VCD NRW Nachrichten http://nrw.vcd.org de_DE VCD NRW Wed, 23 Oct 2019 00:31:10 +0200 Wed, 23 Oct 2019 00:31:10 +0200 TYPO3 EXT:news news-5412 Tue, 22 Oct 2019 19:30:00 +0200 Lübbecke: ZOB Lübbecke – vom Vorbild zum Provisorium? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/luebbecke-zob-luebbecke-vom-vorbild-zum-provisorium/ Für das Projekt „Westertor” im Lübbecker Innenstadtbereich soll der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) von seiner bisherigen Lage an die benachbarte Straße Niederwall verlegt werden, mit Bushaltebuchten auf beiden Straßenseiten. Dies wird gravierende Auswirkungen für Fahrgäste, Busfahrer, Radfahrer und Fußgänger haben.

In einer aktuellen Untersuchung vom Juli diesen Jahres hat der VCD festgestellt, dass der bestehende ZOB in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Aufenthalt sowie Barrierefreiheit vorbildlich ist.

Das Für und Wider einer Verlegung des ZOB wollen wir auf dieser Veranstaltung mit Vertretern der Stadtverwaltung und des Rates der Stadt Lübbecke diskutieren. Dazu sind alle interessierten Bürger eingeladen, mitzudiskutieren.

Ablauf

  • Begrüßung, Thomas Dippert, VCD Kreisverband
  • Impulsvortrag
    zur (wachsenden) Bedeutung des ÖPNV, Verkehrswende, Ökologie, Klimaschutz,
    Philip Kosok, VCD Bundesverband, Berlin
  • Lokaler Bezug, ZOB Lübbecke, Haltestellen-Check, aktuelle Ereignisse,
    Uwe Hartmeier, VCD Kreisverband Minden-Lübbecke - Herford, Lübbecke
  • Gespräch mit den Podiums-Gästen
  • Fragen, Beiträge und Diskussion mit allen Anwesenden

Gäste auf dem Podium

  • Frank Haberbosch, Bürgermeister Lübbecke
  • Matthias Werneburg, CDU-Fraktion im Stadtrat
  • Heinrich Stenau, Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion im Stadtrat
  • (SPD, abgesagt)
  • Philip Kosok, VCD Bundesverband, Berlin, u.a. Projekt „Zu Fuß zur Haltestelle”
  • Uwe Hartmeier, VCD Kreisverband Minden-Lübbecke - Herford
  • Andreas Witt, Journalist (Moderation)

Dienstag 22.10.2019, 19:30 Uhr
Bürgerhaus/Altes Amtsgericht, Gerichtsstrasse 5, 32312 Lübbecke

Kontakt: Uwe Hartmeier
(GK 20.10.2019, UHa 17.10.2019)

Download: Einladung VCD Diskussion ZOB Lübbecke 22.10.2019, PDF 100 kB

Siehe auch

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news-5411 Sun, 20 Oct 2019 22:28:20 +0200 Vorstellung der Wanderbaumallee Köln. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vorstellung-der-wanderbaumallee-koeln/ Kölnerinnen und Kölner sind gerne in ihrem Veedel unterwegs.
Allerdings sind viele Straßen wenig einladend - so fehlt es oft an Grün und an Sitzgelegenheiten.
Mit der Wanderbaumallee Köln kommt beides in die Straßen Kölns.
Ein Projekt der Initiative Wanderbaumalle Köln,
dem VCD Regionalverband Köln und der Radkomm stellt sich vor.

 

Hier die Pressemitteilung

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news-5399 Thu, 17 Oct 2019 12:11:20 +0200 VCD unterwegs auf dem Baldeneysee https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-unterwegs-auf-dem-baldeneysee/ Der Einstieg über die Bugklappe ist zudem barrierefrei, so dass auch ein Rollstuhlfahrer mitfahren konnte. Im ersten Teil auf dem Baldeneysee war es auch von oben noch recht feucht, im zweiten, landschaftlich interessanteren Teil auf der Ruhr zwischen Werden und Kettwig war das Wetter glücklicherweise besser. Das „Ruhrgebiet“ zeigt sich hier von einer sehr grünen Seite.
Die Fahrt war eine Gemeinschaftsaktion des VCD aus Essen, Düsseldorf und dem Landesverband NRW, organisiert von Hans Jörgens. Neben dem Landesvorstand war auch die VCD-Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann dabei.
Eingeladen waren zwei VRR-Vertreter, mit denen wir uns intensiv über die Zukunft des Bahnverkehrs im Verkehrsverbund austauschen konnten. Daneben gab es Informationen zum Schiff und viele Gespräche zwischen den Teilnehmern. Insgesamt ein gelungenes Event.

 

 

 

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news-5238 Sun, 29 Sep 2019 10:00:00 +0200 Ohne Auto mobil – Autofreier Sonntag zwischen Herford und Bielefeld https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/ohne-auto-mobil-autofreier-sonntag-zwischen-herford-und-bielefeld-1/ Die Internet-Seiten der Verantaltung bieten eine
ausführliche Beschreibung von „Ohne Auto mobil“ 2019
mit Detail-Info, Streckenplan, Fotos, Bahnverbindung, und vielem mehr.

Kontakt: Veranstalter
(01.05.2019 GK)

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news-5295 Sun, 22 Sep 2019 21:58:53 +0200 Parking Day Aktion https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/parking-day-aktion-1/ Zusammen mit anderen Organisationen wurden viele positive Gespäche mit Passanten geführt wie eine zur Zeit noch mit viel Autoverkehr belastete Einkaufstraße für den Menschen besser gestaltet werden könnte.

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news-5265 Tue, 17 Sep 2019 19:00:00 +0200 Lübbecke: Müssen wir in Lübbecke das Rad(fahren) neu erfinden? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/luebbecke-muessen-wir-in-luebbecke-das-radfahren-neu-erfinden/ Vortrag und Diskussion: Müssen wir in Lübbecke das Rad(fahren) neu erfinden?

Aus der Ankündigung:
Wer in Lübbecke seine alltäglichen Fahrten mit dem Rad erledigen will, muss hart im Nehmen sein, denn Behinderungen finden sich an allen Ecken und Enden. Und solange die Stadtverwaltung sich fast ausschließlich dem Pkw-Verkehr widmet, wird sich das auch nicht ändern. In Berlin sah es einst genauso aus – bevor Changing Cities mit der Initiative Volksentscheid Fahrrad eine Verkehrsrevolution auslöste, die mit dem Berliner Mobilitätsgesetz bereits erste Erfolge hat. Dem Berliner Beispiel folgen inzwischen weitere Städte. Auch Bielefeld bereitet derzeit einen Bürgerentscheid pro Fahrrad vor. Anlässlich der europäischen Mobilitätswoche vom 16.–22. September 2019 wollen wir über die Geschehnisse in Berlin und Bielefeld sprechen, thematisieren, was eine gute Fahrradinfrastruktur ausmacht und gemeinsam überlegen, welchen Weg wir in Lübbecke fahren könnten.

