VCD NRW Nachrichten http://nrw.vcd.org de_DE VCD NRW Mon, 30 Mar 2020 16:12:48 +0200 Mon, 30 Mar 2020 16:12:48 +0200 TYPO3 EXT:news news-6502 Thu, 26 Mar 2020 23:30:00 +0100 ! Reduzierungen des Zugangebotes ab Samstag, 28.3. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/reduzierungen-des-zugangebotes-ab-samstag-283/
! UPDATE Fr., 27.3. 14 Uhr !

Aufgrund der aktuellen Coronakrise sehen sich die verantwortlichen Stellen gezungen den Schienenverkehr im HSK ab morgen einzuschränken.

Konkret bedeutet dies für die Obere Ruhrtalbahn:

  • Auf dem RE 17 wird ein durchgehender Zweistundentakt Hagen - Warburg mit Anschluss nach Kassel gefahren. Dabei werden die jeweils ersten und letzten Züge gefahren. Die Züge Richtung Warburg halten zusätzlich in Hoppecke um dort entfallende Halte zu kompensieren. Die Bahnhöfe von Brilon Wald - Warburg werden also nur noch alle 2 Stunden bedient.
  • Der RE 57 bleibt zwischen Dortmund und Bestwig unverändert mit Stundentakt.
  • Die Äste Bestwig – Brilon Stadt und Bestwig – Winterberg werden täglich auf Zweistundentakt reduziert. Nach Brilon betrifft dies nur die zwei Nachmittags-Verstärkerfahrten, nach Winterberg nur das Wochenende.

Unter dem Strich sind die Streichungen auf dieser Strecke noch vergleichsweise moderat und  in der aktuellen Situation vertretbar. Es gibt also einen Stundentakt plus zweistündliche Verdichter, d.h. einen 60/30/30-Takt von Bestwig bis Fröndenberg. Anders gesagt fahren dort 3 von 4 Zügen in 2 Stunden gegenüber dem normalen Fahrplahn.

Das wird für Fahrgäste und Menschen, die in der Krise systemrelevant sind und auf die Bahn angewiesen sind nun noch mehr Probleme bedeuten ihre Ziele zu erreichen.

Die Busanschlüsse an den dafür wichtigen Bahnhöfen wie z.Bsp. Olsberg, Meschede, Freienohl sind durch das fehlen jedes zweiten RE17 beeinträchtigt. Das ganze harmoniert nun nicht mehr mit den stündlichen Zugangeboten in Warburg.

Zur jahrelangen Qualitätskrise durch die PESA-Züge und starken Fahrgast- und Einnahmeverlusten kommt nun diese Krise und Angebotseinschränkung hinzu.

Dagegen werden woanders in NRW seit dem 26.3. wieder mehr Züge gefahren, weil sich durch vorschnelle Kürzungen für die Coronakrise zu hohe Fahrgastdichten in den Zügen ergeben haben. Das betrifft vor allem die S13, S23, RE13 und S68, wie bei den Infos zur Coronakrise auf mobil.nrw zu lesen ist.

Sobald sich weitere gesicherte Details für neue Bus&Bahn-Probleme im HSK ergeben werden wir sie hier informieren. (sw)

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news-6499 Thu, 26 Mar 2020 15:49:52 +0100 ÖPNV in NRW in Corona-Zeiten (aktualisiert am 27.3.) https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/oepnv-in-nrw-in-corona-zeiten-aktualisiert-am-273/  

Für den Verkehrsclub Deutschland VCD ist und bleibt der ÖPNV ein wichtiges Glied bei der Aufrechterhaltung der relevanten Wirtschaftsbereiche und muss deshalb weiterhin ein ausreichendes Angebot vorhalten. Nicht nur müssen Beschäftigte, die kein Auto haben, zur Arbeit kommen können, es geht auch um das grundsätzliche Signal, dass diejenigen, die z.B. aus Umweltgründen auf ein eigenes Auto verzichten, in kritischen Zeiten nicht allein gelassen werden.

Damit der ÖPNV diese Aufgabe leisten kann, kann der Verkehr wegen der stark gesunkenen Nachfrage zwar reduziert werden, es ist aber auf Folgendes zu achten:

  • Beschäftigte müssen morgens verlässlich zur Arbeit kommen. Ein regulärer Samstags-Fahrplan wie z.B. in einer Reihe von Großstädten wie Düsseldorf oder Köln bietet diese Gewähr nicht, da er gerade morgens stark ausgedünnt ist oder erst später einsetzt. Besser ist der normale Ferienfahrplan, der in vielen Städten und Regionen gilt, zumindest muss aber ein Samstagsfahrplan um frühe Fahrten bzw. Verstärkungsfahrten ergänzt werden.
  • Es ist zu sichern, dass für wichtige, insbes. regionale Relationen durch die Ausdünnungen (bei der S-Bahn z.B. von einem 20- auf einen 60-Minuten-Takt) keine unzumutbaren Warte- und Reisezeiten im Berufsverkehr entstehen. Die Verkehrsverbünde müssen das analysieren, dabei auch Fahrgast-Feedback nutzen, und nötigenfalls nachsteuern.
  • Der ÖPNV muss die Gewähr bieten, dass Fahrgäste ausreichend Abstand voneinander halten können und nicht die Bahn zum größten Infektionsrisiko wird. Fahr- und Aufsichtspersonal müssen systematisch beobachten, ob Fahrten zu voll im Sinne der Corona-Regeln sind. In diesem Fall ist umgehend mit längeren Fahrzeugen bzw. Zügen oder Verstärkungsfahrten Abhilfe zu schaffen.
  • Die aktuellen Fahrpläne sollten ohne Zeitverzug vollständig und möglichst eine Woche im Voraus zumindest elektronisch zur Verfügung stehen. Das bedeutet auch, dass Entscheidungen von Politik oder Verkehrsunternehmen einen entsprechenden Vorlauf berücksichtigen müssen.
  • Rückmeldungen und Beschwerden von Fahrgästen ist intensiv nachzugehen.

Der VCD meint, dass diese Regeln nicht überall eingehalten werden, gerade auch in NRW. Wir gehen davon aus, dass die Sondersituation noch einige Zeit andauern wird, so dass Korrekturen dringend nötig sind. Einige gibt es schon wie z.B. die Wiederaufnahme der Verstärkungslinie S68 im Raum Düsseldorf.

Ein Vergleich zeigt, dass in fast allen anderen großen Ballungsräumen in Deutschland die Bahnen ein besseres Angebot liefern als in NRW und z.B. bei der S-Bahn mindestens einen 30-Minuten-Takt fahren. In NRW wurde der Stundentakt „in Abstimmung mit dem Land“ eingeführt, zur „ÖPNV-Offensive“ passt das nicht. Aber auch in anderen Räumen gibt es immer mehr Kritik an überzogenen Kürzungen. Und die Fahrplanauskunft in NRW lieferte am 27.3. früh nicht den seit 21.3. gültigen Fahrplan, inzwischen wurde es aktualisiert. Da ist noch einiges nachzubessern und in Zukunft besser zu organisieren.

Der VCD dankt den Verkehrsunternehmen und ihren Mitarbeiter(inne)n für ihren wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Krise.

Hinweise des VCD zu Informationen über das aktuelle ÖPNV-Angebot in NRW und zu regionalen Ansprechpartnern finden Sie unter https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/infos-zum-oepnv-in-nrw-in-corona-zeiten/

Das VCD empfiehlt den Fahrgästen, sich bei Problemen mit regelmäßig überfüllten Wagen, übermäßig verlängerten Reisezeiten u.ä. möglichst umgehend schriftlich per Mail an das betreffende Verkehrsunternehmen zu wenden, am besten mit Kopie an die jeweilige Stadtverwaltung und den Verbund.

