VCD NRW Nachrichten http://nrw.vcd.org de_DE VCD NRW Sun, 01 Aug 2021 20:41:44 +0200 Sun, 01 Aug 2021 20:41:44 +0200 TYPO3 EXT:news news-9144 Thu, 29 Jul 2021 20:16:23 +0200 Podiumsdiskussion: Verkehrswende - aber wie? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/podiumsdiskussion-verkehrswende-aber-wie/ 14.08.2021, 15.00 bis 17.00 Uhr

Herzlich willkommen zur Live-Übertragung im Stream mit Chat

hier unter https://ag-verkehrswende.koeln

 

Gäste werden sein: 

  • Maik Außendorf (Grüne) – Kandidat in Bergisch-Gladbach

  • Matthias W. Birkwald (LINKE) – Kandidat im Wahlkreis 94 – Köln II

  • Reinhard Houben (FDP) – Kandidat im Wahlkreis 93 – Köln I

  • Gisela Manderla (CDU) – Kandidatin im Wahlkreis 95 – Köln III

  • Marion Sollbach (SPD) – Kandidatin im Wahlkreis 94 – Köln II

 

Weitere Infos unter: https://ag-verkehrswende.koeln/

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news-9095 Tue, 20 Jul 2021 20:41:00 +0200 VCD fordert beim Wiederaufbau der Ahrtalbahn die gleichzeitige Elektrifizierung https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-fordert-beim-wiederaufbau-der-ahrtalbahn-die-gleichzeitige-elektrifizierung/ "Im Rahmen des Wiederaufbaus sollte die Ahrtalbahn elektrifiziert werden, zumal das auch ein wichtiger Beitrag für den dringend notwendigen Klimaschutz ist," so der VCD-Kreisvorsitzende Rainer Bohnet.
Planungsrechtlich sollte die Bundesregierung eine Ausnahmegenehmigung erteilen. Bohnet: "Wenn die Schieneninfrastruktur durch eine Naturkatastrophe zerstört wurde, muss alles daran gesetzt werden, sie baldmöglichst wieder herzustellen. Komplexe Planungsrestriktionen sind da nicht zweckdienlich." Und wenn durch die Elektrifizierung dem Klimaschutz gedient wird, wäre das für den VCD ein positives Zeichen in dieser schwierigen Zeit.

Rückfragen:

Rainer Bohnet
Siebengebirgsstraße 152
53229 Bonn
Tel.: 0172 - 6242453
E-Mail: rainerbohnet58@gmail.com
Stellvertretender Vorsitzender des DGB-Kreisverbands Bonn/Rhein-Sieg
Vorsitzender des EVG-Ortsverbands Bonn/Rhein-Sieg
Vorsitzender des VCD-Kreisverbands Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V.

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news-9076 Sun, 18 Jul 2021 18:43:05 +0200 Niederschrift Online-Treffen am 23.06.2021 https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/niederschrift-online-treffen-am-23062021/ Martin Asbeck eröffnet die Sitzung um 19.30 Uhr stellt die Tagesordnung vor und fragt nach Änderungs- oder Ergänzungswünschen.

Tagesordnung:
1. Fragen zu S28

2. Zonenaufteilung in Kempen

3. Schutzhütten Kempen

4. Anfrage Bruno Dembrowski

5. Sonstiges/Verschiedenes

Aufgrund technischer Probleme wurde der TOP 2 vorgezogen:

Präsentation von Gisela Ditzen zum Vorschlag der Zonenaufteilung in Kempen. Die Zonen sollen vom Durchgangsverkehr frei gehalten werden. Man kann nur vom Außenring in die jeweilige Zone einfahren. Rad- und Fußverkehr ist durchlässig zwischen den Zonen. Der Vorschlag soll an die Stadt Kempen übergeben werden. Martin Asbeck wird für den VCD an dem Termin teilnehmen.

TOP1: Bert Lanphen regt an, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die sich mit dem Gutachten vom Kreis Viersen zur S28 beschäftigt. Es sollen Fragen zum Gutachten geklärt werden. Detlef Neuss sagt als “Experte” seine Teilnahme zu.

Alle Mitglieder in MG werden per E-Mail angeschrieben um zu erfragen, wer mitmachen möchte. Martin Asbeck und Bert Lanphen kümmern sich um die Organisation.

TOP3: Das Thema Schutzhütten in Kempen wird am nächsten Tag im Ausschuss von Kempen behandelt. Wir warten auf eine Antwort.

TOP4: Bruno Dembrowski hat wegen eines Übergangstarifs bei der Fahrt von MG nach Dalheim angefragt. Detlef Neuss erläutert die Probleme und die Aktivitäten von ProBahn und VCD bezüglich dieser Problematik.

TOP5:

Michael Seibert weist auf die Sternfahrt von Amnesty International (Jubiläum 60 Jahre) nach Krefeld am Sa. 28.8.2021 hin. In Kempen und in Mönchengladbach soll jeweils eine Gruppe starten. Ankunft ca. 13.30 Uhr in Krefeld. Wer kann bitte mitmachen.

Bert Lanphen erinnert an den Pressekontakt mit dem ExtraTipp am Sonntag.

Ende: 21:15 Uhr

 

 

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news-9083 Thu, 15 Jul 2021 08:25:00 +0200 Save the Date: Sommerfest am 20.08.2021 ab 18.00Uhr https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/save-the-date-sommerfest-am-20082021-ab-1800uhr/ Sommerfest des VCD RV Köln

Wann: 20.08.2021, ab 18.00Uhr

Wo: Hof der Alten Feuerwache

Was: lockeres Zusammenkommen bei Kölsch und anti-alkoholischen Getränken

 

Wir freuen uns auf euch!

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news-9056 Wed, 14 Jul 2021 10:40:47 +0200 Auszeichnung Projekt Nachhaltigkeit 2021 - Autofreie Siedlung Köln https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/auszeichnung-projekt-nachhaltigkeit-2021-autofreie-siedlung-koeln/ Mehr Infos zu dem Projekt gibt es hier: https://www.projektnachhaltigkeit.renn-netzwerk.de/

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news-9055 Wed, 14 Jul 2021 10:38:20 +0200 VCD-Beitrag „Erfahrungen aus Stellwerk60 / Planung für Menschen" - jetzt auch auf der Homepage der Stadt Köln https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-beitrag-erfahrungen-aus-stellwerk60-planung-fuer-menschen-jetzt-auch-auf-der-homepage-der-s/ Die Stadt Köln plant einen neuen Stadtteil "Köln-Kreuzfeld" im Stadtbezirk Chorweiler. Dort sollen auf einer Fläche von circa 80 Hektar mindestens 3.000 Wohneinheiten sowie neue Arbeitsplätze entstehen. Zum Vergleich: Die Autofreie Siedlung in Köln-Nippes ist 4,3 Hektar groß und hat ca. 450 Wohneinheiten.

Das Team Kreuzfeld vom Stadtplanungsamt hatte Hans-Georg Kleinmann, Vorstandsmitglied beim Regionalverband Köln und Umgebung, eingeladen, seine Expertise zum Thema „Autofreie-Siedlung" durch einen 10-minütigen Vortrag in das laufende Planungsverfahren mit einzubringen: Er wohnt seit 2007 in der autofreien Siedlung in Köln-Nippes und ist seit zwei Jahren für den VCD-Bundesverband als Fachreferent im Rahmen des Projektes „Wohnen und Mobilität" bundes- und schweizweit unterwegs, momentan zumeist virtuell.