Referentinnen:

  • Michael Schulte, Vorstand Changing Cities e.V. Berlin,
    u.a. Initiative Volksentscheid Fahrrad Berlin
  • Monika Haverkamp, Radentscheid Bielefeld

Dienstag 17.09.2019, 19:00 Uhr
Bürgerhaus/Altes Amtsgericht, Gerichtsstrasse 5, 32312 Lübbecke

Ansprechpartner beim Veranstalter: (Bündnis 90/DIE GRÜNEN Lübbecke)
(GK 06.09.2019)

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news-5257 Mon, 16 Sep 2019 10:00:00 +0200 Bad Oeynhausen + Herford: ÖPNV – Haltestellen-Check https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/bad-oeynhausen-herford-oepnv-haltestellen-check/ Bessere Fußwege in der Stadt stärken den ÖPNV. Denn was nützt eine komfortable, sichere und barrierefreie Haltestelle, wenn die Strecke dorthin voller Hindernisse ist? Der VCD untersucht und bewertet in der Stadt die Erreichbarkeit und den Zustand einiger Haltestellen.

Ort und Zeit Bad Oeynhausen:

  • Montag 16.09.2019
  • Treff- und Startort: Bahnhof Bad Oeynhausen
  • Beginn: 09:36 Uhr, Ankunft Unterstützungs-Team vom VCD Bundesverband
  • mehrere Stationen: 09:45 – 12:00 Uhr
  • Pause: 12:15 – 13:15 Uhr
  • Auswertung, Aufbereitung: 13:15 – 14:15 Uhr
  • Dialog mit Vertreter der Stadt Bad Oeynhausen: ab 14:30 Uhr, ZOB
  • Pressetermin: 15:30 Uhr, ZOB
  • Fototermin: 16:00 Uhr, Haltestelle Bismarkstr.
  • Ende: ca. 16:45 Uhr

Ort und Zeit Herford:

  • Dienstag 17.09.2019
  • Treff- und Startort: Bahnhof Herford
  • Beginn: 09:26 Uhr, Ankunft Unterstützungs-Team vom VCD Bundesverband
  • mehrere Stationen: 09:30 – 13:00 Uhr
  • Pause: 13:00 – 14:00 Uhr
  • weitere Stationen: 14:00 – 15:00 Uhr
  • Pressetermin: 15:30 Uhr, Haltestelle Klinikum
  • Ende: ca. 16:30 Uhr

Kontakt Bad Oeynhausen: Thomas Dippert
Kontakt Herford: Heidi Hetz, Clemens Niemann
(GK 14.09.2019)

Siehe auch

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news-5252 Sat, 14 Sep 2019 10:28:10 +0200 Stellungnahme zum Urteil des OVG Münster zum Kölner Luftreinhalteplan https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/stellungnahme-zum-urteil-des-ovg-muenster-zum-koelner-luftreinhalteplan/ VCD-Regionalverband Köln zum Münsteraner Urteil zu Kölner Luftreinhalteplanung

Köln, den 13. September 2019. Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster ist der Kölner Luftreinhalteplan unzureichend. Für vier besonders stark belastete Straßen müssen in den Plan Diesel-Fahrverbote aufgenommen werden. Damit soll für eine zügigere Einhaltung des Grenzwerts für Stickstoffdioxid gesorgt werden.

Stellungnahme des VCD-Regionalverbands Köln:

Ein solches Urteil war zu erwarten. Trotz der Grenzwertüberschreitung seit mehr als 10 Jahren wurde in der Kölner Region nur sehr wenig für eine bessere Luft getan.

Auch ist beschämend, dass ein Gericht für die Gesundheit der BürgerInnen Sorge tragen muss und nicht die Bezirksregierung.

Es wurden in den letzten Monaten seitens der Stadtverwaltung zwar einige Maßnahmen angestoßen, darunter eine Pförtnerampel auf der Aachener Straße, allerdings waren diese Maßnahmen dem Gericht offensichtlich zu wenig und deren Wirkung zu langsam.

Aus Sicht des VCD heißt es jetzt, sehr zügig und vor allem in größerem Umfang weitere Maßnahmen umzusetzen. Wir fordern hierzu unter anderem:

  • bessere Auslastung der Pendler-Pkw, die zumeist nur mit einer Person besetzt sind und bis zu vier ungenutzte Sitze mit sich führen, mit Hilfe moderner elektronischer Mitfahrsysteme,
  • Pförtnerampeln an möglichst allen großen Einfallstraßen rund um die Stadt so wie beispielsweise in Zürich,
  • Umwidmung einer Autospur in jede Richtung zugunsten des Umweltverbundes auf allen vier und sechsspurigen Hauptverkehrsstraßen,
  • beschleunigte Einführung von Expressbussen.

Wenn alle diese Maßnahmen zügig angegangen und umgesetzt werden, kann die Atemluft in Köln die Grenzwerte mit Sicherheit wieder einhalten.

Ansprechpartner:
Hans-Georg Kleinmann
Mobil 163 - 62 74 722
Mail: nc-kleinmha@netcologne.de

Pressemitteilung

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news-5072 Sat, 10 Aug 2019 17:07:10 +0200 Klimagünstig durch NRW - SchönerTag-Ticket günstiger machen! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/klimaguenstig-durch-nrw-schoenertag-ticket-guenstiger-machen/ Bahn und Bus haben für Klimaschutz und Stadtverträglichkeit im Verkehrsbereich zentrale Bedeutung, neben Angebot und Zuverlässigkeit spielt dabei auch der Preis eine Rolle. Günstige Tagestickets sind ein guter Einstieg, um den ÖPNV freizügig zu „erfahren“, meint der ökologische Verkehrsclub VCD.

„In den Ferien sollten Nutzer des NRW-Tickets „Schöner-Tag“ künftig besondere Vorteile bekommen, auch als kleiner Ausgleich für die vielen Störungen und Sperrungen im Bahnverkehr“, sagt Iko Tönjes, Sprecher des VCD in NRW. Der VCD schlägt vor, dass in den Ferien zwei Personen zum Preis von einer fahren können und dass die Beschränkung auf Fahrten nach 9 Uhr wegfällt.