Der VCD bietet auch an, über seine Mail-Adresse fahrgastforum@vcd-duesseldorf.de relevante Beobachtungen und kritische Rückmeldungen zu sammeln und an die zuständigen Stellen weiterzugeben. Eine individuelle Rückantwort kann allerdings nicht geleistet werden.

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news-6495 Wed, 25 Mar 2020 22:41:31 +0100 Infos zum ÖPNV in NRW in Corona-Zeiten https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/infos-zum-oepnv-in-nrw-in-corona-zeiten/ Der ÖPNV ist ein wichtiges Glied, um die Wirtschaft im Land aufrecht zu halten und Beschäftigte zu ihrem Arbeitsplatz zu bringen. Nicht jeder hat ein Auto, und das ist auch gut so. Der ÖPNV wurde wegen der stark gesunkenen Nachfrage und eigenen Personalrisiken reduziert, sollte aber weiterhin zumutbare Reisezeiten und ausreichend Abstand zwischen den Reisenden garantieren – fordert der VCD.

In einer Reihe von Städten in NRW gilt jetzt auch Mo-Fr der Samstagsfahrplan. In anderen Städten und Regionen fährt man in etwa nach dem Werktags-Ferienfahrplan, natürlich ohne den besonderen Schülerverkehr. Links zu den Verkehrsunternehmen für konkrete Infos über die Verbünde:

Rhein-Ruhr: https://www.vrr.de/de/aktuelles/

Rhein-Sieg: https://www.vrs.de/presse/corona-virus-aktuelle-lage

Aachen: https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/coronavirus-aktulle-maßnahmen-infos

Westfalen: Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL)
https://www.westfalentarif.de/de/der-westfalentarif/ansprechpartner/

Im Eisenbahn-Nahverkehr in NRW (RE, S-Bahn, RB) gilt ein Sonderfahrplan, i.d.R. ein Stundentakt. D.h. S-Bahnen haben tagsüber nur 1/3 der Fahrten, RE-Linien bleiben meist im üblichen Stundentakt oder aber fallen ganz weg. Infos über die zentrale Seite https://www.mobil.nrw/corona.html. Für konkrete Eisenbahnverbindungen sollte man aber besser die Fahrplanauskunft der DB auf reiseauskunft.bahn.de nutzen, die ist aktueller, bei der Übernahme in die anderen Auskunftssysteme gibt es mehrtägige Verzögerungen.

Der ab 21.3. gültige Sonder-Bahnfahrplan war bei der VRR-Auskunft (efa) am 27.3. um 9.30 Uhr noch nicht verfügbar, beim VRS und mobil.nrw inzwischen schon. In der Bahnauskunft war der richtige Fahrplan schon vor Tagen im Netz.

Im Bus können Tickets i.d.R. beim Fahrer nicht mehr gekauft werden, die erste Tür bleibt zu. Tickets sind aber weiter erforderlich, z.B. online oder aus Automaten. Kontrolliert wird es vermutlich in den Fahrzeugen kaum. Abos können ggfs. bei Nichtnutzung pausieren (nach den Bestimmungen des jeweiligen Verkehrsbetriebs).

Wir empfehlen, sich bei Problemen, z.B. unzumutbar verlängerten Reisezeiten durch schlechte Anschlüsse oder zu volle Bahnen und Busse (im Sinne der Corona-Regeln) unverzüglich per Mail an die betreffenden Verkehrsunternehmen zu wenden, mit Kopie an die jeweilige Stadt- bzw. Kreisverwaltung und den Verbund.

Der VCD bietet an, Meldungen über andauernde Probleme zu sammeln (E-Mail an fahrgastforum@vcd-duesseldorf.de) und an die zuständigen Stellen weiterzuleiten. Eine individuelle Rückantwort können wir aber nicht leisten.

Was der VCD zum eingeschränkten ÖPNV in NRW meint, finden Sie hier.

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news-6494 Mon, 23 Mar 2020 13:56:21 +0100 Kölner Verkehrswende jetzt! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/koelner-verkehrswende-jetzt/ Unter dem Titel "Arbeitsgemeinschaft Kölner Verkehrswende" haben sich verschiedene Organisationen zusammengefunden und einen 10 Punkte Aufruf und eine Unterschriftenpetition gestartet.

Hier der Aufruf der Arbeitsgemeinschaft – Kölner Verkehrswende jetzt!

Hier die Petition “Et weed Zeck, mer sin su wigg!

 

 

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news-6487 Thu, 19 Mar 2020 15:45:28 +0100 Analyse des VDV zum Untergang von Schieneninfrastruktur https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/analyse-des-vdv-zum-untergang-von-schieneninfrastruktur/ Als Analyse steht auf Seite 7 dieser Beitrag von Dr. M. Henke:

“Die Entscheidungen zur Stilllegung von Strecken waren in der Vergangenheit häufig fragwürdig. Dies gilt insbesondere bei den Strecken, die vor der Bahnreform stillgelegt wurden. Die zugrundeliegenden Entscheidungen waren trotz des Behördencharakters der beiden deutschen Staatsbahnen nicht immer am Gemeinwohl orientiert und widersprachen häufig dem öffentlichen Interesse. Das im Jahre 1976 vorgestellte „Betriebswirtschaftlich optimale Netz“ der Deutschen Bundesbahn, das fast die Hälfte des damals betriebenen Netzes aus dem erhaltungswürdigen Bestand ausklammerte, gab sich zwar den Anschein rationaler Herleitung seiner Bewertungen, krankte aber schon daran, dass das Sondervermögen Deutsche Bundesbahn mangels einer brauchbaren Kostenstellenrechnung über keine verlässliche Berechnungsgrundlage selbst für eine auf das Kaufmännische begrenzte Bewertung verfügte.

Rational nachvollziehbar aus Sicht der Infrastrukturbetreiber war allerdings die Entscheidung, das Netz zu verkleinern, weil es keine öffentliche Finanzierung gab. Dieses Interesse stand häufig in Konflikt mit gesamtwirtschaftlichen und strukturpolitischen Interessen. Welche Strecken die Stilllegungsentscheidung traf, hing häufig von politischen Einzelfallentscheidungen mit sehr subjektivem Charakter ab, aber auch von der Hartnäckigkeit, mit der ein Bundesland seine Zustimmung im Stilllegungsverfahren verweigerte. Nichtbundeseigene Eisenbahnen verfügten aufgrund ihrer Organisationsform zwar in der Regel über mehr betriebswirtschaftliche Transparenz, hatten aber noch schlechtere Finanzierungsgrundlagen und geringere Möglichkeiten zur Quersubventionierung.

Bei der Deutschen Reichsbahn waren Entscheidungen zum sogenannten „Verkehrsträgerwechsel“ im Kontext der staatlichen Planwirtschaft zu sehen, bei der erheblicher Ressourcenmangel sowohl Entscheidungen zugunsten wie auch zu Lasten des Fortbestandes von Eisenbahnstrecken dominierte. Bei allen deutschen Bahnen ging es nach dem Zweiten Weltkrieg weniger darum, Chancen für den Verkehrsträger zu realisieren als aus dem Mangel an Mitteln das Beste zu machen. Bei Nebenstrecken war dies aus Sicht der Bahnen im Zweifelsfall der Verzicht auf die Nutzung der eigenen, nicht oder unzureichend refinanzierten Infrastruktur und die Verlagerung auf die vom Staat bereitwillig finanzierte Straße.

