinn. Wer auf dem Land wohnt, ist auf das eigene Fahrzeug und die eigene Fahrtüchtigkeit angewiesen. [...]

Gibt es überhaupt Möglichkeiten den ÖPNV anders zu gestalten? Am Mittwoch, den 06.11.2019, gibt es die Gelegenheit zum kollektiven Brainstorming. Frau Sophia Gross-Fengels (M.Sc.) legt den Fokus ihrer wissenschaftlichen Arbeit an der RWTH Aachen auf die Mobilitäts- und Verkehrsforschung in ländlichen Räumen. Das ländliche Mobilitätsproblem ist kein lokales Problem, sondern stellt sich weltweit. Unterschiedlichste Lösungen sind bereits erfolgreich gewesen. Smart-Mobility ist ein großes Thema, die konkreten (lokalen) Bedarfe müssen erfasst werden und bei der Umsetzung und dem Zusammenspiel verschiedener Mobilitätelemente sind Kreativität und Einsatz gefragt. [...]

Welche Faktoren müssen bei der Verkehrswende berücksichtigt werden? Wie erfasst man die lokalen Mobilitätsbedarfe? Wie kann der ÖPNV auf die Mobilitätsbedarfe reagieren? Welche Lösungsvielfalt existiert bereits? Welche Akteure müssen mitwirken, damit eine Lösung zustande kommt? Mit Antworten auf diese Fragen wollen wir uns in eine Diskussionsrunde mit der Referentin und im Anschluss in eine Brainstorming-Runde im Plenum begeben.

Referentin:

  • Sophia Gross-Fengels (M.Sc.), Wirtschaftsgeographin, RWTH Aachen

Mittwoch 06.11.2019, 18:30 Uhr
Jugendgästehaus Petershagen
Mindener Str. 51, 32469 Petershagen
Raum „Besselscher Hof“

Aufgrund begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich an:
smart-mobility@posteo.de

Teilnahme kostenlos.

Ansprechpartner beim Veranstalter: (Bündnis 90/DIE GRÜNEN Lübbecke)
(GK 02.11.2019)

Siehe auch

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news-5464 Wed, 30 Oct 2019 08:06:29 +0100 Campusband: ÖPNV und Radverkehr sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden https://nrw.vcd.org/der-vcd-in-nrw/aachen-dueren/veroeffentlichungen-und-pressemitteilungen/#c9784 news-5446 Sun, 27 Oct 2019 22:41:13 +0100 Pförtnerampel auf der Aachener Straße am 24. Okt. in Betrieb genommen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/pfoertnerampel-auf-der-aachener-strasse-am-24-okt-in-betrieb-genommen/ Im Juni 2019 hatte die Stadtverwaltung ihre Planung für eine Pförtnerampel an der Aachener Straße in Höhe des P&R-Parkplatzes Weiden-West vorgestellt. Es führen, so die Stadt, in der Hauptverkehrszeit zwischen 7 und 9 Uhr stündlich 1.200 Fahrzeuge stadteinwärts. Die Pförtnerampel soll diesen Zufluss um bis zu 500 Autos drosseln: Weniger Autos auf der Aachener Straße und die damit verbundene geringere Schadstoffbelastung durch Absenkung der NO2-Werte sollen Dieselfahrverbote verhindern helfen.

Pressemitteilung

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news-5412 Tue, 22 Oct 2019 19:30:00 +0200 Lübbecke: ZOB Lübbecke – vom Vorbild zum Provisorium? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/luebbecke-zob-luebbecke-vom-vorbild-zum-provisorium/ Für das Projekt „Westertor” im Lübbecker Innenstadtbereich soll der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) von seiner bisherigen Lage an die benachbarte Straße Niederwall verlegt werden, mit Bushaltebuchten auf beiden Straßenseiten. Dies wird gravierende Auswirkungen für Fahrgäste, Busfahrer, Radfahrer und Fußgänger haben.

In einer aktuellen Untersuchung vom Juli diesen Jahres hat der VCD festgestellt, dass der bestehende ZOB in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Aufenthalt sowie Barrierefreiheit vorbildlich ist.

Das Für und Wider einer Verlegung des ZOB wollen wir auf dieser Veranstaltung mit Vertretern der Stadtverwaltung und des Rates der Stadt Lübbecke diskutieren. Dazu sind alle interessierten Bürger eingeladen, mitzudiskutieren.