Das NRW-„SchönerTag“-Ticket ist aber im Vergleich mit anderen Ländertickets grundsätzlich zu teuer:

  • 1 Person zahlt in NRW 31€, in den meisten anderen Bundesländern (z.B. Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, ..) sind es 24 oder 25€.
  • Noch krasser ist es bei 2 Personen – der beliebtesten Gruppengröße: hier zahlt man in NRW 46€, in den anderen Ländern zwischen 29 und 32€, d.h. an Rhein und Ruhr ist es etwa 50% teurer!

 (Info: In NRW gibt es nur Single- und 5-Personen-Tickets, was für kleinere Gruppen unattraktiv ist, in anderen Ländern gibt es Zuschläge je einzelnen Mitfahrer. Die Ländertickets gelten i.d.R. Mo-Fr erst ab 9 Uhr.)

Der VCD schlägt vor, endlich in NRW den Preis auf das Niveau der anderen Länder zu reduzieren und je Mitfahrer flexibel zu staffeln. Noch günstiger soll es für Inhaber von Verbund- oder Bahn-Abos werden, denn die haben bereits für einen Teil des Landes bezahlt, und das Abo würde so noch attraktiver. Der VCD sieht das auch als „E-Mobilitäts-Prämie“ für Bahnfahrer, denn immerhin werden 2/3 des ÖPNV elektrisch geleistet.

Preis-Vorschlag des VCD für das „Schöner Tag NRW“-Ticket:
25€ für 1 Person, 6 Euro für jede weitere Person.
Für Abonnenten 20€ + 5 Euro für jede weitere Person.
Bis zu 2 Kinder pro Person (nicht nur eigene!) sollen frei sein.

Text als PDF mit Hintergrundinfos s. hier

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news-5038 Thu, 01 Aug 2019 14:35:58 +0200 Aachen: Mit Vollgas in die Sackgasse! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/aachen-mit-vollgas-in-die-sackgasse/ Dazu folgender Kommentar von Stefan Weh (VCD Landesvorstand)

Das dunkelblaue Auge, was Aachen sich beim OVG Münster abgeholt hat, ist noch sehr gnädig. Denn die hohen Schadstoffbelastungen wurden mutwillig politisch herbeigeführt. Aachen ist aber kein Einzelfall.

Bis 1999 gab es in Aachen ein Stadtbahnprojekt. Es war politisch beschlossen und im ÖPNV-Ausbauplan des Landes NRW enthalten. Die Gelder standen bereit. Doch in der Kommunalwahl 1999 kippte die rot-grüne Mehrheit und CDU & FDP beerdigten den Bau der Stadtbahn.

10 Jahre später kam das Projekt Campusbahn in die Diskussion. Es wurde von der Politik nur halbherzig verfolgt. Dann kam ein Bürgerentscheid 2013, und 66 % sprachen sich gegen das Projekt aus. Das wäre ein Projekt der Elektromobilität gewesen und hätte auf den im ÖPNV und MIV hochbelasteten Achsen eine spürbare Entlastung gebracht. Dann wäre die Diskussion um notwendige Fahrverbote wegen Überschreitung der Grenzwerte von 40 Mikrogramm gar nicht notwendig geworden.

Seit letztem Jahr wurden im Rahmen der Regio-Tram als Verbindung zwischen der Stadt Aachen und den Kommunen im Nordkreis mit den stärksten Pendlerströmen erste Beschlüsse gefasst. Seit den ersten Absichtserklärungen ist es noch verdächtig still um das Projekt...

Seit mindestens 2011 hat das Parken in den Parkhäusern der Innenstadt 1,00 € je halbe Stunde gekostet. Acht Jahre später ist das heute genauso: Null Prozent mehr!

Dagegen ist die Monatskarte für Erwachsene seit Anfang 2011 um 32 % teurer geworden. 2011 kostete das CityTicket XL 1,00 € und heute kostet es 1,80 €. Das sind 80 % mehr!

Der politische Witz ist, dass die städtische Parkhausgesellschaft APAG zum selben städtischen Konzern E.V.A. gehört wie die Verkehrsbetriebe ASEAG. Dabei gehört die APAG zu 100 % den Verkehrsbetrieben ASEAG.

Parken bleibt also billig. Der Bus wird immer teurer. So wird der Bus immer unattraktiver. Das ist Auto-Vorrang-Politik. Folgerichtig wird seit den 80er Jahren über den Abriss des Parkhauses Büchel mitten in der Innenstadt diskutiert. Der Abriss wurde 1986 beschlossen, aber es steht noch immer! Die Wege der Pkw von und zum Parkhaus führen zudem durch Straßen mit sehr hohem Fußgängeranteil. Der Abrissbeschluss hat sein 30jähriges Jubiläum vor drei Jahren gefeiert.

Im Rahmen der politischen Beratungen um den Luftreinhalteplan für die Stadt Aachen wurde auch über die Parkgebühren diskutiert. Dabei traute man sich nicht an die Gebühren der Parkhäuser ran, sondern hat nur die Parkgebühren im städtischen Straßenraum marginal erhöht. Politisch wurde der Vorschlag der Sadtverwaltung deutlich abgeschwächt. Auch hier war die Verwaltung wieder fortschrittlicher als die Politik...

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news-5021 Sat, 27 Jul 2019 22:33:37 +0200 Bergisch Gladbach, Haltestelle "Markt" soll wegfallen! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/bergisch-gladbach-haltestelle-markt-soll-wegfallen/ Stadt nimmt Bürgern direkten Zugang zur Innenstadt