Entstanden ist eine 10-minütige Präsentation „Erfahrungen aus Stellwerk60 / Planung für Menschen" welche die Stadt Köln im Rahmen des wettbewerblichen Dialogs "Land Stadt Kreuzfeld" ins Netz gestellt hat - zusammen mit anderen Fachvorträgen, welche thematische und ortsspezifische Impulse für die Planungsteams zur Konzeption von Kreuzfeld geben sollen. Diese vielfältigen thematischen Fachvorträge, welche die Stadt Köln hier vorstellt, dienen als Komplementär beziehungsweise als Zusatzmaterial zur Aufgabenstellung des städtebaulichen Entwurfs.

Der 10-minütigen Videobeitrag „Erfahrungen aus Stellwerk60 / Planung für Menschen" kann wie folgt aufgerufen werden:

Entweder über Seite der Stadt Köln:

Köln-Kreuzfeld - Impulsvorträge zur Planung - Stadt Köln (stadt-koeln.de)

und dabei dann den Vortrag „Planung für Menschen" anklicken.

oder auf YouTube

Köln Kreuzfeld - Planung für Menschen - YouTube

 

Ob und wieviel von den VCD-Vorschlägen in Kreuzfeld umgesetzt wird, ist ungewiss.

Aber: Die Zeit scheint reif zu sein für neue Konzepte. Das zeigen auch Projekte in anderen Ländern, v.a. in der Schweiz. Wobei das Stellwerk60-Konzept nicht neu ist, sondern vom Anfang der 2000er Jahre. Aber trotzdem visionär und klar. Jetzt wird es so langsam von der Zukunft eingeholt, hat aber immer noch einen erheblichen Vorsprung.

Die in dem Video gemachten Vorschläge sind nach Meinung des VCD für so gut wie alle neuen Quartiere ab einer gewissen Größenordnung anwendbar, sowohl im urbanen als auch im eher ländlichen Raum.

 

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news-9041 Sun, 11 Jul 2021 17:23:29 +0200 Fuß- und Radverkehrsverbände gegen Sperrung des Wegs an den Westfalenhallen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/fuss-und-radverkehrsverbaende-gegen-sperrung-des-wegs-an-den-westfalenhallen/ Dortmund, 10. Juli 2021. Die Fuß- und Radverkehrsverbände weisen den Vorschlag des Verwaltungsvorstands zur Sperrung der Wegeverbindung zwischen den Westfalenhallen 3 und 4 zurück. „Wenn der Weg wie geplant an bis zu dreißig Tagen im Jahr gesperrt wird, ist er für Fuß- und Radverkehr verloren, sagt Sven Teschke von Aufbruch Fahrrad Dortmund und erklärt: „Im Alltagsverkehr und insbesondere auf dem Weg vom Kreuzviertel zum Bahnhaltepunkt Signal-Iduna-Park sind verlässliche Geh- und Fahrzeiten erforderlich.“ Temporäre Sperrungen wirkten fast so negativ wie eine dauerhafte Sperrung, weil die Zeit für einen möglichen Umweg immer eingeplant werde müsse.

Auch BV Innenstadt-West forderte uneingeschänkte Öffnung

Darum sprechen sich die Organisationen ADFC, Aufbruch Fahrrad Dortmund, BUND, FUSS, VCD und VeloCityRuhr erneut nachdrücklich gegen temporäre Sperrungen des Wegs aus. Bereits 2019, als erstmals Pläne zur Schließung des Wegs bekannt wurden, hatten sich 33 Organisationen, die 8000 Menschen vertreten, für den Erhalt des Weges und gegen dauerhafte oder temporäre Sperrungen eingesetzt. „Wir hoffen, dass die Politik, die diese Frage letztlich entscheiden muss, unseren Argumenten mehr Gehör schenkt als der Verwaltungsvorstand“, sagt Lorenz Redicker vom VCD. Ganz unbegründet ist die Hoffnung nicht: Die Bezirksvertretung Innenstadt-West hat sich bereits im April 2020 einstimmig dafür ausgesprochen, den Weg „für die Allgemeinheit ohne Einschränkung dauerhaft offen zu halten“.

Beirat Nahmobilität: Falscheparken beenden, nicht Weg sperren!

Auch der Beirat Nahmobilität, der Politik und Verwaltung berät, hat dem Rat und den zuständigen Ausschüssen empfohlen, temporäre Sperrungen des Wegs auszuschließen. Er spricht sich dafür aus, mögliche Gefahren, die von den falsch parkenden Lkw ausgehen, nicht durch Sperrungen des Wegs, sondern durch Beendigung des Falschparkens zu beseitigen.

Westfalenhallen führen Sicherheitsbedenken an – aber der Weg ist sicher

Die Westfalenhallen begründen den Wunsch nach einer Sperrung nämlich mit Sicherheitsbedenken. „Dazu muss man wissen: Der Weg ist außerordentlich sicher“, sagt Peter Fricke von Aufbruch Fahrrad Dortmund und VeloCityRuhr. Eine Häufung von Unfällen sei bisher nicht bekannt geworden. „Wenn man diesen Weg aus Sicherheitsgründen schließen will und nicht mit zweierlei Maß misst, muss man so ziemlich jede andere Straße in Dortmund ebenfalls sperren“, so Fricke weiter.
Ganz vereinzelt entständen Konflikte, wenn Gabelstapler hinter den kreuz und quer geparkten Lkw hervorkämen. Das Problem lasse sich aber leicht lösen, indem man Parkflächen markiere und einen Sicherheitsdienst anweise, auf Ordnung zu achten. „Das ist lösbar, sei es mit eigenem Personal oder mit Unterstützung eines externen Unternehmens“, sagt Fricke. Wenn geordnet geparkt werde und die Sichtlinien frei blieben, gebe es auch keine Gefahr. Nach zwei Jahren könne man Bilanz ziehen und faktenbasiert über möglichen Änderungsbedarf entscheiden.

“Rad- und Fußverkehr benötigt direkte Wege”

Die als Ersatz für den Weg geplante Führung des Radverkehrs auf Umwegen über die Rosenterrassen überzeugt die Verbände nicht: „Rad- und Fußverkehr brauchen direkte Wege, keine Trostpflaster“, sagt Redicker.

Werner Blanke vom ADFC verweist zudem auf den schleppenden Ausbau der Radwege und sagt: „Es ist widersinnig, einerseits über eine Fahrradstadt Dortmund und den Umstieg vom Auto auf nachhaltige Verkehrsmittel zu reden - und andererseits durch die Sperrung eines wichtigen Wegs Radverkehr, Fußverkehr und die Nutzung der Bahn zu erschweren und so Anreize zur vermehrten Autonutzung zu schaffen.“

 

 

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news-9003 Tue, 06 Jul 2021 20:27:09 +0200 Radentscheid Bochum: Unterschriftensammlung ausgesetzt / Listen müssen detaillierte Angaben zur Kostenschätzung der Stadt enthalten https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/radentscheid-bochum-unterschriftensammlung-ausgesetzt-listen-muessen-detaillierte-angaben-zur-kost/ https://www.radentscheid-bochum.de/nachrichten/unterbrechung-der-unterschriftensammlung/

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news-9001 Mon, 05 Jul 2021 18:11:53 +0200 Kampagne für Bochumer Radentscheid gestartet / Ab jetzt können Unterschriften gesammelt werden https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/kampagne-fuer-bochumer-radentscheid-gestartet-ab-jetzt-koennen-unterschriften-gesammelt-werden/ Die Forderungen im Detail und Unterschriftenlisten zum Ausdrucken unter: https://www.radentscheid-bochum.de/unterschreiben/

 

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news-8985 Thu, 01 Jul 2021 12:30:26 +0200 Petition des VCD KV Wolfenbüttel zu Tempo 80 auf Landstraßen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/petition-des-vcd-kv-wolfenbuettel-zu-tempo-80-auf-landstrassen/ Jeder kann unabhängig vom Wohnort diese Petition unterschreiben. Der VCD Kreisverband Wolfenbüttel will mit seiner Petition zur Reduzierung der maximalen Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h auf Landstraßen an den niedersächsichen Landtag erreichen,dass der Minister des Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung diese dann in die Verkehrsministerkonferenz aller Bundesländer einbringt und  dann eine Initiative in den Bundesrat trägt.