Ablauf

  • Begrüßung, Thomas Dippert, VCD Kreisverband
  • Impulsvortrag
    zur (wachsenden) Bedeutung des ÖPNV, Verkehrswende, Ökologie, Klimaschutz,
    Philip Kosok, VCD Bundesverband, Berlin
  • Lokaler Bezug, ZOB Lübbecke, Haltestellen-Check, aktuelle Ereignisse,
    Uwe Hartmeier, VCD Kreisverband Minden-Lübbecke - Herford, Lübbecke
  • Gespräch mit den Podiums-Gästen
  • Fragen, Beiträge und Diskussion mit allen Anwesenden

Gäste auf dem Podium

  • Frank Haberbosch, Bürgermeister Lübbecke
  • Matthias Werneburg, CDU-Fraktion im Stadtrat
  • Heinrich Stenau, Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion im Stadtrat
  • (SPD, abgesagt)
  • Philip Kosok, VCD Bundesverband, Berlin, u.a. Projekt „Zu Fuß zur Haltestelle”
  • Uwe Hartmeier, VCD Kreisverband Minden-Lübbecke - Herford
  • Andreas Witt, Journalist (Moderation)

Dienstag 22.10.2019, 19:30 Uhr
Bürgerhaus/Altes Amtsgericht
Gerichtsstrasse 5, 32312 Lübbecke

Kontakt: Uwe Hartmeier
(GK 20.10.2019, UHa 17.10.2019)

Download: Einladung VCD Diskussion ZOB Lübbecke 22.10.2019, PDF 100 kB

Siehe auch

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news-5411 Sun, 20 Oct 2019 22:28:20 +0200 Vorstellung der Wanderbaumallee Köln. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vorstellung-der-wanderbaumallee-koeln/ Kölnerinnen und Kölner sind gerne in ihrem Veedel unterwegs.
Allerdings sind viele Straßen wenig einladend - so fehlt es oft an Grün und an Sitzgelegenheiten.
Mit der Wanderbaumallee Köln kommt beides in die Straßen Kölns.
Ein Projekt der Initiative Wanderbaumalle Köln,
dem VCD Regionalverband Köln und der Radkomm stellt sich vor.

 

Hier die Pressemitteilung

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news-5399 Thu, 17 Oct 2019 12:11:20 +0200 VCD unterwegs auf dem Baldeneysee https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-unterwegs-auf-dem-baldeneysee/ Der Einstieg über die Bugklappe ist zudem barrierefrei, so dass auch ein Rollstuhlfahrer mitfahren konnte. Im ersten Teil auf dem Baldeneysee war es auch von oben noch recht feucht, im zweiten, landschaftlich interessanteren Teil auf der Ruhr zwischen Werden und Kettwig war das Wetter glücklicherweise besser. Das „Ruhrgebiet“ zeigt sich hier von einer sehr grünen Seite.
Die Fahrt war eine Gemeinschaftsaktion des VCD aus Essen, Düsseldorf und dem Landesverband NRW, organisiert von Hans Jörgens. Neben dem Landesvorstand war auch die VCD-Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann dabei.
Eingeladen waren zwei VRR-Vertreter, mit denen wir uns intensiv über die Zukunft des Bahnverkehrs im Verkehrsverbund austauschen konnten. Daneben gab es Informationen zum Schiff und viele Gespräche zwischen den Teilnehmern. Insgesamt ein gelungenes Event.

 

 

 

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news-5238 Sun, 29 Sep 2019 10:00:00 +0200 Ohne Auto mobil – Autofreier Sonntag zwischen Herford und Bielefeld https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/ohne-auto-mobil-autofreier-sonntag-zwischen-herford-und-bielefeld-1/ Die Internet-Seiten der Verantaltung bieten eine
ausführliche Beschreibung von „Ohne Auto mobil“ 2019
mit Detail-Info, Streckenplan, Fotos, Bahnverbindung, und vielem mehr.

Kontakt: Veranstalter
(01.05.2019 GK)

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news-5295 Sun, 22 Sep 2019 21:58:53 +0200 Parking Day Aktion https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/parking-day-aktion-1/ Zusammen mit anderen Organisationen wurden viele positive Gespäche mit Passanten geführt wie eine zur Zeit noch mit viel Autoverkehr belastete Einkaufstraße für den Menschen besser gestaltet werden könnte.

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news-5265 Tue, 17 Sep 2019 19:00:00 +0200 Lübbecke: Müssen wir in Lübbecke das Rad(fahren) neu erfinden? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/luebbecke-muessen-wir-in-luebbecke-das-radfahren-neu-erfinden/ Vortrag und Diskussion: Müssen wir in Lübbecke das Rad(fahren) neu erfinden?