Für einen Großteil der Bürgerinnen und Bürger von Bergisch Gladbach und außerhalb soll künftig der direkte Zugang zur Innenstadt nicht mehr möglich sein. Die Stadt plant, die Bushaltestelle „Markt“, die nach Fahrgastzahlen drittwichtigste Haltestelle im Stadtgebiet, dauerhaft wegfallen zu lassen. Stattdessen sollen alle Linien um die Innenstadt rumfahren und alle Fahrgäste nur noch über die Haltestelle „An der Gohrsmühle“ in die Stadt kommen. Dies würde für täglich Tausende Bürger weitere Wege in die City und das Kreuzen auf den Fußgängerüberwegen des hoch belasteten Kreisverkehrs Schnabelsmühle bedeuten. Friedhelm Bihn, Sprecher des VCD Verkehrsclub Deutschland im Rheinisch-Bergischen Kreis, sieht in diesen Plänen eine wesentliche Verschlechterung der Verkehrssituation in der Innenstadt.
In der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses der Stadt am 3.Juli wird eine von der Stadt in Auftrag gegebene Verkehrsuntersuchung „Westliche Innenstadt Bergisch Gladbach“ des Kölner Planungsbüros VIA vorgestellt. Die Stadt hat VIA beauftragt, allein die Verkehrsströme des Kraftfahrzeugverkehrs in der Innenstadt zu untersuchen. Von der Stadt für die Gutachter vorgegeben war, die Linienbusse aus der Straßenführung Paffrather Straße / Konrad-Adenauer-Platz herauszunehmen und damit die Haltestelle „Markt“ dauerhaft nicht mehr anzufahren. Friedhelm Bihn stellt dazu fest: „Dies ist ein weiteres Beispiel der verfehlten Verkehrspolitik der Stadt und der im Rat entscheidenden Mehrheit von CDU und SPD. Hier wird versucht, die Probleme des Autoverkehrs in der Stadt zu lösen. Dabei werden die Interessen der Bürger vollkommen aus den Augen verloren. Für eine notwendige Verkehrswende, eine nachhaltige Verkehrspolitik und eine umweltfreundlich erreichbare City mit guter Luft- und Aufenthaltsqualität muss der öffentliche Personennahverkehr gestärkt und nicht aus der Innenstadt verbannt werden.“
Pressemitteilung

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news-4996 Fri, 19 Jul 2019 20:00:00 +0200 ... wer hat die schönste Baustelle im ganzen Land? https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/wer-hat-die-schoenste-baustelle-im-ganzen-land/ Die Bauinformationen zur Totalsperrung Duisburg – Essen gibt es hier und seit dem 21.7. auf unserer Seite auf Facebook.

Für alle baubedingten Fahrplanänderungen in NRW bietet die DB diese Seite zu den Bauinfos.

Die DB Netz AG hat eine interaktive und sehr informative Karte zu den Baustellen in Deutschland bereitgestellt.

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news-5264 Wed, 17 Jul 2019 10:00:00 +0200 Lübbecke: ÖPNV – Haltestellen-Check https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/luebbecke-oepnv-haltestellen-check/ Bessere Fußwege in der Stadt stärken den ÖPNV. Denn was nützt eine komfortable, sichere und barrierefreie Haltestelle, wenn die Strecke dorthin voller Hindernisse ist? Der VCD untersucht und bewertet in der Stadt die Erreichbarkeit und den Zustand einiger Haltestellen.

Ort und Zeit

  • Mittwoch 17.07.2019
  • Beginn: vormittags, Ankunft Unterstützungs-Team vom VCD-Bundesverband
  • mehrere Stationen: vormittags, u.a. ZOB
  • Auswertung, Aufbereitung: danach
  • Pressetermin: danach

Siehe auch

Kontakt: Uwe Hartmeier
(GK 19.06.2019)

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news-4913 Thu, 27 Jun 2019 12:00:00 +0200 IHK stimmte mit großer Mehrheit für die Reaktivierung der Röhrtalbahn https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/ihk-stimmte-mit-grosser-mehrheit-fuer-die-reaktivierung-der-roehrtalbahn/ Dies ist nachzulesen in der Zeitschrift der IHK “wirtschaft 01+02/2019” auf S. 30 und S. 31. Drei Experten von RLG-Schiene, RLG-Bus und NWL referierten zum Thema Reaktivierung vor dem Ausschuss.

Interessanterweise fand dieses Votum am Montag, 24.6.2019 im Wirtschaftsausschuss keinerlei Würdigung seitens der CDU.

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news-5258 Mon, 24 Jun 2019 17:00:00 +0200 Herford: Fahrrad-Demo – Mehr Platz fürs Rad https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/herford-fahrrad-demo-mehr-platz-fuers-rad-1/ Fahrräder sind das Verkehrsmittel der Zukunft: Leise, abgasfrei, flexibel. Doch Radfahren ist in Herford an vielen Stellen unbequem, ja gefährlich!

Darum fordern wir:

  • Erstellung eines Masterplans Radverkehr
  • Schaffung von sicheren und bequemen Radwegen am Innenstadtring
  • Bessere Fahrradanbindung der nördlichen Stadtteile über die Mindener Straße
  • Ausweisung weiterer Fahrradstraßen
  • Zügige Realisierung einer schnellen Radverkehrsverbindung Bielefeld – Herford – Minden

Die Fahrrad-Demonstration führt rund um die Herforder Innenstadt auf überwiegend fahrradunfreundlichen Straße.

Ort und Zeit:

  • Montag 24.06.2019
  • Treff- und Startort: Rathausplatz 1, 32052 Herford
  • Beginn: 17:00 Uhr
  • Ende: ca. 18:30 Uhr

Aufrufer:

  • ADFC Kreisverband Herford
  • Attac Herford
  • Bündnis 90/Die Grünen Herford
  • BUND Kreisverband Herford
  • Die Linke Kreisverband Herford
  • Evangelischer Kirchenkreis Herford
  • Friedensfördernde Energie-Genossenschaft Herford eG
  • Naturfreunde Herford
  • Recycling-Börse – Arbeitskreis Recycling e.V.
  • SPD Herford
  • Verein Gemeinschaft Am Lambach
  • VCD Verkehrsclub Deutschland Kreisverband Minden-Lübbecke – Herford

Facebook: kurzlink.de/fahrradstadt

Zeitungsankündigung:
Rad-Bündnis prangert Missstände an. Demonstration 'Mehr Platz fürs Fahrrad' am Montag, 24. Juni, vor dem Rathaus.
Westfalen-Blatt. 21.06.2019 (online).

Zeitungsbericht:
Demo für bessere Radwege. Einige hundert Radfahrer beteiligen sich in Herford an Aktion.
Westfalen-Blatt. 24.06.2019 (online).

Zeitungsbericht:
Diese gefährlichen Stellen für Fahrradfahrer gibt es in Herford“.
Neue Westfälische. 01.07.2019 (online).

Kontakt: Irmgard Pehle (Naturfreunde Herford), Peter Dobrindt (ADFC), für VCD Clemens Niemann
(20.06.2019 GK)

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news-4853 Thu, 13 Jun 2019 18:09:01 +0200 RRX hält ab 9. Juni planmäßig in Köln-Mülheim https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/rrx-haelt-ab-9-juni-planmaessig-in-koeln-muelheim/ Die neuen attraktiven Fahrzeuge für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) werden ab 9. Juni 2019 planmäßig auch in Köln-Mülheim halten. Ab diesem Tag wird der Betrieb auf der Regional-Express-Linie RE 5 von der National Express Rail übernommen, die dann in Doppeltraktion mit zwei Triebwagen und Sitzplätze für 800 Fahrgäste bieten zwischen Wesel und Koblenz fahren.

