Nordrhein-Westfalen

Bochum-Gelsenkirchen-Herne, Mobilitätsmanagement, Pressemitteilung

NRW ist Region des bundesweiten VCD-Projektes "Intelligent mobil im Wohnquartier"

Das VCD Projekt „Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität“ bringt Wohnungsunternehmen, Kommunen und Mobilitätsdienstleister zusammen, um gemeinsam an intelligenten, umwelt- und sozialverträglichen Mobilitätskonzepten für Wohnquartiere zu arbeiten. NRW mit dem Standort Bochum/Witten ist eine der acht Projektregionen.


Das zentrale Anliegen ist es, Bewohner*innen an ihrem Wohnstandort den Zugang zu klimaverträglichen Verkehrsmitteln zu erleichtern: Sie sollen mindestens ebenso bequem auf Fahrrad, Bus oder Sharing-Angebote zugreifen können, wie bisher auf den privaten Pkw.

Die meisten unserer Wege beginnen oder enden vor der eigenen Haustür. Unser Wohnort ist Ausgangspunkt unserer Mobilität und hat damit einen entscheidenden Einfluss darauf, welche Verkehrsmittel wir benutzen und wie viel CO2-Emissionen wir damit erzeugen. Um nachhaltig unterwegs sein zu können, brauchen Bewohner*innen eine möglichst vielfältige Auswahl nachhaltiger und sozialverträglicher Mobilitätsangebote am Wohnort. Dabei können ein gutes Wegenetz für den Fuß- und Radverkehr, Radabstellanlagen, eine gut erreichbare ÖPNV-Haltestelle und neue, gemeinschaftlich organisierter Mobilitätsangebote wirkungsvolle Anreize schaffen. Im Handlungsleitfaden „Intelligent mobil im Wohnquartier“ sind die wichtigsten Bausteine eines intelligenten Mobilitätskonzeptes am Wohnstandort und zahlreiche praktische Tipps zur Umsetzung zusammengestellt.

Mehr zum Thema und viele spannende Praxisbeispiele aus Wohnquartieren gibt es auf der Online-Plattform intelligentmobil.de und im Newsletter-Abo zu aktuellen Themen rund um Wohnen und Mobilität.

 

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