Petition: https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=62 

 

Wortlaut der Petition:

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit (Regelgeschwindigkeit) soll auf Landstraßen maximal 80 km/h betragen.

Das soll außerhalb geschlossener Ortschaften auf Landstraßen für Personenkraftwagen sowie für andere Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 3,5 t gelten.

Warum?
Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich auf Landstraßen. Ist das aktuell?
Niedersachsen (Zahlen für 2020): „Weniger Menschen auf der Straße, weniger Unfälle: Im Corona - Jahr 2020 sind bei Verkehrsunfällen in Niedersachsen so wenig Menschen wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1953 gestorben. Lediglich bei den tödlichen Unfällen mit Straßenbäumen auf Landstraßen stieg die Zahl der Verkehrstoten um einen. Damit verlor ein Drittel aller Verkehrstoten bei Unfällen mit Bäumen das Leben (Boris Pistorius, Innenminister Niedersachsen im April 2021).“
Bundesweit: Die letzte Auswertung nach Straßen liegt für die Zeit von Januar bis November 2020 vor, sie deckt sich aber mit den Verhältnissen der vergangenen Jahre. 1.479 Menschen kamen in diesem Zeitraum durch Unfälle auf Landstraßen ums Leben, teilte das Statistische Bundesamt mit. Der Anteil an allen Getöteten im Straßenverkehr beträgt damit 58,7 Prozent. Dabei passiert dort nur rund ein Viertel aller Unfälle mit Personenschäden.

Wieso ist gerade das Fahren auf einer Landstraße so gefährlich?
Die wesentlichen Gründe: Zusammenstoß mit Gegenverkehr, Abkommen von der Fahrbahn, oft wegen überhöhter Geschwindigkeit. Die Fahrenden kollidieren mit einem Baum oder fahren in den Graben („Baumunfälle“ oder „Diskounfälle“). Vorfahrtsunfälle an Kreuzungen und Einmündungen.

Was sagen die Verkehrsexperten?
„Der weitaus größte Teil des Landstraßennetzes ist nicht für Tempo 100 geeignet. Das müssen wir zur Kenntnis nehmen“, sagt Arnold P., Vizechef der Gewerkschaft der Polizei. Ein ADAC-Test bestätigt diese Ansicht: 89 Prozent aller zweispurigen Bundesstraßen sind sicherheitstechnisch in einem so schlechten Zustand, dass sie nur eine Ein- oder Zwei-Sterne-Bewertung erhielten. Die Forderung des Deutschen Verkehrsgerichtstages erscheint deshalb logisch und sinnvoll: Statt 100 km/h soll eine generelle Regelgeschwindigkeit von 80 km/h eingeführt werden. Auf gut ausgebauten Strecken könne man von dieser Grundregel abweichen und das Pkw-Tempolimit auf 100 km/h anheben, schlagen die Juristen und Unfallexperten vor.
UDV (Unfallforschung der deutschen Versicherer): „Die wirksamste Maßnahme zur Vermeidung von Baumunfällen ist jedoch die Herabsetzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in den entsprechenden Bereichen auf maximal 80 km/h.“

Wirkt sich das auch auf den Radverkehr aus?
Ein gutes Sicherheitsgefühl ist der wichtigste Aspekt für den Radfahrenden. Für den Radverkehr, auch bedingt durch die immer öfter anzutreffenden Pedelec-Fahrenden, ist es wesentlich sicherer, wenn der große Geschwindigkeitsunterschied des Autos gegenüber dem Fahrrad verringert wird. Aus eigener Radel-Erfahrung kommen einige gefährliche Überholvorgänge bei hoher Geschwindigkeit der überholenden PKW mit geringem Seitenabstand schnell wieder in ungute Erinnerung. Der seitliche Mindestabstand muss laut StVO 2 Meter betragen.
Und der Bau von notwendigen Radwegen an Landstraßen dauert mitunter Jahrzehnte. Darauf können und wollen wir nicht warten.
Auch für den Radtourismus spielt eine Absenkung der Höchstgeschwindigkeit eine wichtige Rolle. Der notwendige Sicherheitsaspekt wird hier natürlich auch besser berücksichtigt.

Hat das Einfluss auf den Klimaschutz?
Das Bundesverwaltungsgericht hat ja aktuell entschieden, dass das Klimaschutzgesetz nicht ausreicht und deutlich verbessert werden muss.
Ja, auch für den Klimaschutz hat die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf maximal 80 km/h eine wichtige Bedeutung: Bei Tempo 80 sinkt im Vergleich zu Tempo 100 der Ausstoß von Stickoxiden um 15 Prozent und der Kraftstoffverbrauch um fünf Prozent - zusätzlich fällt der Lärmpegel um zwei Dezibel. Das entspricht einer empfundenen Reduktion des Pkw-Aufkommens von rund einem Drittel.

Was sagt der Bundesverkehrsminister?
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer strebt an, die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland auf null zu senken. „Jeder Tote im Verkehr ist einer zu viel. Die Bundesregierung verfolgt eine Null-Verkehrstote-Strategie, durch die wir Jahr für Jahr die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr absenken wollen“, sagte der Bundesverkehrsminister Scheuer schon im März 2018 der „Rheinischen Post“. „Jeder Tote ist ein Toter zu viel.“ Mit einfachen Mitteln wie eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen in Deutschland können so viele Menschenleben gerettet werden. Und eine Einführung einer Regelgeschwindigkeit von maximal 80 km/h auf Landstraßen ist ein eindeutiges Signal und für jede/jeden nachvollziehbar.

Wir fordern daher den Verkehrsminister des Landes Niedersachsen auf, sich auf der Verkehrsministerkonferenz für ein Tempolimit von maximal 80 km/h einzusetzen.

Diese Forderung soll dann in den Bundesrat eingebracht werden. Vielen Dank für Ihre Unterschrift.

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news-8984 Wed, 30 Jun 2021 21:06:26 +0200 1728 km hat das VCD-Team beim Stadtradeln erreicht https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/1728-km-hat-das-vcd-team-beim-stadtradeln-erreicht/ Insgesamt haben dieses Jahr 196 Teams ihre Kilomenter eingetragen und haben in Summe fast 600.000 km geschafft. Auswertung siehe www.stadtradeln.de/aachen.

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news-8967 Tue, 29 Jun 2021 23:41:09 +0200 Bahnsperrung Düsseldorf - Köln in den Sommer-Ferien https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/bahnsperrung-duesseldorf-koeln-in-den-sommer-ferien/  

In den Sommerferien 2021 (Fr. 2.7. ca. 20 Uhr – Fr. 13.8.) gibt es wieder eine große Bahnsperrung zwischen Düsseldorf und Köln wegen Bauarbeiten (für den RRX). Die große Ferienaktion mit freier Fahrt in ganz NRW für alle ÖPNV-Abonnenten wird dadurch etwas getrübt.

Die Linie RE1 wird zwischen Düsseldorf Hbf und Köln-Mülheim (ohne Halte in D-Benrath und Leverkusen) umgeleitet, die Linie RE5 sogar zwischen Duisburg und Köln Süd (hält in Neuss, aber nicht in Düsseldorf und Köln Hbf, auch nicht in Benrath, Leverkusen, K-Mülheim, K-Deutz und D-Flughafen).