Seit dem 9. Dezember 2018 sind die ersten RRX-Fahrzeuge bereits auf der Strecke Düsseldorf – Kassel-Wilhelmshöhe (RE 11) mit der Abellio Rail NRW als Betreiber weitgehend störungsfrei und mit guter Resonanz im Fahrgast-Einsatz.

Der Ziel-Fahrplan für den geplanten „Deutschland-Takt“ verspricht für den Bahnhof in Köln-Mülheim weitere deutliche Verbesserungen. Hierzu hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer beim „Zukunftsbündnis Schiene“ am 7. Mai in Berlin in einem Zwischenbericht erste Ergebnisse vorgelegt. Der Deutschland-Takt ist ein abgestimmter, vertakteter Fahrplan für alle Züge des Nah- und Fernverkehrs in ganz Deutschland, bei dem im Jahr 2030 auf den Hauptachsen alle 30 Minuten ein Zug fahren soll. Bereits im Jahr 2021 soll er in den ersten Regionen starten.

Im jetzt vorgestellten Ziel-Fahrplan soll der heutige RE 5 als RRX 6 von Koblenz nach Minden fahren. Zusätzlich ist ein neuer RRX 4 von Remagen bis Bielefeld mit Halt in Köln-Mülheim vorgesehen. Nach den derzeitigen Plänen wird dann der heutige RE 1, der als RRX 1 nur noch von Aachen bis Dortmund und nicht mehr bis Hamm fahren wird, nicht mehr in Köln-Mülheim halten. Dafür ist ein neuer RRX 2 geplant, der von Aachen über Köln mit Halt in Köln-Mülheim und Dortmund bis Paderborn und als FR 36 im Fernverkehr weiter bis Erfurt und Dresden fahren soll

 

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news-4829 Wed, 05 Jun 2019 19:44:19 +0200 „Knolle statt Knöllchen“ – Falschparken ist kein Kavaliersdelikt! https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/knolle-statt-knoellchen-falschparken-ist-kein-kavaliersdelikt/ Der VCD – Verkehrsclub Deutschland ruft in der Woche vom 3. bis zum 7. Juni 2019 zu bundesweiten Aktionen gegen die Verkehrssicherheit gefährdendes und behinderndes Falschparken auf. Der VCD Regionalverband Köln wird sich am 6. Juni von ca. 15:30 bis 18:00 Uhr mit einer Aktion an der Bonner Straße in der Kölner Südstadt an dieser Kampagne beteiligen. Damit wollen wir vor Ort auf die Gefährdungen und Behinderungen, die rücksichtsloses Falschparken insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer bedeutet, aufmerksam machen und für einen respektvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum sensibilisieren.

Zum Hintergrund: Wer falsch parkt, behindert oder gefährdet andere Verkehrsteilnehmer. Pkw auf Radwegen, Lieferwagen in zweiter Reihe, zugeparkte Straßenkreuzungen – all dies trägt dazu bei, dass die Wege für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, zu einem riskanten Spießrutenlauf werden. Aber auch Busfahrgäste und Autofahrer sind genervt von zugeparkten, blockierten Fahrbahnen. Nicht zuletzt bedeuten falsch abgestellte Fahrzeuge eine besondere Rücksichtslosigkeit gegenüber allen Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Der zunehmende Lieferverkehr, ein mangelndes Unrechtsbewusstsein bei den Falschparkenden, unzulängliche Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämter sowie viel zu geringe Bußgelder verschärfen das Problem.

Falschparken muss in Deutschland deutlich höher bestraft werden als bisher. Im Moment liegt das Bußgeld für illegales Parken bei gerade einmal 20 Euro. Aus „Knöllchen“ müssen „Knollen“ werden, um abschreckend zu wirken, denn Ermahnungen zeigen kaum Wirkung. Im europäischen Ausland wird Falschparken bereits mit deutlich höheren Bußgeldern geahndet – in Dänemark zum Beispiel ab 70 Euro, in den Niederlanden ab 90 Euro und in Spanien sogar bis 200 Euro.

Wir fordern die Bundesregierung auf, das Bußgeld für Falschparken auf mindestens 100 Euro anzuheben, gleichzeitig mit einem Punkt in Flensburg zu ahnden und dazu noch dieses Jahr die Bußgeldkatalog-Verordnung anzupassen. Mit der abschreckenden Wirkung eines solchen Bußgelds wird der Verkehr sicherer, Fahrradfahren und Zufußgehen attraktiver und somit ein wichtiger Schritt für die Verkehrswende in unseren Städten erreicht.

Zur Unterstützung dieser Forderung rufen wir dazu auf, die Petition „Knolle statt Knöllchen! Bußgelder für Falschparker drastisch anheben!“ zu unterzeichnen.

Unterstützer der Petition: Verkehrsclub Deutschland (VCD), Initiative Clevere Städte, Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein (ABSV), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), Bundesverband Carsharing (BCS), Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK), Changing Cities, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), Deutsche Umwelthilfe (DUH), FUSS e.V., Verbund Service und Fahrrad (VSF), Zweirad-Industrie-Verband (ZIV)

Zur Pressemitteilung

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news-4995 Mon, 03 Jun 2019 01:02:00 +0200 VCD, AVV, VRR und VRS bieten auch in diesem Jahr die Mobilitätsfibel für Eltern der neuen Grundschulkinder an https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-avv-vrr-und-vrs-bieten-auch-in-diesem-jahr-die-mobilitaetsfibel-fuer-eltern-der-neuen-grundschul/ Die gemeinsame Broschüre des VCD und der drei Verkehrsverbünde bietet mit Blick auf den bald zu bewältigenden Schulweg übersichtlich die wichtigsten Informationen zur kindgerechten Mobilität. Zur Sprache kommen außerdem Themen wie Gesundheit, sicherer Umgang mit Bus und Bahn oder Fortbewegung mit Roller und Fahrrad. Grundlage der Fibel ist das Wissen um die Bedeutung von Bewegung für die körperliche und seelische Entwicklung von Kindern. Dazu gehört, dass Kinder lernen, selbstständig mobil zu sein - auch ohne das „Elterntaxi“.