Aus der Ankündigung:
Wer in Lübbecke seine alltäglichen Fahrten mit dem Rad erledigen will, muss hart im Nehmen sein, denn Behinderungen finden sich an allen Ecken und Enden. Und solange die Stadtverwaltung sich fast ausschließlich dem Pkw-Verkehr widmet, wird sich das auch nicht ändern. In Berlin sah es einst genauso aus – bevor Changing Cities mit der Initiative Volksentscheid Fahrrad eine Verkehrsrevolution auslöste, die mit dem Berliner Mobilitätsgesetz bereits erste Erfolge hat. Dem Berliner Beispiel folgen inzwischen weitere Städte. Auch Bielefeld bereitet derzeit einen Bürgerentscheid pro Fahrrad vor. Anlässlich der europäischen Mobilitätswoche vom 16.–22. September 2019 wollen wir über die Geschehnisse in Berlin und Bielefeld sprechen, thematisieren, was eine gute Fahrradinfrastruktur ausmacht und gemeinsam überlegen, welchen Weg wir in Lübbecke fahren könnten.

Referentinnen:

  • Michael Schulte, Vorstand Changing Cities e.V. Berlin,
    u.a. Initiative Volksentscheid Fahrrad Berlin
  • Monika Haverkamp, Radentscheid Bielefeld

Dienstag 17.09.2019, 19:00 Uhr
Bürgerhaus/Altes Amtsgericht
Gerichtsstrasse 5, 32312 Lübbecke

Ansprechpartner beim Veranstalter: (Bündnis 90/DIE GRÜNEN Lübbecke)
(GK 06.09.2019)

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news-5257 Mon, 16 Sep 2019 10:00:00 +0200 Bad Oeynhausen + Herford: ÖPNV – Haltestellen-Check https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/bad-oeynhausen-herford-oepnv-haltestellen-check/ Bessere Fußwege in der Stadt stärken den ÖPNV. Denn was nützt eine komfortable, sichere und barrierefreie Haltestelle, wenn die Strecke dorthin voller Hindernisse ist? Der VCD untersucht und bewertet in der Stadt die Erreichbarkeit und den Zustand einiger Haltestellen.

Ort und Zeit Bad Oeynhausen:

  • Montag 16.09.2019
  • Treff- und Startort: Bahnhof Bad Oeynhausen
  • Beginn: 09:36 Uhr, Ankunft Unterstützungs-Team vom VCD Bundesverband
  • mehrere Stationen: 09:45 – 12:00 Uhr
  • Pause: 12:15 – 13:15 Uhr
  • Auswertung, Aufbereitung: 13:15 – 14:15 Uhr
  • Dialog mit Vertreter der Stadt Bad Oeynhausen: ab 14:30 Uhr, ZOB
  • Pressetermin: 15:30 Uhr, ZOB
  • Fototermin: 16:00 Uhr, Haltestelle Bismarkstr.
  • Ende: ca. 16:45 Uhr

Ort und Zeit Herford:

  • Dienstag 17.09.2019
  • Treff- und Startort: Bahnhof Herford
  • Beginn: 09:26 Uhr, Ankunft Unterstützungs-Team vom VCD Bundesverband
  • mehrere Stationen: 09:30 – 13:00 Uhr
  • Pause: 13:00 – 14:00 Uhr
  • weitere Stationen: 14:00 – 15:00 Uhr
  • Pressetermin: 15:30 Uhr, Haltestelle Klinikum
  • Ende: ca. 16:30 Uhr

Kontakt Bad Oeynhausen: Thomas Dippert
Kontakt Herford: Heidi Hetz, Clemens Niemann
(GK 14.09.2019)

Siehe auch

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news-5252 Sat, 14 Sep 2019 10:28:10 +0200 Stellungnahme zum Urteil des OVG Münster zum Kölner Luftreinhalteplan https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/stellungnahme-zum-urteil-des-ovg-muenster-zum-koelner-luftreinhalteplan/ VCD-Regionalverband Köln zum Münsteraner Urteil zu Kölner Luftreinhalteplanung

Köln, den 13. September 2019. Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster ist der Kölner Luftreinhalteplan unzureichend. Für vier besonders stark belastete Straßen müssen in den Plan Diesel-Fahrverbote aufgenommen werden. Damit soll für eine zügigere Einhaltung des Grenzwerts für Stickstoffdioxid gesorgt werden.

Stellungnahme des VCD-Regionalverbands Köln:

Ein solches Urteil war zu erwarten. Trotz der Grenzwertüberschreitung seit mehr als 10 Jahren wurde in der Kölner Region nur sehr wenig für eine bessere Luft getan.