Auch nach der Bahnreform gab es weitere Streckenstilllegungen in Deutschland. Der Schwerpunkt bei der Abbestellung des Personenverkehrs lag dabei in den neuen Bundesländern, wo der bessere Zugang zu Kraftfahrzeugen und der zügige Ausbau der Straßeninfrastruktur die Nachfrage nach Eisenbahnverkehr in der Fläche radikal reduzierte. Hinzu kam gesamtdeutsch die Reduzierung der Güterverkehrsstellen im Zuge der Sanierungsversuche beim Einzelwagen-Güterverkehr, die zur Stilllegung zahlreicher, bislang noch vom Güterverkehr am Leben gehaltener Strecken in der Fläche führte.”

Reaktivierung-von-Eisenbahnstrecken_Broschüre.pdf

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news-5967 Tue, 03 Mar 2020 18:00:00 +0100 03.03. Mobilität neu denken – Verkehrswende jetzt https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/0303-mobilitaet-neu-denken-verkehrswende-jetzt/ Am Dienstag, dem 3. März fand im Pfarrzentrum St. Josef in Kempen die Veranstaltung „Mobilität neu denken, Verkehrswende jetzt“ statt. Mittelpunkt der vom VCD getragenen und von ADFC, BUND Bürgerinitiative und PRO BAHN unterstützten Veranstaltung war der Vortrag des namhaften Verkehrswissenschaftlers Prof. Dr. Heiner Monheim. Unser Vorsitzender und Mitorganisator Martin Asbeck begrüßte die Gäste, den Referenten und die Unterstützer.

Die Besucher der Veranstaltung hörten einen interessanten und alle Aspekte eines umweltfreundlichen Verkehrs berücksichtigenden Vortag mit anschließender angeregter Diskussion. Bereits zu Beginn gab es reichlich Gelegenheit zum Gedanken- und Informationsaustausch.

Dass das Thema die Menschen stärker bewegt als noch vor wenigen Jahren und heute in der Gesellschaft breit über alle Parteigrenzen und Gesellschaftsschichten aufgestellt ist, bewies der rege Zuspruch der Veranstaltung durch zahlreich Besucher, die ungeachtet der Corona-Virus-Erkrankungen sich nicht davon abhalten ließen, sich über umweltfreundliche Mobilität zu informieren. Sie nahmen viele Anregungen und Ideen mit, die hoffentlich zur Nachahmung angeregt haben und für die Zukunft fruchten werden.

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news-5924 Thu, 20 Feb 2020 20:30:00 +0100 Jahres-Mitgliederversammlung 2020 https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/jahres-mitgliederversammlung-2020/ Jahres-Mitgliederversammlung 2020 des VCD Kreisverband Minden-Lübbecke - Herford

Liebe VCD-Mitglieder in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford, liebe Aktive!

Wir laden Sie / euch herzlich zur Mitgliederversammlung 2020 ein, diesmal nach Herford. Vorgeschaltet ist eine Informationsveranstaltung (s. dort).

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news-5923 Thu, 20 Feb 2020 19:00:00 +0100 Herford: Informationsveranstaltung Stadtbus Herford und Erfahrungen zu Mobilität aus Konstanz https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/herford-informationsveranstaltung-stadtbus-herford-und-erfahrungen-zu-mobilitaet-aus-konstanz/ Sie sind gerne eingeladen zur Info-Veranstaltung des VCD Kreisverbands Minden-Lübbecke – Herford, und mit uns und der interessierten Öffentlichkeit zu diskutieren:

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news-4632 Tue, 18 Feb 2020 20:20:00 +0100 Neues vom RRX https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/neues-vom-rrx/ Am 22.März hat die DB in Angermund eine Informationsveranstaltung über die Planung der Streckenerweiterung im Umfeld des S-Bahnhofs Angermund durchgeführt (Planfeststellungsabschnitt 3.1). Dort gibt es zur Zeit vier Gleise, davon zwei für die S-Bahn. Hinzu kommen zwei weitere Gleise für den RRX. Dazu ist ebenfalls ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Näheres hierzu kann man im Internet unter

www.rheinruhrexpress.de/newsreader-duesseldorf/buergerdialog-in-duesseldorf-angermund-vom-22-maerz-2019.html

finden.

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news-5970 Tue, 18 Feb 2020 19:43:58 +0100 Schulwegsicherung jetzt – Schutzstreifen hört auf, wo er am dringendsten gebraucht wird https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/schulwegsicherung-jetzt-schutzstreifen-hoert-auf-wo-er-am-dringendsten-gebraucht-wird/ Die Vogelsanger Straße ist sehr breit und hat nun auch einen Schutzstreifen erhalten; das ist sehr positiv, da hier eine wichtige Verbindung nun auch für den Radverkehr besser nutzbar ist. Da das Platzangebot vorhanden ist, wurde der Schutzstreifen mit 1,60 m hier auch in akzeptabler Breite markiert; der Sicherheitsabstand zu den längsparkenden Autos ist leider mit 0,50 m wieder recht schmal ausgefallen. Die Radfahrenden freuen sich trotzdem, denn diese Markierung zeigt den Autofahrenden einmal mehr, dass sie mit Radverkehr zu rechnen haben.

Bei allem Verständnis, dass die Stadt nicht überall gleichzeitig umgestalten kann, sollte doch die Schulwegsicherung zu den prioritären Maßnahmen gehören. Der neu markierte Schutzstreifen endet leider zurzeit vor den beiden Kreuzungen mit der Äußeren Kanal Straße und der Vitalisstraße – gerade da, wo es für die Schülerinnen und Schüler gefährlich wird.

Es ist dringend nötig, jetzt auch die nächsten Meter zu markieren und nicht auf die neuen Planungen zu warten. Genügend Platz ist auch hier vorhanden, da vor der Äußeren Kanalstraße drei und zwischen Äußerer Kanalstraße und Vitalisstraße sogar vier Fahrbahnen zur Verfügung stehen. Der hier noch als benutzungspflichtig gekennzeichnete Radweg muss dagegen dringend entwidmet werde. Er ist extrem gefährlich, denn er liegt ohne Sicherheitsabstand hinter den querparkenden Autos.

Damit Radfahrende links in die Vitalisstraße einbiegen können, muss zwischen der Linksabbiegerspur und der Geradeaus-/Rechtsspur ein Radstreifen eingeführt werden. Dieser kann mit einer ebenfalls zu markierenden Aufstellfläche für die Radfahrenden VOR den Autos an der Kreuzung Äußere Kanalstraße Vogelsanger Straße direkt hinter der Kreuzung beginnen, so dass die Radfahrenden gefahrlos auf diese Spur gelangen können. Eine gleichartige Rad-Aufstellfläche  auf der gesamten Breite VOR den Autos muss dann auch an der Ampel der Kreuzung Vitalisstraße/Vogelsanger Straße markiert werden. Der freie Rechtsabbieger in die Vitalisstraße muss zurückgebaut und der Verkehr mit über die Ampel geführt werden.

Die Wasseramsel-Schule ist nun im 2. Jahr und die Schülerinnen und Schüler verlassen sich großenteils immer noch aufs Elterntaxi, denn es ist bisher zu gefährlich, Kinder auf dem Rad zur Schule fahren zu lassen.

Der VCD fordert, dass endlich der Verkehrsraum gerecht verteilt wird und den Schülerinnen und Schülern ein sicheres Radfahren zur Schule ermöglicht wird.