Download als Pdf-Datei plus Bestelladresse:


VCD-Mobilitätsfibel VRS (mobilitätsfibel@vrsinfo.de)

VCD-Mobilitätsfibel AVV (mobilitaetsfibel@avv.de)

VCD-Mobilitätsfibel VRR (info@vrr.de)

VCD-Mobilitätsfibel neutral (info@vcd-nrw.de)

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news-4707 Sun, 12 May 2019 08:27:30 +0200 Radentscheid Aachen: Eindrücke von der Auftaktveranstaltung https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/radentscheid-aachen-eindruecke-von-der-auftaktveranstaltung/ Begleitet von einem Rahmenprogramm fand am 11. Mai der Startschuss für die Unterschriftensammlung satt. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage des Radentscheids. Hier wollen wir uns mit einigen Fotos begnügen, die einen Eindruck von der Auftaktveranstaltung vermitteln.

 

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news-5260 Sat, 11 May 2019 10:00:00 +0200 Minden: Fahrradaktionstag Minden 2019 und Schwimmnudel-Tour https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/minden-fahrradaktionstag-minden-2019-und-schwimmnudel-tour-1/ Fahrradaktionstag Minden 2019
Zeit: 10:00 – 16:00 Uhr
Ort: Markt

Thema: Radfahren in Minden, Schwerpunkt Verkehrssicherheit, Rücksicht, Respekt

Beteiligte u.a.:

  • AGFS, Kampagne „Liebe braucht Abstand“ (www.liebe-braucht-abstand.de)
  • AGFS Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (www.agfs-nrw.de)
  • Stadtradeln Minden 25.05. – 14.06.2019, Vorstellung der Kampagne (www.stadtradeln.de/minden)
  • Stadt Minden
  • ADFC, Infos rund um das Rad, Radtourismus und Alltagsradverkehr (www.adfc-minden.de)
  • ADFC, Unterschriften-Sammlung für Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ (www.aufbruch-fahrrad.de)
  • Fahrrad-Fahrsimulator, typische Alltags- und Gefahrensituationen
  • PKW-Fahrsimulator, typische Alltags- und Gefahrensituationen, Simulation Alkoholeinfluss, u.a.

Aktionen:

  • Schwimmnudel-Mitmachtour:
    • Mitmach-Aktion zum Überholabstand Auto-Fahrrad mit einer Demonstrationsfahrt um die Innenstadt
    • Start: 12:30
    • Treffpunkt: Markt, ADFC-Stand
    • Treffzeit: 12:00 - 12:15 zur Vorbereitung
    • Material: 10 Schwimmnudeln vorhanden, eigene gerne mitbringen
    • Teilnehmer: jeder, auch ohne Schwimmnudel,
      ab 16 Radfahrenden dürfen wir noch mehr, z.B. als Verband fahren

Zugleich Aktionstag für:

  • 5. Tag der Städtebauförderung, Geförderte Städtebau-Projekte
  • Europäischer Tag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Veranstalter: Stadt Minden, AGFS
Ansprechpartner: Herr Lax, Stadt Minden
(01.05.2019 GK)

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news-4675 Wed, 01 May 2019 18:00:00 +0200 Termine 2019 im Überblick – Kreisverband Minden-Lübbecke - Herford https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/termine-2019-im-ueberblick-kreisverband-minden-luebbecke-herford/ (GK 01.05.2019)

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news-4640 Sat, 27 Apr 2019 17:35:45 +0200 Aufbruch Fahrrad – Endspurt: "Aufgrund der großen Nachfrage: Fristverlängerung bis Mitte Mai!" https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/aufbruch-fahrrad-endspurt-aufgrund-der-grossen-nachfrage-fristverlaengerung-bis-mitte-mai/ „Wir sind unglaublich glücklich und stolz, jetzt verkünden zu können: die Mindestzahl von 66.000 Unterschriften haben wir erreicht (und, pst, schon überschritten). Damit sind wir die erste erfolgreiche Volksinitiative in NRW – mit einem Fahrradthema! Als wir realisierten, dass wir unser Unterschriftenziel tatsächlich erreicht hatten, bekamen wir erstmal Gänsehaut. Nun ist klar, der Landtag in Düsseldorf wird sich mit Aufbruch Fahrrad und unseren Forderungen befassen müssen.“ so Ute Symanski happy.

Jetzt heißt es die letzten Tage weitermachen, um weitere Unterschriften zu sammeln damit das politische Signal für mehr Radverkehr in NRW noch deutlicher wird. Die Abgeordneten im Landtag sollen sehen, dass nicht nur 66.000 Menschen in NRW, sondern viel, viel mehr Menschen die Forderungen von Aufbruch Fahrrad unterstützen. Die endgültige Anzahl an Unterschriften wird dann auf der Radkomm #5 am 1. Juni 2019 verkündet. Bis dahin bleibt die genaue Zahl weiterhin ein Geheimnis.

Da mit Frühlingsbeginn die Möglichkeiten zum Unterschriftensammeln im Freien wieder zahlreicher sind, gibt es aktuell wieder viele Gelegenheiten, die Unterschriftenzahl weiter zu steigern. Schaut in den Terminkalender auf der Aufbruch Fahrrad Website, welche Sammelaktionen es in eurer Nähe gibt – oder startet eure eigenen Sammelaktionen, Möglichkeiten gibt es viele. Jede einzelne Unterschrift ist wichtig!

Ebenso wichtig ist es dann, die ausgefüllten Listen in unsere gemeinsame Unterschriftenzentrale nach Köln zu schicken. Je früher die Listen dort ankommen, desto besser! Bis Mitte Mai wurde jetzt die Abgabefrist für die Unterschriftenliste verlängert: „Schickt uns eure Unterschriften, wir wollen sie alle!“ So die Kollegen des Aufbruch Fahrrad in Köln.

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news-4617 Wed, 17 Apr 2019 21:18:02 +0200 Verpasster Anschluss vom IC 2226 an den RE 17 in Hagen Hbf https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/verpasster-anschluss-vom-ic-2226-an-den-re-17-in-hagen-hbf/ Standpunkt & Reisebericht von Stefan Weh

Am Freitag, 5.4.2019 fuhr ich mit dem IC 2226 von Köln Hbf nach Hagen um dort 13:17 mit dem RE 17 weiter nach Olsberg zu fahren. Dort sollte es mit dem SchnellBus S50 nach Züschen gehen. Ziel war das Mobilitätsforum der SPD in Züschen wo ich einer der Referenten sein sollte.