Auch ist beschämend, dass ein Gericht für die Gesundheit der BürgerInnen Sorge tragen muss und nicht die Bezirksregierung.

Es wurden in den letzten Monaten seitens der Stadtverwaltung zwar einige Maßnahmen angestoßen, darunter eine Pförtnerampel auf der Aachener Straße, allerdings waren diese Maßnahmen dem Gericht offensichtlich zu wenig und deren Wirkung zu langsam.

Aus Sicht des VCD heißt es jetzt, sehr zügig und vor allem in größerem Umfang weitere Maßnahmen umzusetzen. Wir fordern hierzu unter anderem:

  • bessere Auslastung der Pendler-Pkw, die zumeist nur mit einer Person besetzt sind und bis zu vier ungenutzte Sitze mit sich führen, mit Hilfe moderner elektronischer Mitfahrsysteme,
  • Pförtnerampeln an möglichst allen großen Einfallstraßen rund um die Stadt so wie beispielsweise in Zürich,
  • Umwidmung einer Autospur in jede Richtung zugunsten des Umweltverbundes auf allen vier und sechsspurigen Hauptverkehrsstraßen,
  • beschleunigte Einführung von Expressbussen.

Wenn alle diese Maßnahmen zügig angegangen und umgesetzt werden, kann die Atemluft in Köln die Grenzwerte mit Sicherheit wieder einhalten.

Ansprechpartner:
Hans-Georg Kleinmann
Mobil 163 - 62 74 722
Mail: nc-kleinmha@netcologne.de

Pressemitteilung

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news-5072 Sat, 10 Aug 2019 17:07:10 +0200 Klimagünstig durch NRW - SchönerTag-Ticket günstiger machen! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/klimaguenstig-durch-nrw-schoenertag-ticket-guenstiger-machen/ Bahn und Bus haben für Klimaschutz und Stadtverträglichkeit im Verkehrsbereich zentrale Bedeutung, neben Angebot und Zuverlässigkeit spielt dabei auch der Preis eine Rolle. Günstige Tagestickets sind ein guter Einstieg, um den ÖPNV freizügig zu „erfahren“, meint der ökologische Verkehrsclub VCD.

„In den Ferien sollten Nutzer des NRW-Tickets „Schöner-Tag“ künftig besondere Vorteile bekommen, auch als kleiner Ausgleich für die vielen Störungen und Sperrungen im Bahnverkehr“, sagt Iko Tönjes, Sprecher des VCD in NRW. Der VCD schlägt vor, dass in den Ferien zwei Personen zum Preis von einer fahren können und dass die Beschränkung auf Fahrten nach 9 Uhr wegfällt.

Das NRW-„SchönerTag“-Ticket ist aber im Vergleich mit anderen Ländertickets grundsätzlich zu teuer:

  • 1 Person zahlt in NRW 31€, in den meisten anderen Bundesländern (z.B. Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, ..) sind es 24 oder 25€.
  • Noch krasser ist es bei 2 Personen – der beliebtesten Gruppengröße: hier zahlt man in NRW 46€, in den anderen Ländern zwischen 29 und 32€, d.h. an Rhein und Ruhr ist es etwa 50% teurer!

 (Info: In NRW gibt es nur Single- und 5-Personen-Tickets, was für kleinere Gruppen unattraktiv ist, in anderen Ländern gibt es Zuschläge je einzelnen Mitfahrer. Die Ländertickets gelten i.d.R. Mo-Fr erst ab 9 Uhr.)

Der VCD schlägt vor, endlich in NRW den Preis auf das Niveau der anderen Länder zu reduzieren und je Mitfahrer flexibel zu staffeln. Noch günstiger soll es für Inhaber von Verbund- oder Bahn-Abos werden, denn die haben bereits für einen Teil des Landes bezahlt, und das Abo würde so noch attraktiver. Der VCD sieht das auch als „E-Mobilitäts-Prämie“ für Bahnfahrer, denn immerhin werden 2/3 des ÖPNV elektrisch geleistet.

Preis-Vorschlag des VCD für das „Schöner Tag NRW“-Ticket:
25€ für 1 Person, 6 Euro für jede weitere Person.
Für Abonnenten 20€ + 5 Euro für jede weitere Person.
Bis zu 2 Kinder pro Person (nicht nur eigene!) sollen frei sein.