Pressemitteilung

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news-5946 Thu, 13 Feb 2020 17:37:40 +0100 Freiheit für die Füße – keine ‚Kölsche Lösung‘ mehr https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/freiheit-fuer-die-fuesse-keine-koelsche-loesung-mehr-1/ Über Jahrzehnte haben sich Kölner Autobesitzer daran gewöhnt, dass die Straßenverkehrsordnung (StVO) in Köln nicht das Maß aller Dinge ist. Die Anzahl der Parkplätze vor der Haustüre ließ sich nicht legal mit der steigenden Anzahl der Autos erhöhen und daher wurde schlichtweg jede Fläche zum geduldeten Parkplatz. Auf Bürgersteigen war die Toleranz des Ordnungsdienstes so groß, dass nur bei Unterschreitung einer Restbreite von 1,2 m überhaupt ein mögliches Falschparken betrachtet wurde. Und selbst dann lag es im Ermessen des Ordnungsdienstes, die Höhe des Fußgängeraufkommens gegen die Notwendwendigkeit ein Auto zu parken abzuwägen – wie das meistens ausgeht, erleben wir täglich beim Versuch, zu Fuß durch die Stadt zu kommen.

In einer Aussprache des Dezernenten Stephan Keller mit der BV Ehrenfeld wurde nun eingeräumt, von der ‚Kölschen Lösung‘ – wie diese Praxis verschönend genannt wird – abzurücken und die Barrierefreiheit auf Bürgersteigen endlich zu gewährleisten.

Das könnte ein Grund zur Freude sein, wäre da nicht das ‚Kleingedruckte‘. Denn das wird nicht etwa nun in ganz Köln so angewiesen, sondern nur in den Bereichen, in denen Bewohnerparken eingeführt wurde.

Was ist noch nötig, damit in Köln die konsequente Behinderung der schwächsten Verkehrsteilnehmer von den Verantwortlichen nicht lapidar ‚Kölsche Lösung‘ genannt wird, sondern endlich die StVO das Maß aller Dinge ist?
Beschlüsse mehrerer Bezirksvertretungen (seit 2015), 2,0 m Gehwegbreite einzuhalten, oder Behindertenbeauftragte, die von BV zu BV ziehen müssen, um das Recht zu erkämpfen, sich in der Stadt frei bewegen zu können, scheinen bislang kein Umdenken zu erwirken.

Der VCD fordert, dass die Stadtverwaltung umgehend allen Bürgerinnen und Bürgern ihre Bürgersteige zurückgibt. Es wäre doch einmal eine schöne ‚Kölsche Lösung‘, wenn Köln allen Kölnerinnen und Kölnern gehört und nicht stets für Autos vorgehalten wird.

Pressemitteilung

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news-5910 Tue, 04 Feb 2020 11:20:33 +0100 Gemeinsame Stellungnahme der Verbände und der SPD zur Sperrung der Pontstraße https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/gemeinsame-stellungnahme-der-verbaende-und-der-spd-zur-sperrung-der-pontstrasse/ Der Radverkehr in Aachen soll gestärkt werden – so die Botschaft des Radentscheids, so der Beschluss des Stadtrats. Derzeit geht es aber eindeutig in die entgegengesetzte Richtung: Stellplätze werden entfernt, Straßen gesperrt.

In der Berichterstattung der Presse über die Sitzung des Mobilitätsausschusses wurde suggeriert, dass Vertreter der SPD im Vorfeld der Entscheidung mit den Umweltverbänden gesprochen und letztere keine Einwände erhoben hätten. In einer gemeinsamen Stellungnahme halten Verbände und SPD fest: Das ist so nicht richtig. Den vollständigen Text finden Sie hier.

Um es deutlich zu sagen: Das Konzept der Radvorrangrouten sieht vor, dass zusätzliche, schnelle Verbindungen geschaffen werden – nicht aber, dass Radverkehr nur noch auf den ausgewiesenen Routen stattfinden darf. Die Innenstadt muss unserer Meinung nach erreichbar bleiben, eine Verdrängung des Verkehrs nach außerhalb bzw. nur auf zugewiesene Korridore ist keinesfalls im Sinne der Verbände.

 

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news-5881 Thu, 30 Jan 2020 19:41:23 +0100 Einige wichtige Schritte für den ÖPNV - Zu den Bundestagsbeschlüssen vom 30.1. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/einige-wichtige-schritte-fuer-den-oepnv-zu-den-bundestagsbeschluessen-vom-301/ Heute hat der Bundestag eine Menge mehr Geld für den ÖPNV beschlossen, einerseits eine Erhöhung des Bundesprogramms zur Gemeindeverkehrsfinanzierung („GVFG“) für den Ausbau und die Grunderneuerung der Nahverkehrsnetze, andererseits eine Erhöhung der Mittel aus dem Regionalisierungs-Gesetz, die in erster Linie den Eisenbahn-Nahverkehr mitfinanzieren. Dieses Geld kommt über die Länder direkt dem ÖPNV in den Regionen zugute.

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) in NRW sieht in der Aufstockung der Mittel für den ÖPNV einen wichtigen positiven Schritt für die Verkehrswende. Luftreinhaltung und Klimaschutz machen den Städten in NRW zu schaffen. Der ÖPNV hat in der notwendigen Verkehrswende eine zentrale Funktion, immerhin leisten Bahnen in einer Stadt wie Düsseldorf heute schon so viel Elektromobilität wie 100.000 E-Autos.

Der VCD meint: Gut ist, dass nun auch die Grunderneuerung des Bahnnetzes förderfähig ist und dass auf Initiative des Verkehrsausschusses ein besonderer Bahnkörper nicht Vorbedingung für Ausbauprojekte ist, sondern in engen Innenstädten auch flexible Lösungen für den ÖPNV-Vorrang möglich sind.

Allerdings gibt es einige Punkte, die noch besser geregelt werden könnten, um die Mittel effizient einzusetzen:

  • O-Bus-Systeme können für kleinere Städte eine Option sein, sind aber nicht förderfähig.
  • Erneuerung sollte nicht „nachrangig“ gegenüber Ausbau sein, häufig ist sie wichtiger, vielleicht bleibt dafür aber kaum Geld übrig.
  • Die Erhöhung der Zuverlässigkeit sollten neben der Erhöhung der Kapazität ein weiteres Förderkriterium für den Ausbau sein, denn gerade die Zuverlässigkeit ist ein akutes Problem des Bahnverkehrs.
  • Die Bewertung von Großprojekten sollte durch einen neutralen Gutachter und nicht durch die Antragsteller selbst erfolgen.
  • Ein Teil der Regionalisierungsmittel sollte dazu verwendet werden, die hohen Trassenkosten des Bahnverkehrs zu senken, denn dann verstärkt sich der Anreiz für mehr Fahrtenangebote erheblich.

Eine wichtige Ergänzung ist, dass die Bundesländer die ehemaligen zusätzlichen Landesprogramme, die im Rahmen der Neuordnung der Finanzen zwischen Bund und Ländern („Entflechtung“) ab 2020 durch Anteile an der Umsatzsteuer ersetzt werden, dauerhaft aus eigenen Mitteln finanzieren.

Die heutigen Beschlüsse des Bundestags sind ein erster Schritt. Ob allerdings das Finanzvolumen reicht, wenn die Grunderneuerung einbezogen ist und die DB einen großen Teil für ihre großen Ausbauprogramme bekommt, ist fraglich.