Zwischen Düsseldorf Hbf und Köln Hbf heißt das: der RE1 braucht knapp 40 Minuten und damit etwa genauso lange wie sonst, sofern der Fahrplan eingehalten wird, außerdem stehen der RE6 (Umstieg K-Deutz) oder ab Neuss die Linie RE7 und (über Köln Süd) die RE5 zur Verfügung. Diese und weitere Verbindungen sind in der elektronischen Auskunft zu finden.

Es verkehren schnelle Ersatzbusse zwischen Düsseldorf Hbf und Köln-Mülheim, die zwischendurch nur am S-Bf. Benrath und in Leverkusen Mitte halten, die Fahrzeiten verlängern sich dadurch aber (Düsseldorf Hbf – K-Mülheim auf über 1 Stunde statt sonst etwa 20 Min.). Die Mitnahme von Fahrrädern ist eingeschränkt. Am Hbf Düsseldorf fahren die Ersatzbusse am Fernbusbahnhof in der Worringer Str. ab (den blauen Fußspuren auf dem Boden folgen, auf die violetten Schilder „Ersatz“ achten).

Die S-Bahn S6 fällt aus vom 2.7. (ab ca. 20 Uhr) - 9.7. und vom 6.- 13.8. zwischen Düsseldorf Hbf und Köln-Mülheim, dazwischen vom 10.7.- 5.8. nur zwischen Düsseldorf Hbf und Langenfeld. Die S68 fällt ganz aus.

Es verkehren Ersatzbusse (SEV = Schienenersatzverkehr) zwischen Düsseldorf und Langenfeld sowie (natürlich nur 2.-9.7. und 6.-13.8.) zwischen Köln-Mülheim und Langenfeld, die an allen S-Bahnhöfen zwischendurch halten. Die Fahrzeiten verlängern sich dadurch erheblich, zwischen Langenfeld und Düsseldorf Hbf auf fast 60 Min. gegenüber 22 Min. mit der S-Bahn, die Mitnahme von Fahrrädern ist eingeschränkt. Am Hbf Düsseldorf fahren die Ersatzbusse an den Bussteigen 17 / 18 ab (an der ehem. Hauptpost, den roten Fußspuren auf dem Boden folgen).

Es gibt aber auch Alternativ-Verbindungen (s. elektron. Fahrplanauskunft), z.B. von Langenfeld Zentrum (Turnerstr.)  den Schnellbus SB57, der in 30 Min. in Düsseldorf an der Uni und am Südpark ist.

Genauere Infos zum Nah- und Regionalverkehr: https://www.vrr.de/de/baustellen/#c223934 bzw. https://www.zuginfo.nrw/ (Kästchen Bauarbeiten aktivieren und Linie wählen)

Auch der Fernverkehr ist von der Sperrung betroffen, u.a.: ICE10 zwischen Köln und Düsseldorf, IC-Linien werden z.T. großräumig umgeleitet und halten nicht in Düsseldorf. Das kann den Urlaub mit der Bahn schwierig machen. Genauere Infos zum Fernverkehr: https://bauinfos.deutschebahn.com/nrw

Weitere Sperrungen in den Ferien im Raum Düsseldorf: der RE3 fällt aus zwischen Düsseldorf und Duisburg (2.7. 21 Uhr – 13.8.21) (siehe https://www.zuginfo.nrw/download/1624916973380_FahrplanRE3.pdf )

Vorschau: Voraussichtlich ab 13.8. bis zum Jahresende wird der RE10 zwischen Krefeld und Düsseldorf gesperrt und über Duisburg umgeleitet, hält also nicht in Meerbusch-Osterath und braucht länger. (s. https://www.nordwestbahn.de/de/niederrhein-ruhr-muensterland/unsere-region/streckennetz/linie/re-10-niers-express#baumassnahmen )

Baumaßnahmen und aktuelle Störungen der Bahnen in NRW (RE, S, RB) sind generell unter https://www.zuginfo.nrw/ gelistet, allerdings nicht für Regio-Bahn (S28) und Nordwestbahn (RE10 u.a.). Baumaßnahmen sind auch bei https://bauinfos.deutschebahn.com/nrw zu finden, dort allerdings nur die Auswirkungen auf DB-Linien inkl. Fernverkehr, obwohl die DB-Baumaßnahmen auch andere Bahnunternehmen wie Abellio (z.B. RE1, RE11, RE19), NationalExpress (z.B RE4, RE5, RE6), Nordwestbahn (z.B. RE10) oder Eurobahn (z.B RE3, RE13) betreffen.

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news-8990 Tue, 29 Jun 2021 18:33:00 +0200 Gute Nachrichten aus dem Bundesrat. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/gute-nachrichten-aus-dem-bundesrat/ Der federführende Verkehrsausschuss (Vk), der Ausschuss für Innere Angelegenheiten (In) und der Ausschuss fürUmwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (U) empfehlen dem Bundesrat, der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift gemäßArtikel 84 Absatz 2 des Grundgesetzes nach Maßgabe folgender Änderungen zuzustimmen:

1. Zu Artikel 1 Nummer 01 – neu – (Randnummer 1 Satz 2 und 3 – neu – VwV zu § 1 StVO)In Artikel 1 ist Nummer 1 folgende Nummer voranzustellen: ‚01. In der Verwaltungsvorschrift „Zu § 1 Grundregeln“ werden der Nummer I folgende Sätze angefügt:
„Oberstes Ziel ist dabei die Verkehrssicherheit. Hierbei ist die „Vision Zero“ (keine Verkehrsunfälle mit Todesfolge oder schweren Personenschäden) Grundlage aller verkehrlichen Maßnahmen.“

Begründung: Das oberste Gebot verkehrsbehördlichen Handelns ist die Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Die gegenwärtige Formulierung zum Stellenwert der Verkehrssicherheit und deren Positionierung in „Zu den §§ 39 bis 43 Allgemeines über Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen“ Nummer I Nummer 2 Satz 2 VwV-StVO (Verkehrssicherheit geht vor Flüssigkeit des Verkehrs) werden weder dem Rang noch dem Anspruch von Bund, Ländern und Gemeinden gerecht. Die Aufnahme in die Verwaltungsvorschrift zu § 1 StVO verdeutlicht die Priorität und mündet in der Benennung der gemeinsamen Strategie und Verpflichtung zur „Vision Zero“.14. Zu Artikel 1 Nummer 13 Buchstabe h1 – neu – (Randnummer 14 – neu – VwV „Zu Zeichen 274 Zulässige Höchstgeschwindigkeit“ der VwV zu § 41 StVO)In Artikel 1 Nummer 13 ist nach Buchstabe h folgender Buchstabe einzufügen: ‚h1) Der Verwaltungsvorschrift „Zu Zeichen 274 Zulässige Höchstgeschwindigkeit“ wird folgende Nummer XII angefügt:„14 XII. Liegt innerhalb geschlossener Ortschaften zwischen zwei Geschwindigkeitsbeschränkungen nur ein kurzer Streckenabschnitt (bis zu 300 Meter), so kommt zur Verstetigung des Verkehrsflusses eine Absenkung der Geschwindigkeit auch zwischen den beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Streckenabschnitten in Betracht. Dieses fördert nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern trägt auch zur Verringerung der verkehrsbedingten Lärm- und Abgasbelastung bei.“‘Begründung: Die straßenverkehrsbehördliche Option, außerorts einen kurzen Abschnitt (unter 600 Meter) zwischen zwei Geschwindigkeitsbeschränkungen im Sinne der Verstetigung des Verkehrsflusses mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung zu versehen, wird bereits in der VwV-StVO zu Zeichen 274 geregelt (verglei-che Nummer II, Randnummer 4a zu Zeichen 274). Da ein gleichmäßiger Verkehrsfluss auch innerorts zur Erhöhung der Ver-kehrssicherheit beiträgt und darüber hinaus auch die verkehrsbedingten Immis-sionen für die Wohnbevölkerung reduziert, besteht das Erfordernis, eine Ent-sprechung für einen innerörtlichen Lückenschluss zwischen zwei bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen vorzunehmen. Die Aufnahme der neuen Nummer XII entspricht inhaltlich der Beschlusslage der VMK. Diese bat mit den Beschlüssen vom 8./9. Oktober 2015 und 14./15. April 2016 um Aufnahme einer Klarstellung in den Verwaltungsvor-schriften zur StVO, wonach es den Straßenverkehrsbehörden möglich ist, auch auf einem kurzen Streckenabschnitt zwischen zwei bereits beschränkten Ab-schnitten eine angemessene Geschwindigkeitsbeschränkung zur Verstetigung des Verkehrsflusses anzuordnen.Der Bundesrat sieht allerdings weiteren Reformbedarf in der VwV-StVO und der StVO, um im Rahmen der Mobilitätswende den Schutz vulnerabler Personengruppen im Straßenverkehr, also von Radfahrenden, zu Fuß Gehenden, jungen und älteren Verkehrsteilnehmenden, zu erhöhen. Dazu sollte in der Verwaltungsvorschrift sowie in der StVO das Ziel „Vision Zero“ als Leitgedanke und Verpflichtung aufgenommen werden, denn das oberste Gebot verkehrsbehördlichen Handelns ist die Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Außerdem muss es Kommunen erleichtert werden, innerorts die Ge-schwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 km/h für einzelne Strecken unabhängig von besonderen Gefahrensituationen anzuordnen. Schließlich sind die Entscheidungsspielräume der Kommunen und Verkehrsbehörden zur Einrichtung von verkehrsberuhigten Bereichen zu erweitern, um die Aufenthaltsfunktion innerörtlicher Straßenräume zu stärken, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Attraktivität des Fuß- und Radverkehrs zu steigern.