Text als PDF mit Hintergrundinfos s. hier

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news-5038 Thu, 01 Aug 2019 14:35:58 +0200 Aachen: Mit Vollgas in die Sackgasse! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/aachen-mit-vollgas-in-die-sackgasse/ Dazu folgender Kommentar von Stefan Weh (VCD Landesvorstand)

Das dunkelblaue Auge, was Aachen sich beim OVG Münster abgeholt hat, ist noch sehr gnädig. Denn die hohen Schadstoffbelastungen wurden mutwillig politisch herbeigeführt. Aachen ist aber kein Einzelfall.

Bis 1999 gab es in Aachen ein Stadtbahnprojekt. Es war politisch beschlossen und im ÖPNV-Ausbauplan des Landes NRW enthalten. Die Gelder standen bereit. Doch in der Kommunalwahl 1999 kippte die rot-grüne Mehrheit und CDU & FDP beerdigten den Bau der Stadtbahn.

10 Jahre später kam das Projekt Campusbahn in die Diskussion. Es wurde von der Politik nur halbherzig verfolgt. Dann kam ein Bürgerentscheid 2013, und 66 % sprachen sich gegen das Projekt aus. Das wäre ein Projekt der Elektromobilität gewesen und hätte auf den im ÖPNV und MIV hochbelasteten Achsen eine spürbare Entlastung gebracht. Dann wäre die Diskussion um notwendige Fahrverbote wegen Überschreitung der Grenzwerte von 40 Mikrogramm gar nicht notwendig geworden.

Seit letztem Jahr wurden im Rahmen der Regio-Tram als Verbindung zwischen der Stadt Aachen und den Kommunen im Nordkreis mit den stärksten Pendlerströmen erste Beschlüsse gefasst. Seit den ersten Absichtserklärungen ist es noch verdächtig still um das Projekt...

Seit mindestens 2011 hat das Parken in den Parkhäusern der Innenstadt 1,00 € je halbe Stunde gekostet. Acht Jahre später ist das heute genauso: Null Prozent mehr!

Dagegen ist die Monatskarte für Erwachsene seit Anfang 2011 um 32 % teurer geworden. 2011 kostete das CityTicket XL 1,00 € und heute kostet es 1,80 €. Das sind 80 % mehr!

Der politische Witz ist, dass die städtische Parkhausgesellschaft APAG zum selben städtischen Konzern E.V.A. gehört wie die Verkehrsbetriebe ASEAG. Dabei gehört die APAG zu 100 % den Verkehrsbetrieben ASEAG.

Parken bleibt also billig. Der Bus wird immer teurer. So wird der Bus immer unattraktiver. Das ist Auto-Vorrang-Politik. Folgerichtig wird seit den 80er Jahren über den Abriss des Parkhauses Büchel mitten in der Innenstadt diskutiert. Der Abriss wurde 1986 beschlossen, aber es steht noch immer! Die Wege der Pkw von und zum Parkhaus führen zudem durch Straßen mit sehr hohem Fußgängeranteil. Der Abrissbeschluss hat sein 30jähriges Jubiläum vor drei Jahren gefeiert.

Im Rahmen der politischen Beratungen um den Luftreinhalteplan für die Stadt Aachen wurde auch über die Parkgebühren diskutiert. Dabei traute man sich nicht an die Gebühren der Parkhäuser ran, sondern hat nur die Parkgebühren im städtischen Straßenraum marginal erhöht. Politisch wurde der Vorschlag der Sadtverwaltung deutlich abgeschwächt. Auch hier war die Verwaltung wieder fortschrittlicher als die Politik...

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news-5021 Sat, 27 Jul 2019 22:33:37 +0200 Bergisch Gladbach, Haltestelle "Markt" soll wegfallen! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/bergisch-gladbach-haltestelle-markt-soll-wegfallen/ Stadt nimmt Bürgern direkten Zugang zur Innenstadt