Trotz Ausfalls der S6 von Köln-Nippes zum Hbf Köln glückte knapp der Umstieg in den IC. Der IC 2226 hatte ca. 18 Min. Verspätung und kam genau um 13:17 in Hagen Hbf an Gleis 5/6 zum stehen als der RE 17 noch am Gleis 4 gegenüber stand. Als die Türen des IC sich öffneten hörte man aber leider schon den Dieselmotor des Pesa Link. Ohne auch nur Sekunden zu warten ließ der Lokführer den Zug abfahren.

Ein bemerkenswerter Vorgang! Freitags fahren die meisten Kunden mit der Bahn. Gerade dann gibt es immer Umsteiger ins Sauerland. Vor allem ist dieser stündliche Anschluss vom IC oder ICE auf den RE 17 ohne Alternative, weil der auch stündlich verkehrende RE 7 von Köln erst zur Minute 19 in Hagen Hbf ankommt.

Der Kunde will hier keine formalen Ausreden wo z.B. auf Pünktlichkeit verwiesen wird. Hier haben alle Recht die sagen: "Das hätte es zu Zeiten der Bundesbahn nicht gegeben." Da war die notwendige Kompetenz bei den Eisenbahnern vorhanden, die genau wissen, dass man in so einem Fall zu warten hat, weil es von der Zeit her problemlos geht und weil das ein anständiges Verhalten gegebenüber dem Kunden und Steuerzahler ist, der das Ganze finanziert.

Immerhin kann ich mir 10 € Fahrgastrechte (Spezialfall Bahncard 100) von der DB AG holen. Die anderen 5 bis 7 Fahrgäste werden sich hoffentlich auch für eine Stunde Verspätung am Zielort 25% ihres Ticketpreises erstatten lassen. Damit war das "pünktliche Losfahren" bzw. sich auf den Fahrbefehl des grünen Hauptsignals berufen zumindest eines für die DB AG: höchst unwirtschaftlich!

Falls sie hier mitlesen und ihnen hier oder aus eigener Erfahrung etwas bekannt vorkommt: Siehe den Artikel vom 18.05.2018: RE 17 lässt umsteigende Fahrgäste in Schwerte aus RE 7 stehen. Das sind nur 2 Fälle von tausenden von schlechten Erfahrungen, die Kunden hier gemacht haben.

(sw)

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news-4535 Wed, 03 Apr 2019 21:49:30 +0200 Klimazug in Aachen, Mönchengladbach und Düren https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/klimazug-in-aachen-moenchengladbach-und-dueren/ Im Rahmen des diesjährigen Autofastens findet am 6. April 2019 ein *Klimazug in AACHEN* statt.

Veranstalter ist der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen.

Wir ziehen zu Fuß, mit Fahrrad oder anderen Fortbewegungsmitteln los, um das Bewusstsein für die alternative Mobilität im urbanen Raum zu stärken und sich öffentlich dafür auszusprechen, dass Alternativen notwendig, um eine erfolgreiche Verkehrswende zu realisieren. Jeder kann mitmachen!

Der Diözesanrat sowie Herr van den Hurk vom Radentscheid Aachen werden Sie begrüßen. Danach bewegen sich die Fußgänger die Krämerstraße hoch. Radfahrer und andere Fortbewegungsmittel machen die Runde über den Seil-/Templergraben/Jakobsstraße zum Marktplatz, wo uns Oliver Krischer mit einem Abschlusswort erwartet.

*Treffpunkt ist um 11 Uhr:* *Elisenbrunnen*

 

Klimazüge in anderen Städten

 

Zeitgleich findet der Klimazug auch in Düren und Mönchengladbach statt. Die Treffpunkte sind

in Mönchengladbach am Sonnenhausplatz und
in Düren am Wirteltorplatz.

jeweils ebenfalls um 11 Uhr.

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news-4532 Wed, 03 Apr 2019 18:40:15 +0200 Autofasten: Einsteigen bitte, am 6. April startet der Klimazug von 11-13 Uhr in Düren, Mönchengladbach und Aachen. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/autofasten-einsteigen-bitte-am-6-april-startet-der-klimazug-von-11-13-uhr-in-dueren-moenchengladbach-und-aachen/ news-173 Mon, 01 Apr 2019 20:42:00 +0200 Jahreshauptversammlung 2019 https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/jahreshauptversammlung-2019/ Der neue Kreisvorstand des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) ist gewählt. Er wird aufgrund einer Satzungsänderung erstmals zwei Jahre im Amt sein. Vorsitzender ist weiterhin Rainer Bohnet. Seine Stellvertreter sind Thomas Möbius und Siegfried Wohlfahrt. Kassenführerin ist Mechthild Hegemann. Und Besitzer*innen sind Klaus Hoffmann, Raphael Holland und Petra Ziegler. Mit rund 1300 Mitgliedern ist der VCD-Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg/Ahr einer der größten VCD-Kreisverbände Deutschlands.

Seit rund einem Jahr werden in Bonn die unterschiedlichen Maßnahmen im Rahmen der Lead-City diskutiert. Darauf wies VCD-Vorsitzender Rainer Bohnet hin und ergänzte: "Bisher ist die Investition der vom Bund bereitgestellten Mittel in Höhe von 38 Mio. EUR suboptimal verlaufen. Denn das 365-Euro-Ticket verkauft sich nur sehr schleppend und die Werbung dafür lief viel zu spät an."

Begrüßt wird seitens des VCD die Planung zum Bau einer Stadtbahn von Bonn über Niederkassel nach Köln, die insbesondere vom Rhein-Sieg-Kreis engagiert vorangetrieben wird. Bohnet: "Für uns ist wichtig, dass die geplante Rheinquerung zwischen Niederkassel und Köln-Godorf für die Stadtbahn ausdrücklich auch ohne Straßenbrücke positiv gewertet wird."

Im Jahr 2019 wird sich der VCD mit der dringend notwendigen Verkehrsvermeidung befassen, die in der Verkehrs- und Stadtentwicklungspolitik seit Jahren kaum eine Rolle spielt. "Dabei kommt der Zusammenführung von Arbeit und Wohnen, der Eindämmung der Eltern-Taxis vor Kitas und Schulen und dem Mobilitätsmanagement eine große Bedeutung zu," bemerkte Bohnet. Darüber hinaus plant der VCD im Laufe des Jahres 2019 mehrere öffentlichkeitswirksame Aktionen, mit denen er auf 25 Jahre Stillstand beim Bau neuer kommunaler Schienenstrecken aufmerksam machen möchte. Bohnet: "Dieser Stillstand ist ein verkehrspolitischer Offenbarungseid!"