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news-8958 Tue, 29 Jun 2021 07:36:15 +0200 Eindrücke der Autofreien Rheinuferstraße 2021 https://nrw.vcd.org/der-vcd-in-nrw/koeln/themen-und-aktionen/autofreie-rheinuferstrasse-20062021/ Eindrücke von der Aktion findet ihr hier

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news-8956 Mon, 28 Jun 2021 09:32:30 +0200 Jetzt auch Porz https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/jetzt-auch-porz/ Gerade haben wir einen Genehmigungsschub. Auch in Porz darf die Wanderbaumallee jetzt umher ziehen. Juhuuu!! Fehlt nur noch Chorweiler zum vollständigen Kölner Wanderbaumglück.

 

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news-8940 Thu, 24 Jun 2021 14:21:51 +0200 Mitgliedertreffen am 26.05.2021 von 19.32 bis 20.45 Uhr https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/mitgliedertreffen-am-26052021-von-1932-bis-2045-uhr-1/ Teilnehmer: K. Hegmanns; B. Lanphen; D.Neuss; M.Seibert; M.Asbeck

Der Vorschlag zur Tagesordnung wurde angenommen:

  1. Demo S28 in MG-Rheydt

  2. Bus 929 Duisburg-Venlo

  3. Europäische Woche der Mobilität

  4. Broschüre Klimawende von unten

  5. Verschiedenes

zu 1.

Am 27.05. findet im Rathaus Rheydt eine Sitzung der Bezirksvertretung Ost statt, auf der die Vereinbarungen der Städte MG, Willich, Viersen und des Kreises Viersen zum Schienenverkehr in der Region auf der Tagesordnung steht. Deshalb wollen die Bürger aus der Donk in MG demonstrieren unter dem Motto “S28 nein D(O)nke”. Die Grünen aus Viersen haben eine Gegendemo angeregt. In der Mitgliederrunde herrscht die Meinung, keine große Gegendemo zu organisieren: Dazu kam am 27.5. morgens die E-Mail, dass auch die Grünen MG keine Gegendemo durchführen werden. Detlef Neuss wird zum Rathaus gehen und eventuell mit den Teilnehmern diskutieren.

Zu 2.

Zur Buslinie 929 Duisburg-Venlo hat am 3.5. ein virtuelles Gespräch des Vorstandes mit dem MdL Optendrenk Kreis Viersen stattgefunden. Die Inhalte des Gesprächs werden kurz wiedergegeben. Herr Optendrenk sieht für den Schnellbus keinen Bedarf im Kreis Viersen. Da Herr Optendrenk auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der Verkehrsgesellschaft Kreis Viersen ist, hat er in Verkehrsfragen im Kreis Viersen ein Gewicht. Er Informiert, dass zum 1.7. ein neuer Bus-Fahrplan in Kraft treten wird, der erheblich Verbesserungen bringen soll. Bei Mitgliedertreffen einigen wir uns darauf, dass der neue Fahrplan hinsichtlich seiner Verbesserungen und der Möglichkeiten nach Velo bzw. Duisburg zu fahren, untersucht werden soll. Dann sollen weitere Schritte überlegt werden, die der VCD hinsichtlich der Anbindung von Kempen bzw. des Kreises Viersen an die genannten Städte unternehmen kann.

Martin Asbeck wird nochmal Kontakt zum Bürgermeister Wachtendonk aufnehmen, um zu überlegen, wie sinnvoll für Wachtendonk die Anbindung an die Schnellbuslinie ist und welche Unterstützung der VCD geben kann. Auch Rolf Mecke, Ansprechpartner VCD für den Kreis Kleve wird von Martin Asbeck angesprochen.

Zu 3.

Die Europäische Woche der Mobilität(EWM) findet vom 16. Bis 22.09. statt. Martin Asbeck hat an einem Workshop der Stadt MG/ Künstler Norbert Krause teilgenommen. ES wurden Ideen für besondere Aktionen in der Woche gesammelt.

Der VCD wird in MG voraussichtlich wieder mit einem Info-Stand auf der Bismarckstraße am Tag der Mobilitä teilnehmen.

In Kempen finden zur EWM keine Veranstaltungen statt. Wir wollen die neue Mobilitätsbeauftragte der Stadt Kempen zu einem Gespräch einladen. Dabei sollen u.a. Aktivitäten zur EWB angefragt werden.

Zu 4.

Die Broschüre Klimawende von unten wird an die 5 Teilnehmer des Mitgliedertreffens vergeben.

Zu 5. Verschiedenes

  • Bert Lanphen berichtet, dass er mit Herrn Scotti von der Stadt MG Kontakt hat, aber wer genau für den Ausbau des Radweges Zillkeshütte zuständig ist, hat er noch nicht feststellen können.

  • Zur Anregung, bestimmte Straßen(abschnitte) am Abend oder am Wochenende zu sperren, hat M.Asbeck eine Anfrage an Prof. Monheim gestellt, aber noch keine Antwort erhalten.

  • B.Lanphen ist vom VdK Neuwerk angefragt worden, ob er sich um die Erneuerung der Niersbrück im Bereich “ an der neuen Niers” kümmern kann. Der VCD wird ihn dabei unterstützen.

  • Bei Gespräch mit der Mobilitätsbeauftragten in Kempen kann auch das Thema Carsharing angesprochen werden M.Seibert erläutert, das in Städten wie Kerken und Willich Standorte von DB Flinkster sind. Warum dann nicht auch in Kempen? Von wem muss die Initiative ausgehen, um Standort von DB Flinkster zu werden? Welche Materialien bietet der VCD zu Carsharing?