Es wären aber noch zwei weitere grundlegende Schritte für eine ÖPNV-Offensive nötig:

Schritt 2: Investitionen werden durch langwierige Planungsprozesse und große Förderbürokratie, aber auch durch fehlende Planungs- und Baukapazitäten behindert. Manche finanzschwachen Kommunen können sich umfangreiche Planungen und die Eigenanteile kaum leisten, auf ausgeschriebene Planungs- und Bauaufträge melden sich immer häufiger kaum Anbieter, oder sie verlangen horrende Preise.
Wenn der große ÖPNV-Ausbau Wirklichkeit werden soll, sind für diese Probleme Lösungen zu finden, mehr Geld alleine reicht da nicht.

Schritt 3: Der Betrieb der Eisenbahn wird vom Bund gefördert, der Straßenbahn- und Busverkehr aber nicht. Dabei fließen die verkehrsbedingten Steuern an den Bund, während der teure Verkehr vor Ort von den Kommunen bezahlt werden muss. So haben Städte z.B. im Ruhrgebiet Mühe, den ÖPNV zu finanzieren, Einschränkungen des Betriebs sind die Folge – das ist die falsche Richtung. Über die speziellen Programme zu Luftreinhaltung und Klima gibt es in einigen „Modell“-Städten wie Essen und Bonn eine merkliche Ausweitung des Angebots, wie es dort nach Auslaufen der Förderung Ende 2020 weitergehen soll und wie andere Städte so etwas finanzieren können, steht in den Sternen. Wir brauchen eine dauerhafte und flächenhafte Lösung.
Für eine wirksame ÖPNV-Offensive, für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen und für die Umsetzung eines durchgehenden attraktiven „Deutschlandtakts“ bis vor die Haustür muss ÖPNV zur kommunalen Pflichtaufgabe werden und sich der Bund im Gegenzug an der Finanzierung des Grundangebots beteiligen, ähnlich wie in der Schweiz.

Meldung als PDF

Hintergrundinfos zum GVFG und den Neuerungen im Detail

Hintergrundinfos zum Regionalisierungsgesetz und den Neuerungen im Detail

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news-5832 Thu, 23 Jan 2020 10:02:55 +0100 Gute Luft vor Gericht - Stellungnahme zu den Vergleichen in Verfahren zur Luftreinhaltung https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/gute-luft-vor-gericht-stellungnahme-zu-den-vergleichen-in-verfahren-zur-luftreinhaltung/ Erst die Klagen haben Bewegung in das Thema gebracht, die bisher geschlossenen Vergleiche bringen jedenfalls substanzielle Schritte für einen nachhaltigeren Verkehr. Der aktuelle Vergleich für Dortmund ist mit Parkraummanagement, Radverkehrsförderung u.a.m. schon recht weit, er kann sich dabei auf neue Masterpläne der Stadt zur Mobilität der Zukunft stützen. Das Thema ÖPNV wird allerdings nur in Einzelaspekten angegangen.

Schade findet der VCD, dass Gerichte die Politik ersetzen müssen, in den Klagen der Teilaspekt der Stickoxidbelastung noch im Vordergrund steht und dass Maßnahmen nur in Geheimverhandlungen zwischen den Klageparteien gefunden werden. Demokratische Politik und große Verkehrswende brauchen mehr.

Bei den Verhandlungen am Gericht sind nur Land, jeweilige Stadt und Umwelthilfe beteiligt. Entscheidende Akteure und wichtige Themen fehlen:

  • Der Bund, zuständig für das Bahnnetz wie für den richtigen globalen Rahmen, der dann allen Städten gleichzeitig hilft: Dienstwagenprivilegien, Dieselsteuer und Entfernungspauschale gehören auf den Prüfstand, die Instrumente zum Parkraummanagement müssen intelligenter und wirksamer werden (einschl. angemessener Bußgelder), die Abonnenten der (E-)Bahnen warten auf eine E-Mobilitäts-Prämie.
  • Der Verkehrsverbund, der für zuverlässige regionale Pendlerzüge und einladende S-Bahnhöfe sorgen soll, schafft das offensichtlich nicht.
  • Die Wirtschaft, mit Kritik immer schnell bei der Hand, tut selbst zu wenig für verbindliches nachhaltiges Mobilitätsmanagement (Zuschüsse zu Jobtickets statt kostenloser Firmenparkplätze, Grüne Logistik).

Das Thema Klima (Notstand!) steht ebenfalls schon auf der Tagesordnung, vielleicht auch Feinststaub. Auch da könnte es Klagen geben. Künftig läuft es hoffentlich besser: zügiges Handeln statt jahrelangem Verzögern, integrierte wirksame Konzepte statt hektischer Einzelmaßnahmen, Beteiligung aller Akteure in einem politischen Prozess statt Geheimverhandlungen bei Gericht. Der VCD wird sich gerne in regionale zukunftsweisende Projektgruppen „Klima und Luft“ einbringen.
Stellungnahme: Iko Tönjes, VCD-Sprecher

Originalinformationen zu den Vergleichsverhandlungen: s. Seite des OVG

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news-5630 Tue, 10 Dec 2019 15:03:18 +0100 Ist Bahn- und Busfahren eine Strafe? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/ist-bahn-und-busfahren-eine-strafe/ Bereits seit August 2017 gibt es Fahrverbote als Nebenstrafe, wobei es schon damals Kritik gab: trifft diese Strafe beruflich aufs Auto angewiesene und Rentner oder Stadt- und Landbewohner gleich stark? Wird die Einhaltung überhaupt kontrolliert?

Die Kernfrage ist aber: Ist die Nutzung von Bahn und Bus wirklich eine besonders harte Strafe? Manchmal denkt das auch der gewohnheitsmäßige Fahrgast, häufig wird aber auch Autofahren als Strafe und Stressfaktor empfunden.

Die Innenminister und die eigentlich zuständigen Justizminister sollten sich fragen, ob in Zeiten der Verkehrswende, in der das Umsteigen auf den ÖPNV und das Stehenlassen des eigenen Autos propagiert wird, ein Fahrverbot als besondere Strafe die richtige Botschaft in die Gesellschaft sendet. Im Zweifelsfall sollten sie ihre Kolleg(inn)en vom Umwelt- und vom Verkehrsressort zu Rate ziehen. Und die sollten sich fragen, wie der ÖPNV das Straf-Image loswird.

Iko Tönjes

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news-5504 Fri, 06 Dec 2019 19:00:00 +0100 Einladung zum VCD-Nikolaustreff 2019 https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/einladung-zum-vcd-nikolaustreff-2019/ Wir wollen das VCD-Jahr 2019, Erreichtes und was uns sonst interessiert Revue passieren lassen. Und vor allem einfach gemütlich beisammen sein.

Gerne freuen wir uns, wenn auch Gäste z.B. vom ADFC, BUND oder von (Fahrgast-) Beiräten dazukommen. Auch die politische Vernetzung war immer unser Ansatz und der Weg, um unserer Vision einer menschenfreundlichen und umweltschonenden Mobilität ein Stück näher zu kommen.

Anmeldung bis Montag 02.12.2019 ist hilfreich, damit wir genauer Platz reservieren können, bei Thomas Dippert oder an die E-Mail-Adresse des Kreisverbands. Aber auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung!
Der Vorstand.

Freitag 06.12.2019, 19:00 Uhr
Druckerkneipe
Begegnungszentrum Druckerei e.V. (www.dbbo.de)
Kaiserstraße 14, 32545 Bad Oeynhausen.

Der Veranstaltungsort befindet sich 8 min. fußläufig zum Bahnhof Bad Oeynhausen.