Für einen Großteil der Bürgerinnen und Bürger von Bergisch Gladbach und außerhalb soll künftig der direkte Zugang zur Innenstadt nicht mehr möglich sein. Die Stadt plant, die Bushaltestelle „Markt“, die nach Fahrgastzahlen drittwichtigste Haltestelle im Stadtgebiet, dauerhaft wegfallen zu lassen. Stattdessen sollen alle Linien um die Innenstadt rumfahren und alle Fahrgäste nur noch über die Haltestelle „An der Gohrsmühle“ in die Stadt kommen. Dies würde für täglich Tausende Bürger weitere Wege in die City und das Kreuzen auf den Fußgängerüberwegen des hoch belasteten Kreisverkehrs Schnabelsmühle bedeuten. Friedhelm Bihn, Sprecher des VCD Verkehrsclub Deutschland im Rheinisch-Bergischen Kreis, sieht in diesen Plänen eine wesentliche Verschlechterung der Verkehrssituation in der Innenstadt.
In der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses der Stadt am 3.Juli wird eine von der Stadt in Auftrag gegebene Verkehrsuntersuchung „Westliche Innenstadt Bergisch Gladbach“ des Kölner Planungsbüros VIA vorgestellt. Die Stadt hat VIA beauftragt, allein die Verkehrsströme des Kraftfahrzeugverkehrs in der Innenstadt zu untersuchen. Von der Stadt für die Gutachter vorgegeben war, die Linienbusse aus der Straßenführung Paffrather Straße / Konrad-Adenauer-Platz herauszunehmen und damit die Haltestelle „Markt“ dauerhaft nicht mehr anzufahren. Friedhelm Bihn stellt dazu fest: „Dies ist ein weiteres Beispiel der verfehlten Verkehrspolitik der Stadt und der im Rat entscheidenden Mehrheit von CDU und SPD. Hier wird versucht, die Probleme des Autoverkehrs in der Stadt zu lösen. Dabei werden die Interessen der Bürger vollkommen aus den Augen verloren. Für eine notwendige Verkehrswende, eine nachhaltige Verkehrspolitik und eine umweltfreundlich erreichbare City mit guter Luft- und Aufenthaltsqualität muss der öffentliche Personennahverkehr gestärkt und nicht aus der Innenstadt verbannt werden.“
Pressemitteilung

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news-4996 Fri, 19 Jul 2019 20:00:00 +0200 ... wer hat die schönste Baustelle im ganzen Land? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/wer-hat-die-schoenste-baustelle-im-ganzen-land/ Die Bauinformationen zur Totalsperrung Duisburg – Essen gibt es hier und seit dem 21.7. auf unserer Seite auf Facebook.

Für alle baubedingten Fahrplanänderungen in NRW bietet die DB diese Seite zu den Bauinfos.

Die DB Netz AG hat eine interaktive und sehr informative Karte zu den Baustellen in Deutschland bereitgestellt.

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news-5264 Wed, 17 Jul 2019 10:00:00 +0200 Lübbecke: ÖPNV – Haltestellen-Check https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/luebbecke-oepnv-haltestellen-check/ Bessere Fußwege in der Stadt stärken den ÖPNV. Denn was nützt eine komfortable, sichere und barrierefreie Haltestelle, wenn die Strecke dorthin voller Hindernisse ist? Der VCD untersucht und bewertet in der Stadt die Erreichbarkeit und den Zustand einiger Haltestellen.

Ort und Zeit

  • Mittwoch 17.07.2019
  • Beginn: vormittags, Ankunft Unterstützungs-Team vom VCD-Bundesverband
  • mehrere Stationen: vormittags, u.a. ZOB
  • Auswertung, Aufbereitung: danach
  • Pressetermin: danach

Siehe auch

Kontakt: Uwe Hartmeier
(GK 19.06.2019)

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news-4913 Thu, 27 Jun 2019 12:00:00 +0200 IHK stimmte mit großer Mehrheit für die Reaktivierung der Röhrtalbahn https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/ihk-stimmte-mit-grosser-mehrheit-fuer-die-reaktivierung-der-roehrtalbahn/ Dies ist nachzulesen in der Zeitschrift der IHK “wirtschaft 01+02/2019” auf S. 30 und S. 31. Drei Experten von RLG-Schiene, RLG-Bus und NWL referierten zum Thema Reaktivierung vor dem Ausschuss.

Interessanterweise fand dieses Votum am Montag, 24.6.2019 im Wirtschaftsausschuss keinerlei Würdigung seitens der CDU.

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news-5258 Mon, 24 Jun 2019 17:00:00 +0200 Herford: Fahrrad-Demo – Mehr Platz fürs Rad https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/herford-fahrrad-demo-mehr-platz-fuers-rad-1/ Fahrräder sind das Verkehrsmittel der Zukunft: Leise, abgasfrei, flexibel. Doch Radfahren ist in Herford an vielen Stellen unbequem, ja gefährlich!

Darum fordern wir:

  • Erstellung eines Masterplans Radverkehr
  • Schaffung von sicheren und bequemen Radwegen am Innenstadtring
  • Bessere Fahrradanbindung der nördlichen Stadtteile über die Mindener Straße
  • Ausweisung weiterer Fahrradstraßen
  • Zügige Realisierung einer schnellen Radverkehrsverbindung Bielefeld – Herford – Minden

Die Fahrrad-Demonstration führt rund um die Herforder Innenstadt auf überwiegend fahrradunfreundlichen Straße.