  • Unser Antrag auf Errichtung von Schutzhütten an den Radwegen in Kempen war auch noch Thema. Klaus Hegmanns hatte den Antrag ausgearbeitet, den wir dann als VCD an die Stadt Kempen gestellt haben. Der Bürgermeister der Stadt hat dann einen Antwortbrief geschrieben und auf den Antarg von Klaus hingewiesen, der letztes Jahr im September gestellt und von Stadtrad und Ausschuss abgelehnt wurde. Der Brief war an mich als Vorsitzenden gerichtet und erweckte bei mir den Eindruck, als ob dieser Brief die Sache erledigt. Daraufhin habe ich mich bei Herrn Üuster beschwert. Dann erhilt ich die Nachricht, dass der Antrag am 27.05. Im Ausschuss behandelt wird. Klaus Hegmanns wir an der Sitzung teilnehmen.

Gez. Martin Asbeck

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news-8939 Thu, 24 Jun 2021 03:25:09 +0200 Erstmals mit der Eintrittskarte aus ganz NRW kostenfrei zum Heimspiel des BVB https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/erstmals-mit-der-eintrittskarte-aus-ganz-nrw-kostenfrei-zum-heimspiel-des-bvb/ Auf der Webseite der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA  ist aktuell erfreulich zu lesen:

“Nachhaltiger Service von BVB und DSW21 stärkt den öffentlichen Personennahverkehr und trägt zur CO2-Reduzierung bei.”

Wir empfehlen möglichst früh anzureisen, damit die Züge weniger voll sind und die Pünktlichkeit gesteoigert wird.

Die Abfahrt sollte möglichst nicht direkt nach dem Abpfiff erfolgen, weil dann die Züge am vollsten sind. Nach einer oder mehrere Runden durch die Stadt muss dann spätestens der letzte RE 57 um 1:23 ab Dortmund Hbf nach Bestwig genutzt werden.

Vermutlich wird der NWL wieder Sonderhalte anbieten.

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news-8926 Sat, 19 Jun 2021 16:45:03 +0200 A46/B7n: Neues und Aktionsreihe zum Straßenbauprojekt https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/a46b7n-neues-und-aktionsreihe-zum-strassenbauprojekt/ Professor Johannes Weyer, Verkehrsforscher an der Technischen Universität Dortmund, kommt  in einer eigenen Untersuchung zu dem Ergebnis, dass sich durch den Weiterbau der A 46 / B7n keineswegs die Fahrtzeiten im erhofften und behaupteten Maße verkürzen:

Professor Weyer zu Fahrtzeiten nach Bau der A46/B7n – Manuskript

Pressemitteilung auf GigA46-Info

Derweil hat die GigA46 eine Veranstaltungsreihe mit Kunstaktionen in Form einer Wanderausstellung unter dem Thema “Unser Wald - mein Lebensraum" ins Leben gerufen, die durch den ganzen Sommer 2021 hindurch läuft:

Pressemitteilung zur Wanderausstellung auf GigA46-Info

Terminübersicht zur Wanderausstellung auf Facebook

Die im März 21 gestartete Petition auf openpetiton.de gegen das Straßenbauprojekt läuft ebenfalls noch bis zum Ende des Sommers:

Openpetition: Gemeinsam und überall - Für eine Region ohne Autobahn A46

Ein gut gemachtes und witziges Video des aus dem WDR (Lokalzeit Südwestfalen) bekannten Bauern (Puppe) “Klemens Schulte-Vierkötter” zum Thema gibt es nun auch:

Video mit Bauer Klemens-Schulte-Vierkötter (Puppe) und Berufskollegen zur A 46

 

Immer wieder bringen die Befürworter der A46/B7n auch das Argument der Entlastung von Mensch, Natur und Klima ins Spiel. Sie halten die Verlagerung von Autoverkehr aus den Ortsdurchfahrten und das flüssigere Fahren auf einer breiten Fernstraße für eine Maßnahme des Umwelt- und Klimaschutzes.

Auf den allerersten Blick erscheint das auch richtig. Dennoch kann ein Mehr an Landschaftszerschneidung, Bodenversiegelung und weiterer Verteilung des – durch neue Straßen noch geförderten – Autoverkehrs doch unterm Strich niemals der Umwelt dienen! Erstens bleiben die vorhandenen Straßen, z. B. der Bräukerweg in Menden oder die Mendener Str. in Hemer, höchstwahrscheinlich überwiegend in gleicher Größe bestehen und werden jedenfalls sicher nicht (vollständig) verkehrsberuhigt, sondern werden als wichtige inner- und nachbarörtliche Straßen weiter einiges an Verkehr haben und bringen.

Außerdem würde die neue Straße zusätzlichen Verkehr durch unsere Region führen, der bislang weiter westlich und nördlich (Westhofener u. Kamener Kreuz, A 44/Kreuz Werl usw.) fließt.
Viele meinen, Autoverkehr müsse nur verlagert werden weg aus den Städten und auf neue großzügige Straßen hinein in die (sogenannte) freie Landschaft. Doch auch hier löst sich dieser Verkehr ja nicht “in Wohlgefallen” auf, er ist nicht aus der (Um-)Welt, sondern belastet sogar noch zusätzlich weitere bisher halbwegs verschonte naturnahe Landschafts-, Landwirtschafts- und Erholungsgebiete.

Die zusätzliche Bebauung durch das Großbauwerk Autobahn + mehrspurige Bundesstraße mitsamt aller  Nebenanlagen schafft eine weitere Versiegelung von Boden, was zu mehr Wärmeentwicklung und schlechterem Wasserhaushalt, u. a. zu noch mehr Hochwassergefahr, führt.

Also kurz gesagt: diese neue Straße macht vielleicht in einigen Bereichen den Autoverkehr schneller und stauärmer – was aber auch nicht auf Dauer absolut sicher ist – aber eine Maßnahme des Natur- und Umweltschutzes kann sie in der Summe nie werden ..

Weitere VCD-Artikel zum Thema:

A46/B7n: neue Petition gegen den Bau und 2 Jahre Dialogforum

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news-8922 Thu, 17 Jun 2021 17:50:42 +0200 Jahresversammlung des VCD Regionalverbandes: Ökologischer Motor für die regionale Verkehrswende https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/jahresversammlung-des-vcd-regionalverbandes-oekologischer-motor-fuer-die-regionale-verkehrswende/  

Mit bewährter Führungscrew geht der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub Deutschland (VCD) Regionalverband Münsterland in die nächsten Jahre. In einer corona-bedingt digitalen Mitgliederversammlung wurden der Vorsitzende Thomas Lins (Warendorf) und seine Stellvertreter Wolfgang Wiemers und Patrik Werner (beide Münster) im Amt bestätigt. Geschäftsführer bleibt Georg Heinrichs. Bei den Beisitzern gab es einige Umbesetzungen: Dort werden jetzt Michael Wildt, Elmar Post, Anja Wengenroth und Jochen Reinhardt die Ausrichtung des Regionalverbands mitbestimmen.