Ansprechpartner: Thomas Dippert
(04.11.2019 GK)

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news-5579 Fri, 29 Nov 2019 12:05:00 +0100 Herford: Demo von Fridays for Future für Klimaschutz https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/herford-demo-von-fridays-for-future-fuer-klimaschutz/ Aus der Ankündigung der Veranstalter:

„Demo-Checkliste

- Schild basteln
- Werbung machen
- Trillerpfeife
- Pfannen/Töpfe & Kochlöffel
- Gute Stimmung und Freunde

29.11.2019, 12:05, Bahnhof, Herford”


Anlass der Demo unter den Stichworten „#NeustartKlima, Globaler Klimastreik” ist der weltweite Aktionstag vor dem UN-Klimagipfel in Madrid Anfang Dezember 2019, sowie das schwach ausgefallene, jüngste Klimapacket von der Bundesregierung für Deutschland.

Freitag 29.11.2019, 12:05 Uhr
Bahnhof
Bahnhofsplatz, 32052 Herford

Fragen? Ihr wollt euch aktiv beteiligen und bei der Organisation mithelfen?

Ansprechpartner beim Veranstalter: Orga-Team von Fridays for Future Herford, s.o.

(FFF 21.11.2019, GK 22.11.2019)


Bei Fridays for Future Deutschland

#NeustartKlima: www.fridaysforfuture.de/neustartklima


Beim VCD-Bundesverband

Das Klimapaket der Bundesregierung – Statt großer Wurf ein laues Lüftchen.
VCD Verkehrswende Blog.
01.11.2019.

#NeustartKlima - laut, wütend und unbequem  Klimagerechtigkeit jetzt.
VCD Pressemitteilung.
zum 29.11.2019.

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news-5577 Fri, 29 Nov 2019 11:30:00 +0100 Minden: Doppel-Demo von Fridays for Future für Klimaschutz u.a. als Fahrraddemo https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/minden-doppel-demo-von-fridays-for-future-fuer-klimaschutz-ua-als-fahrraddemo/ Aus der Ankündigung der Veranstalter:

„+++!! Globale Demo 29.11.2019 !!+++

Hey Umweltschützer*innen, es ist wieder Zeit!

Dieses mal läuft parallel zur normalen Demo eine Fahrraddemo. Wir treffen uns um 11:30 auf dem Johanniskirchhof, die Fahrradfahrer um 11:30 auf dem Simeonsplatz. Die beiden Aktionen vereinen sich für die Abschlusskundgebung.

Der nächste Klimagipfel in Madrid steht an, und wir demonstrieren weltweit gegen die Untätigkeit unserer Regierungen. Wir lassen uns unsere Erde nicht klauen.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt das Orgateam gerne an.”


Unter den Stichworten „#NeustartKlima, Globaler Klimastreik” geht es bei der Demo in erster Linie nicht um Verkehrs-Themen, sondern Klima-Themen. Insofern ist das keine "Fahrrad-Demo", sondern eine Demo auf Fahrrädern. Dennoch wurde das Radfahren als Beispiel umweltfreundlichen Verkehrs gewählt.

Anlass der Doppel-Demo ist der weltweite Aktionstag vor dem UN-Klimagipfel in Madrid Anfang Dezember 2019, sowie das schwach ausgefallene, jüngste Klimapacket von der Bundesregierung für Deutschland.

Wir sind und ihr seid eingeladen und aufgerufen teilzunehmen, bei der normalen Demo in der Innenstadt, oder auf dem Fahrrad in einer Großen Runde eine Tour um Minden zu drehen:

  • für Klimaschutz mindestens durch Einhaltung der Vereinbarungen
  • für Radfahren als eine der klima- und umweltschonenden Verkehrsarten
  • dafür Rücksicht, Platz und Verbesserungen im Verkehr und Straßenbau
  • für Spaß am Radfahren alleine, mit wenigen oder mit so vielen

Freitag 29.11.2019, 11:30 Uhr
Minden

a) Fußgehende, etc.

  • Johanniskirchof, 32423 Minden, Beginn 11:30
  • Fuß-Route, 1,0 km
  • gemeinsames Ziel und Kundgebung: Johanniskirchof

b) Radfahrende

  • Simeonsplatz, 32423 Minden, Beginn 11:30
  • Rad-Route, 3,9 km
  • gemeinsames Ziel und Kundgebung: Johanniskirchof
  • verkehrssicheres Fahrrad benötigt
  • Abstellmöglichkeit der Fahrräder in abgesperrtem Bereich mit Aufsicht

Fragen? Ihr wollt euch aktiv beteiligen und bei der Organisation mithelfen?

Eine Google-Karte zeigt:
Treffpunkte, Demo-Routen, beaufsichtigter Abstellplatz, Ort der Abschlusskundgebung.


Ordner*innen gesucht

Für leichte Aufgaben, z.B. sich an den Rändern des Demo-Zuges zu bewegen, sucht die FFF-Orga viele Ordner*innen. Vorraussetzungen:

  • ab 18 Jahre
  • Warnweste, wenn vorhanden, wird sonst gestellt
  • 11:15 Uhr an Bühne melden für Erläuterung und Einweisung

Wenn Du Dich einbringen willst, oder Fragen dazu hast, melde Dich bei:

  • FFF-Orga-Team (s.o.), oder
  • Kontakt beim VCD: Gotthard Korella, g.korella@web.de, 0151-50169062
  • 11:15 Uhr auf jeweiligem Startplatz an Bühne melden

Ansprechpartner beim Veranstalter: Orga-Team von Fridays for Future Minden, s.o.
Ansprechpartner beim VCD: Gotthard Korella
(FFF 21.11.2019, GK 22.11.2019)


Bei Fridays for Future Deutschland

#NeustartKlima: www.fridaysforfuture.de/neustartklima


Beim VCD-Bundesverband

Das Klimapaket der Bundesregierung – Statt großer Wurf ein laues Lüftchen.
VCD Verkehrswende Blog.
01.11.2019.

#NeustartKlima - laut, wütend und unbequem  Klimagerechtigkeit jetzt.
VCD Pressemitteilung.
zum 29.11.2019.

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news-5598 Fri, 29 Nov 2019 11:08:25 +0100 Longerich Bahnhof: Zukunft als Mobilitätsstation verpasst!? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/longerich-bahnhof-zukunft-als-mobilitaetsstation-verpasst/ Nach Information des NVR Nahverkehrs Rheinland soll der stark vernachlässigte Bahnhof Köln-Longerich nun endlich bis 2023 modernisiert und barrierefrei umgebaut werden. Diese Maßnahme wurde vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) Regionalverband Köln schon länger gefordert. Jetzt wäre es auch sinnvoll, dass zum Umbau des Bahnhofs auch der Vorplatz entsprechend den Mobilitätsbedürfnissen angepasst wird.

Der VCD bedauert die Ablehnung dieses Antrags durch die Mehrheitskoalition der BV Nippes.
Hiermit wird ein zu diesem Zeitpunkt richtungsweisender Umbau des Longericher S-Bahnhofs zu einer wichtigen Mobilitätsstation und zur Stärkung der ÖPNV-Anbindung verpasst. Wir brauchen im Kölner Norden mehr und bessere Angebote zum Umstieg in den öffentlichen Nahverkehr, um die Kölner Innenstadt und die Veedel vom motorisierten Individualverkehr zu entlasten.