Ort und Zeit:

  • Montag 24.06.2019
  • Treff- und Startort: Rathausplatz 1, 32052 Herford
  • Beginn: 17:00 Uhr
  • Ende: ca. 18:30 Uhr

Aufrufer:

  • ADFC Kreisverband Herford
  • Attac Herford
  • Bündnis 90/Die Grünen Herford
  • BUND Kreisverband Herford
  • Die Linke Kreisverband Herford
  • Evangelischer Kirchenkreis Herford
  • Friedensfördernde Energie-Genossenschaft Herford eG
  • Naturfreunde Herford
  • Recycling-Börse – Arbeitskreis Recycling e.V.
  • SPD Herford
  • Verein Gemeinschaft Am Lambach
  • VCD Verkehrsclub Deutschland Kreisverband Minden-Lübbecke – Herford

Facebook: kurzlink.de/fahrradstadt

Zeitungsankündigung:
Rad-Bündnis prangert Missstände an. Demonstration 'Mehr Platz fürs Fahrrad' am Montag, 24. Juni, vor dem Rathaus.
Westfalen-Blatt. 21.06.2019 (online).

Zeitungsbericht:
Demo für bessere Radwege. Einige hundert Radfahrer beteiligen sich in Herford an Aktion.
Westfalen-Blatt. 24.06.2019 (online).

Zeitungsbericht:
Diese gefährlichen Stellen für Fahrradfahrer gibt es in Herford“.
Neue Westfälische. 01.07.2019 (online).

Kontakt: Irmgard Pehle (Naturfreunde Herford), Peter Dobrindt (ADFC), für VCD Clemens Niemann
(20.06.2019 GK)

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news-4853 Thu, 13 Jun 2019 18:09:01 +0200 RRX hält ab 9. Juni planmäßig in Köln-Mülheim https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/rrx-haelt-ab-9-juni-planmaessig-in-koeln-muelheim/ Die neuen attraktiven Fahrzeuge für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) werden ab 9. Juni 2019 planmäßig auch in Köln-Mülheim halten. Ab diesem Tag wird der Betrieb auf der Regional-Express-Linie RE 5 von der National Express Rail übernommen, die dann in Doppeltraktion mit zwei Triebwagen und Sitzplätze für 800 Fahrgäste bieten zwischen Wesel und Koblenz fahren.

Seit dem 9. Dezember 2018 sind die ersten RRX-Fahrzeuge bereits auf der Strecke Düsseldorf – Kassel-Wilhelmshöhe (RE 11) mit der Abellio Rail NRW als Betreiber weitgehend störungsfrei und mit guter Resonanz im Fahrgast-Einsatz.

Der Ziel-Fahrplan für den geplanten „Deutschland-Takt“ verspricht für den Bahnhof in Köln-Mülheim weitere deutliche Verbesserungen. Hierzu hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer beim „Zukunftsbündnis Schiene“ am 7. Mai in Berlin in einem Zwischenbericht erste Ergebnisse vorgelegt. Der Deutschland-Takt ist ein abgestimmter, vertakteter Fahrplan für alle Züge des Nah- und Fernverkehrs in ganz Deutschland, bei dem im Jahr 2030 auf den Hauptachsen alle 30 Minuten ein Zug fahren soll. Bereits im Jahr 2021 soll er in den ersten Regionen starten.

Im jetzt vorgestellten Ziel-Fahrplan soll der heutige RE 5 als RRX 6 von Koblenz nach Minden fahren. Zusätzlich ist ein neuer RRX 4 von Remagen bis Bielefeld mit Halt in Köln-Mülheim vorgesehen. Nach den derzeitigen Plänen wird dann der heutige RE 1, der als RRX 1 nur noch von Aachen bis Dortmund und nicht mehr bis Hamm fahren wird, nicht mehr in Köln-Mülheim halten. Dafür ist ein neuer RRX 2 geplant, der von Aachen über Köln mit Halt in Köln-Mülheim und Dortmund bis Paderborn und als FR 36 im Fernverkehr weiter bis Erfurt und Dresden fahren soll

 

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news-4829 Wed, 05 Jun 2019 19:44:19 +0200 „Knolle statt Knöllchen“ – Falschparken ist kein Kavaliersdelikt! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/knolle-statt-knoellchen-falschparken-ist-kein-kavaliersdelikt/ Der VCD – Verkehrsclub Deutschland ruft in der Woche vom 3. bis zum 7. Juni 2019 zu bundesweiten Aktionen gegen die Verkehrssicherheit gefährdendes und behinderndes Falschparken auf. Der VCD Regionalverband Köln wird sich am 6. Juni von ca. 15:30 bis 18:00 Uhr mit einer Aktion an der Bonner Straße in der Kölner Südstadt an dieser Kampagne beteiligen. Damit wollen wir vor Ort auf die Gefährdungen und Behinderungen, die rücksichtsloses Falschparken insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer bedeutet, aufmerksam machen und für einen respektvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum sensibilisieren.