In der Versammlung haben die Mitglieder außerdem eine strategische Neuausrichtung zur besseren Abbildung des VCD in der öffentlichen Debatte zur ökologischen Verkehrswende beschlossen. „Wir werden künftig durch thematische Arbeitsgruppen unsere Kräfte effektiver nutzen, damit sich unsere Haltungen weiter durchsetzen und wir noch sichtbarer werden“, so der Vorsitzende Thomas Lins, „der VCD Regionalverband Münsterland ist ein wichtiger Player auf dem Weg zu einer ökologischen Verkehrswende. Wir werden in der Debatte um die autofreie Innenstadt in Münster und eine bessere Anbindung der Region Münsterland an das Oberzentrum immer wieder und von vielen Seiten um Einschätzungen gebeten. Unsere Expertise ist gefragt. Das nehmen wir deutlich wahr und werden uns deswegen in der Öffentlichkeit als Verband künftig häufiger deutlich positionieren.“

Bestes Beispiel seien die Busspurdemo des VCD am Hauptbahnhof und die Diskussion um den Flyover am Aegidiitor in Münster. „Unser klarer Kurs gegen das unnötige Millionenprojekt hat die politische Debatte und am Ende auch das wahrscheinliche Scheitern des Projekts stark mitbeeinflusst“, sagt der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Wiemers. „Es ist wichtiger, öffentliche Mittel, die ja nichts anders als Steuergelder sind, endlich dafür einzusetzen, dass die Menschen in der Region problemlos umweltfreundlich und ohne Auto ihr Ziel erreichen können – und das am besten zu jeder Tages- und Nachtzeit.“ Dazu fordert der VCD Regionalverband Münsterland unter anderem den weiteren Ausbau der Schnellbuslinien und den schnellen Bau der Velorouten. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt auch in der Zusammenarbeit mit lokalen Bürgerinitiativen bleibt der Kampf gegen den geplanten Ausbau der Bundesstraßen B51/B64.

Die Mitgliederversammlung wurde durch drei Impulsvorträge bereichert. So berichtete Dr. Uwe Rennspieß, Leiter Verkehrsmanagement der Regionalverkehr Münsterland GmbH, über die Fahrplanerweiterung der Schnellbuslinien im Bereich der RVM und über das geplante neue Tarifsystem ab Dezember dieses Jahres.

Jule Heinz-Fischer, verkehrspolitische Sprecherin von Bündnis90/Die Grünen/Bündnis im Rat der Stadt Münster, und ihr Parteikollege Carsten Peters erläuterten den Stand der verkehrspolitischen Projekte, die in Münsters Rat auf dem Weg zu einem klimafreundlicheren Verkehr zurzeit angestrengt werden. Abschließend referierte Stefan Weh, Mitglied im Landesvorstand des VCD NRW, über die Wiederinbetriebnahme von Haltepunkten des Schienenverkehrs und gab einen Überblick zu den Optimierungsmöglichkeiten für den Bahnverkehr im Münsterland.

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news-8921 Thu, 17 Jun 2021 16:35:18 +0200 Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz NRW – der VCD sieht „viel Luft nach oben“ https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/fahrrad-und-nahmobilitaetsgesetz-nrw-der-vcd-sieht-viel-luft-nach-oben/
  • VCD: Das Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz NRW ist ein wichtiger Schritt, aber die gesetzten Ziele brauchen einen konkreten Zeithorizont.
  • Die Umnutzung von vorhandenem Straßenraum spart Geld und Zeit und reduziert Versiegelung.
  • Ausreichend Personal und Geld für Ausbau und Instandhaltung des Radnetzes sind zu sichern.
  •  

    Der umweltorientierte Verkehrsclub VCD NRW begrüßt, dass das Verkehrsministerium NRW das Anliegen des Aktionsbündnisses „Aufbruch Fahrrad“ aufgenommen und als erstes Flächenbundesland ein Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz auf den Weg gebracht hat. Das leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufwertung und Stärkung des nicht-motorisierten Individualverkehrs.

    Der VCD NRW unterstützt nachdrücklich die angestrebte Vernetzung des Radverkehrs mit anderen sauberen Verkehrsmitteln, insbesondere auch mit dem ÖPNV. Positiv sieht er auch die Betonung der Barrierefreiheit, vor allem im Fußgängerbereich, und den Ausbau der Infrastruktur (Abstellanlagen, Mobilstationen, Radschnellwege).

    „Das grundsätzlich richtige Ziel, den Verkehrsanteil des Fahrrads auf 25% zu erhöhen, braucht einen konkreten Zeithorizont“, sagt Albrecht Buscher vom VCD-Landesvorstand NRW. „Aufbruch Fahrrad“ hatte hier 25 % bis 2025 gefordert, hier müsse der Gesetzesentwurf dringend nachgebessert werden und ein klares Zeitziel benennen, idealerweise eben genau 2025.

    Darüber hinaus vermisst der VCD – ganz im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie NRW – den Anspruch auf eine möglichst umweltverträgliche Gestaltung des Verkehrs insgesamt. Nennenswerter Umstieg vom Auto auf das Fahrrad kann nicht allein dadurch erreicht werden, dass den Autofahrern die Alternativen schmackhaft gemacht werden. Ein ganz wesentlicher Baustein ist die Umverteilung des vorhandenen Verkehrsraums, z.B. weniger Pkw-Stellplätze im Straßenraum, dafür mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer. Umnutzung vor Neubau spart zudem Zeit, planerische und materielle Kosten und reduziert nicht zuletzt das Problem der zusätzlichen Flächenversiegelung, die im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz ebenfalls vermieden werden muss.

    Denkbar und wünschenswert zur Beschleunigung fahrradfreundlicher Maßnahmen ist zudem die Einrichtung einer Planungsdatenbank, in der sich (kommunale) Planer an schon gut realisierten Beispielen orientieren können.

    Nicht zuletzt muss aus Sicht des VCD NRW ein deutlich stärkerer Schwerpunkt auf das Thema „Unterhalt und Instandsetzung“ gelegt werden. Der schönste neue Radweg nützt nichts, wenn er nicht gepflegt wird. Die Instandhaltungsmittel sind deshalb nachhaltig zu erhöhen, insbesondere beim landeseigenen Straßenbaulastträger Straßen.NRW.

    Der Landesbetrieb muss finanziell, personell und organisatorisch auf die neue Aufgabe „Radverkehr“ hin ausgerichtet werden. Auch dies muss im neuen Gesetz verbindlich geregelt werden.

    Hinweis: 1. Lesung in der Sitzung des Landtags NRW am 18.6.21

     (siehe https://www.landtag.nrw.de/home/parlament-wahlen/tagesordnungen/WP17/100/PT17-133.html )

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    news-8968 Tue, 15 Jun 2021 08:52:00 +0200 Große Ferienaktion für ÖPNV-Abonnenten in NRW https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/grosse-ferienaktion-fuer-oepnv-abonnenten-in-nrw/ Alle Abos in NRW gelten in den gesamten Sommerferien (vom 3.7. – 17.8.21) in GANZ NRW (also z.B. bis nach Bonn, Minden oder Emmerich, und inklusive der Bahnstrecken über Osnabrück und entlang der Sieg). Im VRR etwa betrifft das alle Ticket1000- und Ticket2000-Abos (alle Preisstufen, ganztägig auch für 9Uhr-Abos), Firmen-, Bären-, Young-, Schoko-Tickets, auch Semester- und (ohne Abo) Sozialtickets, und auch frisch abgeschlossene Abos. Genutzt werden können alle Bahnen und Busse im Nah- und Regionalverkehr (bis zum RE, nicht IC, ICE etc.). Außerdem können an allen Tagen eine weitere Person plus Kinder oder plus 2 Fahrräder mitgenommen werden.

    Genauere Infos (auch für die anderen Verbünde VRS, AVV und in Westfalen) siehe https://www.mobil.nrw/service/abo-aktion-sommerferien.html

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    news-8899 Mon, 14 Jun 2021 20:18:29 +0200 Kidical Mass Sonderedition und Sternfahrt https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/kidical-mass-sonderedition-und-sternfahrt/ Unter dem Motto "Straßen fairteilen, Platz für gutes Leben" wird sie zwischen Bastei und Ubierring in einen Ort für alle unmotorisierten Verkehrsteilnehmer*innen verwandelt, die im alltäglichen Stadtverkehr zu kurz kommen.