Pressemitteilung

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news-5426 Wed, 27 Nov 2019 19:00:00 +0100 Workshops zu Schwerpunktthemen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/workshops-zu-schwerpunktthemen/ In die Verkehrspolitik in Aachen ist Bewegung gekommen. Die Initiative Radentscheid hat viel bewirkt, die Radvorrangrouten nehmen Gestalt an, der Theaterplatz wird umgestaltet – und selbst die Idee einer Straßenbahn ist wieder auf der Tagesordnung. Es gibt also jede Menge spannender Themen. Natürlich können wir als VCD uns nicht im Detail überall einbringen, schon aus personellen und zeitlichen Gründen nicht. Worauf wollen wir uns konzentrieren? Für die nächste Zeit haben wir und diese Schwerpunkte gesetzt:

Radverkehr

  • Weitere Begleitung der Umsetzung der Radvorrangrouten, etwa bei Ausgestaltung und Beschilderung
  • Konzept für den Rad-Zielverkehr, vor allem innerhalb des Grabenrings
  • weitere Unterstützung des Radentscheids

ÖPNV

  • Teilnahme an der Diskussion um die Stadtbahn
  • Konzepte für kurz- und mittelfristige Verbesserungen im Busverkehr

Workshops

Zu beiden Themen möchten wir jeweils einen Workshop veranstalten. Gäste sind herzlich willkommen! Die Termine sind

am 27. November 2019 zum Thema Radverkehr

am 11. Dezember 2019 zum Thema ÖPNV

jeweils um 19:00 Uhr im VCD-Büro im Welthaus An der Schanz 1.

 

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news-5590 Wed, 27 Nov 2019 09:57:12 +0100 Erfolgreiche Volksinitiative Aufbruch Fahrrad - Beschluss des Landtags bietet Chance für spürbare Verbesserungen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/erfolgreiche-volksinitiative-aufbruch-fahrrad-beschluss-des-landtags-bietet-chance-fuer-spuerbare-ve/ Für den VCD NRW, der zu den Mitbegründern der Volksinitiative gehört, ist es besonders wichtig, dass die Radverkehrsinfrastruktur massiv ausgebaut und an die Erfordernisse der heutigen Fahrräder – dazu gehören insbesondere auch Kinderanhänger, Lastenräder und Pedelecs – angepasst wird, die Sicherheitsbedürfnisse der Rad fahrenden Bevölkerung ernst genommen und auch die Abstellmöglichkeiten an den Zielorten (Bahnhöfe, Stadtmitte, Schulen, Sporteinrichtungen etc.) nachhaltig verbessert werden.

 „Die knapp 207.000 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger von NRW, die innerhalb eines Jahres die Volksinitiative mit ihrer Unterschrift unterstützt haben, haben ein deutliches Zeichen gesetzt, dass dieses Land dringend eine neue klimaschonende Mobilität benötigt. Der VCD NRW erwartet, dass die Landesregierung nun zügig einen ambitionierten und an den Zielen der Volksinitiative orientierten Gesetzesentwurf vorlegt“, so VCD-Landesvorstandsmitglied Albrecht Buscher.

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news-5580 Sun, 24 Nov 2019 09:08:08 +0100 Bündnis für moderne Mobilität https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/buendnis-fuer-moderne-mobilitaet/ Es kommt Bewegung in die Verkehrswende, nicht zuletzt auch bei den Fahrzeugen, die sich gerade nicht bewegen: Der Bundesminister möchte die Höhe der Gebühren für das Bewohnerparken den Kommunen freigeben. Das ist richtig, denn die Parkregeln sind ein ganz wesentlicher Faktor zur Steuerung des Verkehrs. Außerdem ist es schlecht, wenn ein knappes Gut wie der innerstädtische Straßenraum zu Schleuderpreisen vergeben wird. Jeder Volkswirt weiß, dass die Folge davon eine Übernutzung ist, d.h. Bewohner, Handwerker, Pflegedienste, Besucher kurven lange herum, bis sie einen freien Platz finden. Wenn das durch angemessene Preise reduziert wird, profitieren alle davon, Autofahrer wie Umwelt. Die Frage ist, ob sich die Städte das trauen. Eine Mindestgebühr würde helfen.

Aber: ohne angemessene Bußgelder für das Falschparken bleibt das Instrument stumpf.

Übrigens ist es ein Irrtum, dass die Gebühren von maximal ca. 30 Euro pro Jahr für das Parken bezahlt werden, auch wenn fast alle Kommunen das meinen. Tatsächlich ist es nur eine Verwaltungsgebühr für die Ausstellung der Ausweise, zusätzliche Parkkosten sind nicht verboten. Stuttgart und München machen es vor: dort werden in einigen Cityzonen gebührenpflichtige Ausnahmegenehmigungen für das Bewohnerparken fällig, in München ca. 100 Euro, in Stuttgart bis zu 400 Euro im Jahr.

Nicht erwähnt werden in den Zielen des Bündnisses einige kritische Knackpunkte: der Abbau falscher finanzieller Anreize (Entfernungspauschale, Dienstwagen-Regelungen etc.), eine nachhaltige bundesweite Finanzierung des Wachstumsfelds ÖPNV mit Bundesbeteiligung, eine Straßenverkehrsordnung mit Umweltfaktor, eine Pflicht zu nachhaltigem Mobilitäts-Management. Aber das kann ja noch kommen.

Iko Tönjes

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news-5532 Wed, 13 Nov 2019 16:14:42 +0100 Abbau von freilaufenden Rechtsabbiegern in Köln https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/abbau-von-freilaufenden-rechtsabbiegern-in-koeln/ Ähnlich wie die nun endlich an der Fleischmengergasse vollzogene Abpollerung, sollen auch noch 2019 bei folgenden freilaufenden Rechtsabbieger entsprechende Poller gesetzt werden:

Innenstadt,
Am Kümpchenshof/Hansaring,
Eifelwall/Luxemburger Straße
Venloer Straße/Kamekestraße

Köln-Nord:
Geldernstraße/Mauenheimer Gürtel/Parkgürtel,
Escher Straße/Äußere Kanalstraße

Köln-Ost
Frankfurter Straße/Olpener Straße,

Köln-Süd
Höninger Weg/Vorgebirgstor/Pohligstraße

Köln-West
Wendelinstraße/Aachener Straße

An der Kreuzung Venloer Straße/Kamekestraße soll der freilaufende Rechtabbieger wegfallen bei allen Maßnahmen soll die Rechtsabbiegung über die Ampelschaltung gesteuert werden. Radfahrer können zwischen den Poller fahren, um abzubiegen.

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news-5495 Wed, 06 Nov 2019 18:30:00 +0100 Petershagen: Welche Mobilität brauchen wir in Zukunft? Innovative Konzepte für den ländlichen Raum https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/petershagen-welche-mobilitaet-brauchen-wir-in-zukunft-innovative-konzepte-fuer-den-laendlichen-raum/ Vortrag und Diskussion:
„Welche Mobilität brauchen wir in Zukunft? Innovative Konzepte für den ländlichen Raum.“

Aus der Ankündigung:

Viele Buslinien in enger Taktung – was in der Stadt funktioniert, macht auf dem Land weniger Sinn. Wer auf dem Land wohnt, ist auf das eigene Fahrzeug und die eigene Fahrtüchtigkeit angewiesen. [...]

Gibt es überhaupt Möglichkeiten den ÖPNV anders zu gestalten? Am Mittwoch, den 06.11.2019, gibt es die Gelegenheit zum kollektiven Brainstorming. Frau Sophia Gross-Fengels (M.Sc.) legt den Fokus ihrer wissenschaftlichen Arbeit an der RWTH Aachen auf die Mobilitäts- und Verkehrsforschung in ländlichen Räumen. Das ländliche Mobilitätsproblem ist kein lokales Problem, sondern stellt sich weltweit. Unterschiedlichste Lösungen sind bereits erfolgreich gewesen. Smart-Mobility ist ein großes Thema, die konkreten (lokalen) Bedarfe müssen erfasst werden und bei der Umsetzung und dem Zusammenspiel verschiedener Mobilitätelemente sind Kreativität und Einsatz gefragt. [...]