Zum Hintergrund: Wer falsch parkt, behindert oder gefährdet andere Verkehrsteilnehmer. Pkw auf Radwegen, Lieferwagen in zweiter Reihe, zugeparkte Straßenkreuzungen – all dies trägt dazu bei, dass die Wege für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, zu einem riskanten Spießrutenlauf werden. Aber auch Busfahrgäste und Autofahrer sind genervt von zugeparkten, blockierten Fahrbahnen. Nicht zuletzt bedeuten falsch abgestellte Fahrzeuge eine besondere Rücksichtslosigkeit gegenüber allen Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Der zunehmende Lieferverkehr, ein mangelndes Unrechtsbewusstsein bei den Falschparkenden, unzulängliche Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämter sowie viel zu geringe Bußgelder verschärfen das Problem.

Falschparken muss in Deutschland deutlich höher bestraft werden als bisher. Im Moment liegt das Bußgeld für illegales Parken bei gerade einmal 20 Euro. Aus „Knöllchen“ müssen „Knollen“ werden, um abschreckend zu wirken, denn Ermahnungen zeigen kaum Wirkung. Im europäischen Ausland wird Falschparken bereits mit deutlich höheren Bußgeldern geahndet – in Dänemark zum Beispiel ab 70 Euro, in den Niederlanden ab 90 Euro und in Spanien sogar bis 200 Euro.

Wir fordern die Bundesregierung auf, das Bußgeld für Falschparken auf mindestens 100 Euro anzuheben, gleichzeitig mit einem Punkt in Flensburg zu ahnden und dazu noch dieses Jahr die Bußgeldkatalog-Verordnung anzupassen. Mit der abschreckenden Wirkung eines solchen Bußgelds wird der Verkehr sicherer, Fahrradfahren und Zufußgehen attraktiver und somit ein wichtiger Schritt für die Verkehrswende in unseren Städten erreicht.

Zur Unterstützung dieser Forderung rufen wir dazu auf, die Petition „Knolle statt Knöllchen! Bußgelder für Falschparker drastisch anheben!“ zu unterzeichnen.

Unterstützer der Petition: Verkehrsclub Deutschland (VCD), Initiative Clevere Städte, Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein (ABSV), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), Bundesverband Carsharing (BCS), Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK), Changing Cities, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), Deutsche Umwelthilfe (DUH), FUSS e.V., Verbund Service und Fahrrad (VSF), Zweirad-Industrie-Verband (ZIV)

Zur Pressemitteilung

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news-4995 Mon, 03 Jun 2019 01:02:00 +0200 VCD, AVV, VRR und VRS bieten auch in diesem Jahr die Mobilitätsfibel für Eltern der neuen Grundschulkinder an https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-avv-vrr-und-vrs-bieten-auch-in-diesem-jahr-die-mobilitaetsfibel-fuer-eltern-der-neuen-grundschul/ Die gemeinsame Broschüre des VCD und der drei Verkehrsverbünde bietet mit Blick auf den bald zu bewältigenden Schulweg übersichtlich die wichtigsten Informationen zur kindgerechten Mobilität. Zur Sprache kommen außerdem Themen wie Gesundheit, sicherer Umgang mit Bus und Bahn oder Fortbewegung mit Roller und Fahrrad. Grundlage der Fibel ist das Wissen um die Bedeutung von Bewegung für die körperliche und seelische Entwicklung von Kindern. Dazu gehört, dass Kinder lernen, selbstständig mobil zu sein - auch ohne das „Elterntaxi“.

Download als Pdf-Datei plus Bestelladresse:


VCD-Mobilitätsfibel VRS (mobilitätsfibel@vrsinfo.de)

VCD-Mobilitätsfibel AVV (mobilitaetsfibel@avv.de)

VCD-Mobilitätsfibel VRR (info@vrr.de)

VCD-Mobilitätsfibel neutral (info@vcd-nrw.de)

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