Bundes- und landespolitisch mischt sich der Bonner VCD ebenfalls ein, wenn er z.B. fordert, die Stellplatzverordnung für Neubauten von Gebäuden um die Vorschreibung von Fahrradabstellplätzen erweitern will und bezüglich der Krise der Deutschen Bahn AG eine zweite Bahnreform fordert.

Michael Adler, Chefredakteur der "fairkehr", sorgte für einen motivierenden Input. Sein Vortrag skizzierte viele Handlungs- und Kommunikationsfelder in der Verkehrs-, Umwelt- und Stadtentwicklungspolitik.

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news-4391 Wed, 06 Mar 2019 21:38:21 +0100 Für sichere Radwege in Aachen https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/fuer-sichere-radwege-in-aachen/ Zum ersten Verwaltungsvorschlag zur Umgestaltung der oberen Lothringerstraße, der bei den Umweltverbänden auf massive Kritik gestoßen ist, gibt es einen Alternativ-Entwurf.

Diese Bürgervariante wird in einer Info-Veranstaltung vorgestellt am

Donnerstag, 14. März 2019

im Kulturraum Raststätte, Lothringerstraße 23, 52062 Aachen.

Beginn ist um 19:00 h, Einlass ab 18:30 h.

Veranstalter:

  • Verkehrsclub Deutschland (VCD)
  • Projektwerkstatt "Fahrradfreundliches Brand"
  • Projektwerkstatt "Fahrradfreundliches Eilendorf"
  • Allgemeiner Deutscher Fahrradclub (ADFC)

 

 

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news-4339 Sun, 24 Feb 2019 11:12:50 +0100 Happy Birthday ! - Dürener "Critical Mass" feiert Geburtstag: Bereits seit 5 Jahren treffen sich Fahrradfahrer/innen um sich aktiv für gleichberechtigte Mobilität einzusetzen. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/happy-birthday-duerener-critical-mass-feiert-geburtstag-bereits-seit-5-jahren-treffen-sich-fahrradfahrerinnen-um-sich-aktiv-fuer-gleichberechtigte-mobilitaet-einzusetzen/ Der VCD Landesvorstand gratuliert den Aktiven zum fünf jährigen Bestehen und bedankt sich für ihr Engagement und den gezeigten Durchhaltewillen. Viele Menschen treffen und engagieren sich regelmäßig in großen und kleinen NRW-Städten und helfen so, auf die unbefriedigende Situation des Radverkehr hinzuweisen und Veränderungen anzuschieben. Ein wichtiges Ergebnis dieses langjährigen Engagements, ist die aktuell laufende Volksinitiative Aufbruch Fahrrad in NRW.
Zur Website der Kolleginnen/Kollegen in Düren, mit weiteren Informationen. 

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news-4338 Sun, 24 Feb 2019 10:31:39 +0100 Dürener "Critical Mass" feiert Geburtstag: "Wir werden immer mehr" - bereits seit 5 Jahren treffen sich Fahrradfahrer/innen um sich aktiv für gleichberechtigte Mobilität einzusetzen. https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/duerener-critical-mass-feiert-geburtstag-wir-werden-immer-mehr-bereits-seit-5-jahren-treffen-sich-fahrradfahrerinnen-um-sich-aktiv-fuer-gleichberechtigte-mobilitaet-einzusetzen/ Ziel ist, als größere Fahrradgruppe alle anderen Verkehrsteilnehmer dafür zu sensibilisieren, dass innerstädtische Mobilität nur in Gleichberechtigung und in gegenseitigem rücksichtsvollem Umgang funktionieren kann.

  • In der Form eines Verbandes oder der sogenannten „kritischen Masse“ erlaubt die deutsche Straßenverkehrsordnung (§ 27) ein gemeinsames Fahren von mehr als 15 Fahrradfahrern. Auch Ampeln und Kreuzungen dürfen gemeinsam im zweireihigen Verband passiert werden. Heißt: Wenn die Spitze der Gruppe bei Grün fährt, kommt auch der Rest hinterher, selbst wenn die Ampel inzwischen auf Rot gesprungen ist. Ähnlich wie in China – im Land der Radfahrer – üblich, regeln die Gruppenteilnehmer dann selbst die Verkehrssteuerung, um die Kreuzung zu sichern.

Dass die „Critical Mass“ nunmehr seit 5 Jahren in Düren eine feste Größe im Terminkalender vieler Radfahrer geworden ist, will gefeiert werden: Das Programm startet um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz mit dem Angebot für Jedermann, ungewöhnliche Fahrräder, wie Lastenbikes oder Tandems auszuprobieren.
Zwischen 17:45 Uhr und 18:15 Uhr freuen sich die Teilnehmer auf Pressegespräche und ein generelles Kennenlernen, bevor die eigentliche Jubiläums-„Critical Mass“ dann um 18:15 Uhr startet.

In Düren werden zum Jubiläum immerhin 50 Fahrradfahrer erwartet. Wir werden immer mehr! Auch vor dem Hintergrund der sich intensivierenden gesellschaftlichen Debatte über Mobilitäts- und Lebensqualität in unseren Städten.

  • Das weltweite Phänomen der „Critical Mass“ oder auch „Fahrradfahrerflashmob“ begann in San Francisco, an einem Freitag, dem 25. September 1992. Seitdem finden ähnliche Events regelmäßig in vielen Städten – rund um den Globus und meist am letzten Freitag im Monat – statt. So auch beispielsweise in Köln, Berlin und Aachen. In den großen städtischen Metropolen sind dann stets viele Hundert Fahrradfahrer für eine friedvolle und kunterbunte Ausfahrt am Start.

Anmerkung: Da es sich bei der Critical Mass um eine spontane Zusammenkunft handelt, gibt es keine festen Ansprechpartner oder Verantwortliche. Für Pressekontakt und Hintergrundberichte: Einfach am 8. März 2019 ab 17:00 Uhr zum Markplatz kommen!

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news-5237 Fri, 22 Feb 2019 08:17:00 +0100 KV Siegen-Wittgenstein bereitet Mitglieder-Versammlung vor, mit Besuch aus dem Landesvorstand https://nrw.vcd.org/startseite/detail/news/kv-siegen-wittgenstein-bereitet-mitglieder-versammlung-vor-mit-besuch-aus-dem-landesvorstand/ Am 22. Februar 2019 fand eine Versammlung von Mitgliedern des VCD Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein statt, um zukünftige Aktionen und die nächste offizielle Mitgliederversammlung vorzubereiten. Eingeladen hatte der 1. Vorsitzende Achim Walder, der Landesvorstand des VCD-NRW war vertreten durch Ralf Bayerlein. 

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