Welche Faktoren müssen bei der Verkehrswende berücksichtigt werden? Wie erfasst man die lokalen Mobilitätsbedarfe? Wie kann der ÖPNV auf die Mobilitätsbedarfe reagieren? Welche Lösungsvielfalt existiert bereits? Welche Akteure müssen mitwirken, damit eine Lösung zustande kommt? Mit Antworten auf diese Fragen wollen wir uns in eine Diskussionsrunde mit der Referentin und im Anschluss in eine Brainstorming-Runde im Plenum begeben.

Referentin:

  • Sophia Gross-Fengels (M.Sc.), Wirtschaftsgeographin, RWTH Aachen

Mittwoch 06.11.2019, 18:30 Uhr
Jugendgästehaus Petershagen
Mindener Str. 51, 32469 Petershagen
Raum „Besselscher Hof“

Aufgrund begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich an:
smart-mobility@posteo.de

Teilnahme kostenlos.

Ansprechpartner beim Veranstalter: (Bündnis 90/DIE GRÜNEN Lübbecke)
(GK 02.11.2019)

Siehe auch

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news-5464 Wed, 30 Oct 2019 08:06:29 +0100 Campusband: ÖPNV und Radverkehr sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden https://nrw.vcd.org/der-vcd-in-nrw/aachen-dueren/veroeffentlichungen-und-pressemitteilungen/#c9784 news-5446 Sun, 27 Oct 2019 22:41:13 +0100 Pförtnerampel auf der Aachener Straße am 24. Okt. in Betrieb genommen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/pfoertnerampel-auf-der-aachener-strasse-am-24-okt-in-betrieb-genommen/ Im Juni 2019 hatte die Stadtverwaltung ihre Planung für eine Pförtnerampel an der Aachener Straße in Höhe des P&R-Parkplatzes Weiden-West vorgestellt. Es führen, so die Stadt, in der Hauptverkehrszeit zwischen 7 und 9 Uhr stündlich 1.200 Fahrzeuge stadteinwärts. Die Pförtnerampel soll diesen Zufluss um bis zu 500 Autos drosseln: Weniger Autos auf der Aachener Straße und die damit verbundene geringere Schadstoffbelastung durch Absenkung der NO2-Werte sollen Dieselfahrverbote verhindern helfen.

Pressemitteilung

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news-5412 Tue, 22 Oct 2019 19:30:00 +0200 Lübbecke: ZOB Lübbecke – vom Vorbild zum Provisorium? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/luebbecke-zob-luebbecke-vom-vorbild-zum-provisorium/ Für das Projekt „Westertor” im Lübbecker Innenstadtbereich soll der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) von seiner bisherigen Lage an die benachbarte Straße Niederwall verlegt werden, mit Bushaltebuchten auf beiden Straßenseiten. Dies wird gravierende Auswirkungen für Fahrgäste, Busfahrer, Radfahrer und Fußgänger haben.

In einer aktuellen Untersuchung vom Juli diesen Jahres hat der VCD festgestellt, dass der bestehende ZOB in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Aufenthalt sowie Barrierefreiheit vorbildlich ist.

Das Für und Wider einer Verlegung des ZOB wollen wir auf dieser Veranstaltung mit Vertretern der Stadtverwaltung und des Rates der Stadt Lübbecke diskutieren. Dazu sind alle interessierten Bürger eingeladen, mitzudiskutieren.

Ablauf

  • Begrüßung, Thomas Dippert, VCD Kreisverband
  • Impulsvortrag
    zur (wachsenden) Bedeutung des ÖPNV, Verkehrswende, Ökologie, Klimaschutz,
    Philip Kosok, VCD Bundesverband, Berlin
  • Lokaler Bezug, ZOB Lübbecke, Haltestellen-Check, aktuelle Ereignisse,
    Uwe Hartmeier, VCD Kreisverband Minden-Lübbecke - Herford, Lübbecke
  • Gespräch mit den Podiums-Gästen
  • Fragen, Beiträge und Diskussion mit allen Anwesenden

Gäste auf dem Podium

  • Frank Haberbosch, Bürgermeister Lübbecke
  • Matthias Werneburg, CDU-Fraktion im Stadtrat
  • Heinrich Stenau, Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion im Stadtrat
  • (SPD, abgesagt)
  • Philip Kosok, VCD Bundesverband, Berlin, u.a. Projekt „Zu Fuß zur Haltestelle”
  • Uwe Hartmeier, VCD Kreisverband Minden-Lübbecke - Herford
  • Andreas Witt, Journalist (Moderation)

Dienstag 22.10.2019, 19:30 Uhr
Bürgerhaus/Altes Amtsgericht
Gerichtsstrasse 5, 32312 Lübbecke

Kontakt: Uwe Hartmeier
(GK 20.10.2019, UHa 17.10.2019)

Download: Einladung VCD Diskussion ZOB Lübbecke 22.10.2019, PDF 100 kB

Siehe auch

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news-5411 Sun, 20 Oct 2019 22:28:20 +0200 Vorstellung der Wanderbaumallee Köln. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vorstellung-der-wanderbaumallee-koeln/ Kölnerinnen und Kölner sind gerne in ihrem Veedel unterwegs.
Allerdings sind viele Straßen wenig einladend - so fehlt es oft an Grün und an Sitzgelegenheiten.
Mit der Wanderbaumallee Köln kommt beides in die Straßen Kölns.
Ein Projekt der Initiative Wanderbaumalle Köln,
dem VCD Regionalverband Köln und der Radkomm stellt sich vor.

 

Hier die Pressemitteilung

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news-5399 Thu, 17 Oct 2019 12:11:20 +0200 VCD unterwegs auf dem Baldeneysee https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-unterwegs-auf-dem-baldeneysee/ Der Einstieg über die Bugklappe ist zudem barrierefrei, so dass auch ein Rollstuhlfahrer mitfahren konnte. Im ersten Teil auf dem Baldeneysee war es auch von oben noch recht feucht, im zweiten, landschaftlich interessanteren Teil auf der Ruhr zwischen Werden und Kettwig war das Wetter glücklicherweise besser. Das „Ruhrgebiet“ zeigt sich hier von einer sehr grünen Seite.
Die Fahrt war eine Gemeinschaftsaktion des VCD aus Essen, Düsseldorf und dem Landesverband NRW, organisiert von Hans Jörgens. Neben dem Landesvorstand war auch die VCD-Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann dabei.
Eingeladen waren zwei VRR-Vertreter, mit denen wir uns intensiv über die Zukunft des Bahnverkehrs im Verkehrsverbund austauschen konnten. Daneben gab es Informationen zum Schiff und viele Gespräche zwischen den Teilnehmern. Insgesamt ein gelungenes Event.

 

 

 

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news-5238 Sun, 29 Sep 2019 10:00:00 +0200 Ohne Auto mobil – Autofreier Sonntag zwischen Herford und Bielefeld https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/ohne-auto-mobil-autofreier-sonntag-zwischen-herford-und-bielefeld-1/ Die Internet-Seiten der Verantaltung bieten eine
ausführliche Beschreibung von „Ohne Auto mobil“ 2019
mit Detail-Info, Streckenplan, Fotos, Bahnverbindung, und vielem mehr.

Kontakt: Veranstalter
(01.05.2019 GK)

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