     

    Weitere Infos findet ihr auf der Website der Kidical Mass oder auf der Website der Kölner Sternfahrt

     

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    news-8897 Mon, 14 Jun 2021 18:50:54 +0200 Wieder Dankeschön-Aktion für Abo-Kund*innen: Freie Fahrt mit Bus und Bahn in den Sommerferien in ganz NRW! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/wieder-dankeschoen-aktion-fuer-abo-kundinnen-freie-fahrt-mit-bus-und-bahn-in-den-sommerferien-in-gan/ Im VRR etwa betrifft das alle Ticket 1000- und Ticket 2000-Abos, Firmen-, Bären-, Young-, Schoko-Tickets, auch Semester- und (ohne Abo) Sozialtickets, auch frisch abgeschlossene Abos. Genutzt werden können alle Bahnen und Busse im Nah- und Regionalverkehr (bis zum RE, nicht IC, ICE etc.). Außerdem können an allen Tagen eine weitere Person plus Kinder oder 2 Fahrräder mitgenommen werden.

    Genauere Infos (auch für die anderen Verbünde VRS, AVV und in Westfalen) siehe www.mobil.nrw/service/abo-aktion-sommerferien.html

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    news-8896 Mon, 14 Jun 2021 18:24:18 +0200 "Zeigen, wie's geht": Zweimal Pop-up-Radweg auf der Alleestraße https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/zeigen-wies-geht-zweimal-pop-up-radweg-auf-der-alleestrasse/ Am 16.5. und 3.6. nutzten viele Radfahrer*innen zumindest für einige Stunden die Gelegenheit von durchgehenden sicheren Radverkehrsmöglichkeiten, da jeweils die rechte Fahrspur mit Pylonen abgesperrt war. “Gestatten: Ihr Radweg” und “Fußball: erstklassig, Radwege ?” hieß es auf Plakaten. Dass auch die Alleestraße fahrradfreundliche umgestaltet werden soll, ist auch bei Verwaltung und Politik unstrittig – fragt sich nur, wann.

     

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    news-8889 Sat, 12 Jun 2021 12:54:20 +0200 Freie-Fahrt-Aktion in NRW https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/freie-fahrt-aktion-in-nrw/  

    Alle Abos in NRW gelten in den gesamten Sommerferien (vom 3.7. – 17.8.21) in GANZ NRW (also z.B. bis nach Bonn, Minden oder Emmerich, und inklusive der Bahnstrecken über Osnabrück und entlang der Sieg). Im VRR etwa betrifft das alle Ticket1000- und Ticket2000-Abos (alle Preisstufen, ganztägig auch für 9Uhr-Abos), Firmen-, Bären-, Young-, Schoko-Tickets, auch Semester- und (ohne Abo) Sozialtickets, und auch frisch abgeschlossene Abos. Genutzt werden können alle Bahnen und Busse im Nah- und Regionalverkehr (bis zum RE, nicht IC, ICE etc.). Außerdem können an allen Tagen eine weitere Person plus Kinder oder plus 2 Fahrräder mitgenommen werden.

    Genauere Infos (auch für die anderen Verbünde VRS, AVV und in Westfalen) siehe https://www.mobil.nrw/service/abo-aktion-sommerferien.html

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    news-8633 Mon, 07 Jun 2021 11:21:00 +0200 Fahrradsternfahrt Ruhr https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/fahrradsternfahrt-ruhr-1/ Das Wichtigste im Stenogrammstil:

    • Datum: 19.09.2021
    • Startzeit in Witten: 12.00 Uhr
    • Zielzeit in Lünen (Seepark): ca. 15.30 Uhr
    • Start: Witten
    • Ziel: Lünen
    • Streckenlänge: ca. 34 km

    Informationen zur 34 Kilometer langen Hauptroute finden sich hier: Route – Fahrradsternfahrt.Ruhr, wobei sich dabei noch kleinere Änderungen ergeben können. Derzeit sind folgende Durchlaufzeiten geplant:

    • Witten, Abfahrt 12:00Uhr
    • Witten Annen-Nord, Bebelstraße/Friedrich-Ebert-Straße, Abfahrt 12:25 Uhr
    • Dortmund-Persebeck, Menglinghauser Straße 378/Velodepot, Abfahrt 12:40 Uhr
    • Dortumd Barop Parkhaus/Sparkasse/Stockumer Straße 220, Abfahrt 13:05 Uhr
    • Dortmund, Strobelallee, Signal-Iduna-Park, Abfahrt 13:30 Uhr
    • Dortmund-Gartenstadt, Max-Eyth-Straße/B1, Abfahrt 14:05 Uhr
    • Dortmund-Derne, Altenderner Straße/Flautweg, Abfahrt 14:55 Uhr
    • Lünen-Süd, Marktplatz/Gneisenautrasse/Jägerstraße, Abfahrt 15:15 Uhr
    • Lünen-Horstmar, Seepark, ca. 15:30 Uhr

    Genaueres finde Sie auf der Homepage der Fahrradsternfahrt Ruhr.

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    news-8783 Sun, 06 Jun 2021 19:23:00 +0200 Mehr Rad in Hagen wagen. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/mehr-rad-in-hagen-wagen/ Anhand der anspruchsvollen Tour über 20 km Länge mit vielen Hagen-typischen Anstiegen wollten die Teilnehmenden zeigen, dass das Fahrrad auch in Hagen eine brauchbare Alternative zum motorisierten Individualverkehr darstellt und die Lokalpolitik ermutigen den Ausbau einer entsprechenden Infrastruktur endlich voranzutreiben. Dass es in Hagen dabei hapert, zeigte sich erst kürzlich in Haspe als die dortige Bezirksvertretung eine für Radfahrende günstige Vorfahrtsregelung an der Kohlenbahn mehrheitlich ablehnte. Bei der einleitenden Kundgebung deutete die anmeldende Initiative Verkehrswende-Hagen an einen Bürgerentscheid für attraktivere und nachhaltigere Mobilität in Hagen durchführen zu wollen. Die Fahrt durch das Hochschulviertel, Helfe, Boele und Vorhalle verlief ohne Zwischenfälle und endete schließlich an der Springe wo sich die Versammlung auflöste.(Text: Nicolaj Krieg)

    Einen Flyer mit der Route gibt es hier.

     

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    news-8844 Fri, 04 Jun 2021 15:29:46 +0200 Weltfahrradtag, 03.06.2021 https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/weltfahrradtag-03062021/ Gestern haben wir gemeinsam mit vielen anderen Organisationen in Köln für eine Verkhrswende demonstriert. An der Luxemburger Str./ Universitätsstraße haben wurde eine Pop-up-Bike-Lane eingerichtet. Viele Radfahrende haben freudig diese Fahrradspur genutzt! Es war eine tolle Aktion. Vielen Dank an alle, die sie organisiert und möglich gemacht haben! 

     

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    news-8828 Wed, 02 Jun 2021 21:30:51 +0200 Endlich: Radfahrmöglichkeiten auf dem Südring geplant/Parkplätze am Strassenrand entfallen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/endlich-radfahrmoeglichkeiten-auf-dem-suedring-geplantparkplaetze-am-strassenrand-entfallen/ - Der Bereich der ersten Stufe sollte von Rottstraße bis Wittener Straße gehen.
    - Radverkehrsanlagen auf dem übrigen Innenring sollten nicht ausgeschlossen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt werden.
    - Weitere Priorität neben dem Südring sollten die auf die Innenstadt zuführenden Hauptverkehrsstraßen inklusive Kreuzungen haben.

     

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    news-8826 Wed, 02 Jun 2021 20:27:32 +0200 VCD Aachen intern: Änderungen im Vorstand https://nrw.vcd.org/der-vcd-in-nrw/aachen-dueren/ueber-uns/kreisverband-aachen-dueren/